Howard Weinstein Machthunger. Star Trek

(8)

Lovelybooks Bewertung

  • 11 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(2)
(1)
(4)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Machthunger. Star Trek“ von Howard Weinstein

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Machthunger. Star Trek" von Howard Weinstein

    Machthunger. Star Trek
    marcusboelt

    marcusboelt

    30. January 2011 um 15:09

    Die Enterprise ist zusammen mit Botschafter Undrun von Starfleet und einigen Frachtdrohnen im Schlepptau unterwegs zu Thiopa, einem Planet ausserhalb der Föderation, der um humanitäre Hilfe gebeten hat. Die Bevölkerung leidet Hungersnöte, da der Planet und seine Ressourcen ausgeplündert worden sind und die Industrialisierung zu schnell auf Kosten der Umwelt voranging. Captain Picard und seine Mannschaft stellen jedoch schnell fest, dass es auf Thiopa zwei Lager gibt: die Befürworter des Fortschritts um den Diktator Stross und eine Untergrundbewegung von Ausgestossenen, den Verweilern, die sich auf traditionellen Anbau und mit ihrer Religion um den natürlichen Kreis der Dinge kümmern. Eine gleichmässige Versorgung mit Medikamenten und Lebensmittel für alle Thiopaner scheint gefährdet, da weder die Einen noch die Anderen geeignet erscheinen, sich um eine gerechte Verteilung zu kümmern. Dazu wird noch Picards Nummer Eins, Commander Riker, von den Verweilern entführt, da sich diese erhoffen, mit Hilfe der Enterprise den Diktator Stross und sein Gefolge zu stürzen. Eine intensive Diskussion um die Hauptdirektive – da Nichteinmischungsprinzip – und deren Auslegung zwischen der Besatzung der Enterprise und Botschafte Undrun beginnt. Meiner Meinung nach war das bisher das schlechteste Buch, das ich aus der ganzen Star Trek-Reihe gelesen habe. Die Geschichte, die eindeutig für unsere Welt des 20. Jahrhunderts den Zeigefinger erhebt, verliert sich zuviel in Oberflächlichkeiten. Vermutlich sollte der Autor eine gewisse Seitenzahl nicht überschreiten und hat in der Tiefe gekürzt. Das geht leider zu Lasten des gesamten Romans. Schade, man hätte daraus wirklich mehr machen können.

    Mehr