Hubert Bär Der Heidelberger Spekulanten-Mord

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Inhaltsangabe zu „Der Heidelberger Spekulanten-Mord“ von Hubert Bär

Das Heidelberger Schloss privatisieren, im Glanz neu auferstehen lassen und sich damit in das Buch der Geschichte einschreiben: Richard Küfer, der alternde Milliardär, hat eine Vision. Wer in Heidelberg dachte, das seien einmal mehr eitle Spinnereien eines abgehalfterten Finanzjongleurs, lag offensichtlich falsch. So mancher Politiker im Ländle kann sich durchaus für das wahnwitzige Projekt erwärmen. Es geht um Geld und Macht, gegenseitige Abhängigkeiten und fragwürdige Machenschaften, die nur schwer zu durchschauen sind. Klar ist: Einige spekulieren mit einem enormen Risiko. Und klar ist auch: Als ein Mord ins Spiel kommt, war zumindest für einen der Einsatz zu hoch.

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  • Regionalkrimi mit guter Story aber nicht gut erzählt

    Der Heidelberger Spekulanten-Mord

    DaniRoe

    01. November 2015 um 11:35

    <<“Das ist auch so eine Geschichte.“ Dieser Satz ging Christian nicht aus dem Kopf, als seine Mutter ihn aus der Orthopädischen Klinik abholte und ihn zurück zur Villa transportierte. Er fragte sie, was sie aus dem Vorleben ihres Arbeitgebers wisse. Seine Mutter winkte ab...>> Klappentext: Das Heidelberger Schloss privatisieren, im Glanz neu auferstehen lassen und sich damit in das Buch der Geschichte einschreiben: Richard Küfer, der alternde Milliardär, hat eine Vision. Wer in Heidelberg dachte, das seinen einmal mehr eitle Spinnereien eines abgehalfterten Finanzjongleurs, lag offensichtlich falsch. So mancher Politiker im Ländle kann sich durchaus für das wahnwitzige Projekt erwärmen. Es geht um Geld und Macht, gegenseitige Abhängigkeiten und fragwürdige Machenschaften, die nur schwer zu durchschauen sind. Klar ist: Einige spekulieren mit einem enormen Risiko. Und klar ist auch: Als ein Mord ins Spiel kommt, war zumindest für einen der Einsatz zu hoch. Cover: Das Cover ist spannend und mit typischen Motiven von Heidelberg gestaltet. Die Haptik ist angenehm. Ein sehr glatter buntbedruckter Umschlag. Zu sehen ist das Heidelberger Schloss mit Gerüst um den Turm sowie ein Eingangsbereich. Inhalt: Christian hat keinen Kontakt mehr zu seiner Mutter und sein Vater hatte schon vor einigen Jahren Selbstmord begangen. Kalle ist Christians väterlicher Freund, der ihn unter seine Fittiche nimmt. Nach einem tragischen Motorradunfall informiert die Polizei Christians Mutter,die sich ab sofort um ihn kümmert. Die Mutter arbeitet bei Richard Küfer, einem Milliardär, der Christian eine Wohnung in seiner Villa – behindertengerecht – zur Verfügung stellt. Christian soll im Gegenzug seine Lebensgeschichte aufschreiben – und das trotz jahrelanger Schreibblockade. Bei den Erzählungen des Milliardärs stößt Christian auf Ungereimtheiten, denen er nachgeht. Dies ist jedoch ein Spiel mit dem Feuer, da der augenscheinlich so soziale Küfer doch auch gefährliche Schattenseiten zu verbergen versucht. Christian deckt im laufe der Geschichte die ungeklärten Todesfälle von Küfers Frau und Sohn auf und macht sich zum Schluss selbst strafbar. Meinung: Es viel mir relativ leicht in die Geschichte einzusteigen. Christian ist ein Typ mit dem man sich identifizieren kann. Trotzdem sind einige Passagen sehr langatmig und spielen eigentlich keine Rolle (geschichtliche Abhandlungen). Der Roman könnte so toll sein, wenn er noch einmal überarbeitet werden würde. Fazit: Eine tolle Geschicht, die aber nicht schlüssig erzählt wird. Manchmal etwas sehr langatmig. Kann man lesen – muss man aber nicht.

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