Hubert Mania Gauß

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Inhaltsangabe zu „Gauß“ von Hubert Mania

Hubert Mania schildert in dieser ersten umfassenden Biographie die Geschichte eines genialen Wissenschaftlers und zugleich eine ganze Epoche. In einer Welt des Umbruchs zwischen Französischer Revolution und Industrialisierung lebte und arbeitete Gauß völlig zurückgezogen. Dabei hat er wie kaum ein anderer unsere Sicht der Welt revolutioniert. So schuf er mit seinem Konzept einer nichteuklidischen Geometrie die unentbehrliche Grundlage für Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie.
Eine glänzend geschriebene Biographie des weltberühmten und doch so unbekannten Genies Carl Friedrich Gauß.

die detailreiche Biographie des genialen Mathmatikers, Astronomen, Geodäten und Physiker

— Bellis-Perennis

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  • Wer kennt sie noch - die Gauß'sche Glocke?

    Gauß

    Bellis-Perennis

    28. September 2015 um 13:27

    Der Autor entführt seine Leser in die „berechenbare“ Welt des Carl Friedrich Gauß (1777 – 1855). Es ist eine der wenigen Biographien, die das Gauß'sche Vermächtnis in präzise und doch auch für Nicht-Mathematiker verständliche Worte kleidet. Carl Friedrich, aus ärmlichen Verhältnissen stammend, zeigt schon sehr früh seine mathematische Begabung. Er hat das Glück, von seinem Landesherrn gefördert zu werden. Hubert Mania zeichnet ein facettenreiches Bild des CFG (wie wir ihn in unserer Familie immer nennen). Gauß hasst das Reisen und die Triangulierungsarbeiten (zeitweise sein einziges Einkommen). Er hasst es dümmliche Schüler und Studenten zu unterrichten. Er hasst Veränderungen und lebt dabei in einer Welt des Umbruchs. So erlebt er die Französische Revolution und ihre Auswirkungen, ist Teil der bahnbrechenden Neuerungen in Forschung und Technik, da er an denen maßgeblich beteiligt ist. Seine mathematischen (Voraus)Berechungen und Überlegungen zu einer nichteuklidischen Geometrie weisen späteren Wissenschaftern wie Einstein und Co. den Weg. Gut gelungen ist Hubert Mania die Lebensumstände dieser Zeit darzustellen. Er fängt auch die unterschiedlichen Seiten des genialen Mathematikers, Astronomen, Geodäten und Physikers ein. Es scheint, dass er als Vater versagt hat, weil keines der Kinder seinen hohen Ansprüchen genügt hat. Der, von einigen Verlagen und/oder Kritikern verbreiteten, Meinung Daniel Kehlmann hätte CFG in seiner "Vermessung der Welt" „wiederentdeckt“, kann ich nicht zustimmen. Viele Axiome und Theoreme, die auf Gauß zurückgehen, sind aus der modernen Welt nicht wegzudenken. Leider ist das nur den wenigsten bewusst. HUbert Mania hat ein tolles Sachbuch und eine lesenswerte Biographie geschrieben. Empfehlenswert!

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