Hubert Filser

 4.2 Sterne bei 6 Bewertungen

Lebenslauf von Hubert Filser

Hubert Filser ist Wissenschaftsreporter für die Süddeutsche Zeitung und arbeitet als Chefautor für Quarks&Co. Zuvor war er Wissenschaftsredakteur der SZ und entwickelte mit anderen das Magazin SZ Wissen. Filser wurde 2007 mit dem Theiss-Archäologie-Preis und 2012 mit dem Arthur-Köstler-Preis ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in München.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Hubert Filser

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Cover des Buches Menschen brauchen Monster (ISBN: 9783492058445)

Menschen brauchen Monster

 (3)
Erschienen am 13.10.2017
Cover des Buches Warum küssen wir uns? (ISBN: 9783426788462)

Warum küssen wir uns?

 (1)
Erschienen am 01.03.2017
Cover des Buches Das erste Mal (ISBN: 9783550088223)

Das erste Mal

 (1)
Erschienen am 06.10.2011
Cover des Buches Warum erfrieren Entenfüße nicht? (ISBN: 9783426788721)

Warum erfrieren Entenfüße nicht?

 (1)
Erschienen am 02.11.2017
Cover des Buches Warum werden geschnittene Äpfel braun? (ISBN: 9783426788714)

Warum werden geschnittene Äpfel braun?

 (0)
Erschienen am 01.09.2017
Cover des Buches Warum braucht der Mensch Urlaub? (ISBN: 9783426788479)

Warum braucht der Mensch Urlaub?

 (0)
Erschienen am 01.06.2017
Cover des Buches Das erste Mal (ISBN: 9783548375038)

Das erste Mal

 (0)
Erschienen am 12.04.2013

Neue Rezensionen zu Hubert Filser

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Rezension zu "Menschen brauchen Monster" von Hubert Filser

Das Monsterbuch der Monster
Archervor einem Monat

Was haben das Monster von Frankenstein, Vampire, Sirenen, Werwölfe oder Zyklopen gemeinsam? Sie wurden alle irgendwann einmal von Menschen erdacht. Aber warum? Einfach nur um des wohligen Schaudern willens? Oder steckt da mehr dahinter? Zeigen sie unsere Urängste? 

Hubert Filser versucht, den Monstern auf den Grund zu gehen. Dazu begibt er sich auf eine Zeitreise, die bereits in der Frühzeit der Menschheit beginnt, und zwar zu dem Zeitpunkt, als dieser anfing, seine Welt und Umwelt zu begreifen, sie verstehen zu wollen und sich künstlerisch darzustellen. Schon bei den ersten Höhlenmalereien kann man Wesen sehen, die so nicht existiert haben oder haben können und im Laufe der Zeit verändern die Monster immer wieder ihr Gesicht und bekommen ausgerechnet in den Ären, wenn ohnehin durch Krieg oder Pandemien Angst herrscht, absolute Aufmerksamkeit. 

Was mir ein bisschen gefehlt hat, war das intensivere Analysieren einzelner Monster, wobei es gern auch mal um welche hätte gehen dürfen, die nicht jeder aus sämtlichen Medien kennt. Vielleicht hatte ich auch einfach andere Vorstellungen von dem Buch, doch mir kam es so vor, als würde es - nur auf die unterschiedlichen Jahrhunderte bezogen - als Fazit zu viele Wiederholungen geben. Auch finde ich das Kapitel über Serienmörder völlig überflüssig, denn Monster wurden schließlich von Menschen erdacht, was man von Serienmördern nicht sagen kann. So war das Buch  zwar schon interessant, hätte aber meiner Meinung nach durchaus kürzer sein dürfen und kompakter. 

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Rezension zu "Warum küssen wir uns?" von Hubert Filser

Der Frühling kann kommen
annluvor einem Jahr

*Auf viele Fragen des Alltags gibt es oft verblüffende wissenschaftliche Antworten. Manches bleibt aber auch trotz jahrzehntelanger Forschungen rätselhaft.*


Vom angesammelten Staub und dem Frühjahrsputz zu der Entstehung der Jahreszeiten, vom Fasten zum Überschwang an Ostern, von Frühjahrsmüdigkeit zum Überschwang der Gefühle – hier klären sich die Rätsel um Alltagsfragen rund um den Frühling.



Hubert Filser nimmt den Frühling zum Anlass einen Blick auf das Allerkleinste zu den Weiten des Universums zu werfen. Den Hausstaub setzt er in Verbindung mit Bakterien und unserem Mikrobiom und das Putzen sieht er aus dem Blickwinkel des Chemikers. Die Entstehung unseres Sonnensystems und der Erde wird ebenso beleuchtet, wie unser Hang zu Diäten und Sport. Das Osterfest und die bekannten Eier werden auf Wissenswertes über Hühner ausgedehnt und der Hormonhaushalt der Menschen und Tiere näher angesehen. Den Schluss bildet die Natur und ihr Erwachen – das Grün der Pflanzen und das Summen der Bienen.


Anschaulich und einfach werden unterschiedliche Fragen aufgeworfen und beantwortet. Dabei geht der Autor sowohl auf Alltagswissen als auch auf statistische Werte, physikalisches, chemisches und biologisches Wissen ein. Es wird eine Vielzahl an Themen angesprochen, was zum einen eine reichhaltige Vielfalt gibt, zum anderen bewirkt, dass vieles nur kurz angesprochen werden kann. Dennoch bemüht sich das Buch Informationen weiterzugeben und bei Manchem auch in die Tiefe zu gehen.


Fazit: Ein Buch, das viele Themen anspricht und so manches Wissenswertes leicht verständlich aufbereitet einbaut – ein Buch für den Frühling.

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Rezension zu "Warum erfrieren Entenfüße nicht?" von Hubert Filser

Interessantes Wissen, verständlich und meist gut lesbar verpackt.
BuecherboteRBvor 2 Jahren

Klappentext:
Der Lauf eines Jahres steckt voller wunderbarer Rätsel. Und jede Jahreszeit hat ihre eigenen Geheimnisse, die sich in scheinbar nebensächlichen Kleinigkeiten verbergen. Die Wissenschaft hat in den letzten Jahren viel darüber herausgefunden, wie Mensch und Natur verbunden sind. Hubert Filser, Physiker, renommierter Wissenschaftsjournalist und leidenschaftlicher Erzähler, hat die bezaubernden und skurrilen Geschichten hinter den Jahreszeiten gesammelt und gibt nun die Antworten auf die schönsten Fragen rund um Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Über den Autor (Quelle: Amazon):
Hubert Filser, geboren 1966 in Ingolstadt, studierte Physik und absolvierte die Journalistenschule in München. Als Wissenschaftsjournalist schreibt er unter anderem für die Süddeutsche Zeitung und das Fernsehformat Quarks & Co. Daneben veröffentlichte er mehrere Bücher. Seine Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet.

Persönlicher Eindruck:
Der Autor geht in kurzen Kapiteln auf verschiedene Fragen und Phänomene ein, die sich um den Winter im Allgemeinen und um Weihnachten und den Jahreswechsel im Besonderen drehen. Die Einteilung in verschiedene Rubriken, die nacheinander behandelt werden, soll die Übersicht gewährleisten. Der rote Faden, der sich durch alle Fragen ziehen soll, funktioniert aber nur eingeschränkt, bedingt durch die Vielzahl der Themen von Essen und Trinken über Bräuche und Traditionen bis hin zum Wintersport. Alltagsnahes Wissen wird kompakt und verständlich vermittelt, der Tonfall ist teils locker, an einigen Stellen aber auch eher wissenschaftlich-trocken.

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