Howard Zinn Eine Geschichte des amerikanischen Volkes

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Inhaltsangabe zu „Eine Geschichte des amerikanischen Volkes“ von Howard Zinn

In für ein Geschichtsbuch ungewöhnlich eingängiger Sprache schreibt Zinn nicht aus der Perspektive der Eroberer, sondern der Eroberten, spricht nicht vom Ruhm der Sieger, sondern über die Verluste der Besiegten, erklärt nicht im gehobenen Stil der Herrschenden, sondern in der ungeschmückten Sprache der Beherrschten: der Fabrikarbeiter, Frauen, Sklaven, Schwarzen, Indianer, der Vertreter der Arbeiterklasse und der Einwanderer. Seit der ersten Auflage vor 27 Jahren entwickelte sich Zinns unkonventionelle Darstellung der amerikanischen Geschichte von Columbus bis zur Ära Clinton vom Geheimtipp unter Studenten zu einem Standardwerk an amerikanischen Schulen und Universitäten.

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  • Rezension zu "Eine Geschichte des amerikanischen Volkes" von Howard Zinn

    Eine Geschichte des amerikanischen Volkes
    einfallslos

    einfallslos

    21. April 2009 um 20:39

    Howard Zinn beleuchtet in diesem Werk die Geschichte Amerikas, besonders der USA, seit der Landung von Columbus. Dabei beleuchtet er vor allem die Schattenseite der Geschichte des Kontinentes, indem er nicht die Geschichte der Mächtigen und Reichen nacherzählt, sondern eine andere Perspektive schildert, die der indigenen Bevölkerung, der Sklaven, der einfachen Soldaten im Vietnamkrieg, der Arbeiter im ersten Weltkrieg. Auf etwa 600 Seiten beschreibt Zinn mehr als 500 Jahre Geschichte. Selten hat mich ein Geschichtsbuch so mitgerissen.

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