Howard Wilson Engel des Todes

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Inhaltsangabe zu „Engel des Todes“ von Howard Wilson

Ein Serienkiller mordet in den Straßen New Yorks - ein Verrückter? Jemand, der Prostituierte haßt? Ein krankhafter Perverser? Für Brett Grant, den Privatdetektiv, der aus einer vielversprechenden Karriere beim Morddezernat ausstieg, liegen die Dinge selten so, wie sie sich den Anschein geben. Als er Fragen stellt, um einem alten Freund beim Police Department zu helfen, kommt Bewegung in den Fall. Die Angels, eine religiöse Sekte, die vorgibt, den verlorenen Kindern der Großstadt ein Zuhause zu geben, sind sehr darauf bedacht, ihre Friedfertigkeit unter Beweis zu stellen. Doch sie reagieren brutal, versucht man ihnen zu nahe zu kommen. Aber Grant läßt sich durch Terror nicht abschrecken. Je mehr er in Erfahrung bringt, um so größer wird seine Abneigung gegenüber den Angels und ihren Freaks, die tief ins organisierte Verbrechen verstrickt und jeden rücksichtslos vernichten, der sich ihnen in den Weg stellt.

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  • Ein Serienkiller in NY

    Engel des Todes

    Armillee

    21. September 2017 um 13:14

    Der Klappentext klang einigermaßen viel versprechend.Ein Serienkiller mordet in New Yorks Straßen - ein Verrückter ? (ja man, was denn sonst !)  Jemand, der Prostituierte hasst?  (ne nä) Ein krankhafter Perverser ? (noch ´ne doofe Frage). Bewegung kommt erst in den Fall, als Brett Grant, der Privatdetektiv, Fragen stellt, um einem Freund im Police Departement zu helfen.Das Buch wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Ich bin dennoch nur bis Seite 72 gekommen. Der Schreibstil ist einfach nicht meines.Auf "meinen" letzten Seiten las ich, wie zwei Jugendliche, die in einer von der Außenwelt abgeschirmten Sekte (die Angels) misshandelt und mit Schlägen und Drogen gefügig gemacht wurden, fliehen wollten. Die Angst spürte ich real mit, aber das rein interpretieren der Gedanken der 10 hungrigen Dobermänner auf dem Gelände, die dann einen von den beiden Jungs lebendig auffraßen, war mir dann doch zu weit hergeholt.Auch wurden mir die einzelnen Kapitel  - wie soll ich sagen - zu umfassend dargestellt, wie um des leeren Blattes wegen alles mit möglichst vielen Worten zu füllen.Ich kann mir dennoch gut vorstellen, das ein Neuling im Krimi-Genre die Geschichte gut finden könnte. 667 Seite

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