Hubert Haensel Planetenroman 18: Tariga sehen und sterben: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum

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Inhaltsangabe zu „Planetenroman 18: Tariga sehen und sterben: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum“ von Hubert Haensel

Tariga ist das neue Urlaubsparadies für Erholungsbedürftige. Doch bald stellt sich heraus, dass auf dem Planeten es nicht mit rechten Dingen

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  • Planetenroman 18: Tariga sehen und sterben, rezensiert von Götz Piesbergen

    Planetenroman 18: Tariga sehen und sterben: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum
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    17. August 2014 um 11:50

    Als "Tariga sehen und sterben" damals das erste Mal erschien, markierte es das Ende einer Ära. Es war der letzte Planetenroman, der im Heyne-Verlag publiziert wurde. Es kamen noch weitere zwölf im Burgschmiet Verlag heraus, dann war die langlebige Reihe beendet. Jetzt erscheint die Hubert Haensels Geschichte als Neuauflage in der Taschenheft-Serie. Dabei ist dies sein dritter Roman, der in der Reihe veröffentlicht wird. Es ist gleichzeitig auch der erste Roman, der im neuen Design der Serie herauskommt. Tariga soll nach Willen einer Firma zu einer perfekten Urlaubs-Welt werden. Aus diesem Grund werden auf der lebensfeindlichen Welt diverse Vorkehrungen getroffen. Unter anderem werden 12 Biosphärenareale installiert. Doch etwas scheint nicht zu stimmen. Maschinen werden andauernd zerstört und unter dem Personal entwickelt sich eine große Paranoia. Dazu kommen noch merkwürdige Funde, die die Mitarbeiter jedoch auf Geheiß der Firmenleitung geheim halten. Schon bald wird die Welt mit großem Werbeaufwand eröffnet. Der Teenager Thora LeMay kann ihre Familie überreden, einen Urlaub auf Tariga zu machen. Sie hat jedoch eigennützige Motive, will sie schließlich ihre VR-Bekanntschaft Merkosh real kennenlernen. Doch bereits die Ankunft der Familie wird beinahe eine Katastrophe. Die Technik versagt, und ihr Raumer droht abzustürzen. Erst im letzten Momente kann der Unfall verhindert werden. Doch damit ist die Aufregung nicht vorbei. Thora vermeint beobachtet zu werden und beginnt sich krank zu fühlen. Und schon bald verschwinden die ersten Menschen… Als der Roman 1996 herauskam, war das Internet noch nicht so weit verbreitet. Zwar war mit Windows 95 ein Betriebssystem herausgekommen, mit dem es relativ einfach war, in die weite Welt des Netzes zu kommen. Doch war dies nicht gleichbedeutend damit, dass diese Möglichkeit auch wahrgenommen wurde. Auch das Thema Chat, bzw. das Vorgaukeln einer fremden Persönlichkeit war damals noch längst nicht so verbreitet, wie es heute ist. In dieser Hinsicht war Hubert Haensels Geschichte seiner Zeit weit voraus. Rest lesen unter: http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/16311

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