Buddhas heiteres Lächeln

von Hubert Michelis 
4,7 Sterne bei6 Bewertungen
Buddhas heiteres Lächeln
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romi89s avatar

tiefisinnig und einzigartig....

Diana182s avatar

Eine Geschichte, die zum nachdenken anregt...

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Inhaltsangabe zu "Buddhas heiteres Lächeln"

Leo, ein junger Priester, begegnet der schönen Australierin Jane und ist gleich bis über beide Ohren in sie verliebt. Nach langem inneren Ringen beschließt er, sein Kloster zu verlassen. Nach Janes Examen wollen sie heiraten, aber es kommt ganz anders und Leo verliert alles, wofür er bisher gelebt hat und landet schließlich als Obdachloser in Köln unter einer Brücke.

Doch es geht noch weiter bergab mit ihm. Der einstige Mönch wird zum Kriminellen, kommt ins Gefängnis und irrt, ständig auf der Suche nach sich selbst, ziellos durch die Welt, bis in Indien ein Blick aus den Augen eines alten Weisen seine Welt aus den Angeln hebt …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783946732143
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:466 Seiten
Verlag:Spica Verlag GmbH
Erscheinungsdatum:01.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    abetterways avatar
    abetterwayvor 10 Monaten
    Buddas heiteres Lächeln

    Inhalt:
    "Leo, ein junger Priester, begegnet der schönen Australierin Jane und ist gleich bis über beide Ohren in sie verliebt. Nach langem inneren Ringen beschließt er, sein Kloster zu verlassen. Nach Janes Examen wollen sie heiraten, aber es kommt ganz anders und Leo verliert alles, wofür er bisher gelebt hat und landet schließlich als Obdachloser in Köln unter einer Brücke.

    Doch es geht noch weiter bergab mit ihm. Der einstige Mönch wird zum Kriminellen, kommt ins Gefängnis und irrt, ständig auf der Suche nach sich selbst, ziellos durch die Welt, bis in Indien ein Blick aus den Augen eines alten Weisen seine Welt aus den Angeln hebt …"

    Meinung:
    Die Geschichte von Leo ist in diesem Buch beschriben, wir begleiten ihn eine Weile und lernen ihn kennen. Der Schreibstil ist flüssig, aber nicht leicht zu lesen. Es ist kein Buch für einen kurzweiliges Lesevergnügen, sondern schwierig zu lesen und man muss auch Pausen einlegen um das ganze zu verarbeiten.

    Der Autor hat hier ein nachvollziehbares, solides, nachdenkliches und tiefgründiges Werk zustande gebracht.

    Fazit:
    Ein Buch welches zum nachdenken anregt.

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    romi89s avatar
    romi89vor einem Jahr
    Kurzmeinung: tiefisinnig und einzigartig....
    tiefisinnig und einzigartig....

    Das Buch " Buddhas heiteres Lächeln" ist eines, dass einem tief ins Herz und nicht mehr aus dem Kopf geht.
    Ich habe es vor einigen Wochen beendet und muss unwillkürlich immernoch oft an Leo, den ehemaligen Priester, denken...

    Schon beim Lesen hat mich sein Schicksal zutiefst bewegt.
    Der unglaubliche Schmerz, den er beim Austritt aus dem Kloster erleiden musste, hätte ich persönlich wohl nicht verkraftet.
    Doch Leo ist ein einzigartiger und beeindruckender Charakter, den man gern persönlich kennen lernen möchte!
    Er lässt sich von nichts unterkriegen...obwohl ihm immer wieder harte Niederlagen ereilen in seinem weiteren Leben.

    Auch sprachlich bewegt sich das Buch auf einem gehobenen literarischen Niveau. Viele Weisheiten sind enthalten und die Geschichte wird dem Leser in sehr sorgfältig ausgewählten Worten nähergebracht.

    Für mich war das Buch an sich sehr spannend und "lehrreich", ein passenderes Wort finde ich jetzt nicht dafür. Es hat die Sicht auf Vieles in meinem Leben geändert.
    Trotzdem hätte ich mir hin und wieder einige Stellen weniger ausschweifend gewünscht. Gerade die "Nebenhandlung" im Zug nach Rom.

    Dies tut der Sache jedoch keinen Abbruch: Es ist ein Wahnsinnsbuch, dass ich uneingeschränkt empfehlen und von dem man viel für sich persönlich mitnehmen kann!


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    S
    Svannyvor einem Jahr
    Etwas langwierig in der Mitte, aber ansonsten ein wunderschönes Buch

    Inhaltsangabe: Leo, ein junger Priester, begegnet der schönen Australierin Jane und ist gleich bis über beide Ohren in sie verliebt. Nach langem inneren Ringen beschließt er, sein Kloster zu verlassen. Nach Janes Examen wollen sie heiraten, aber es kommt ganz anders und Leo verliert alles, wofür er bisher gelebt hat und landet schließlich als Obdachloser in Köln unter einer Brücke. Doch es geht noch weiter bergab mit ihm. Der einstige Mönch wird zum Kriminellen, kommt ins Gefängnis und irrt, ständig auf der Suche nach sich selbst, ziellos durch die Welt, bis in Indien ein Blick aus den Augen eines alten Weisen seine Welt aus den Angeln hebt … Fazit: Gleich zu Beginn hat mich das Buch gepackt. Der Leo bereitet alles für seine Flucht aus dem Kloster vor, es hat sich sehr erfrischend gelesen. Danach trifft ihn ein Schicksalsschlag so wie man es keinem wünscht. An dieser Stelle tat mir Leo wirklich sehr leid und ich war auch sehr berührt. Allerdings kamen danach einige Szene die ich nicht so nachvollziehen konnte und die mir Leo kurze Zeit sehr unsympathisch gemacht haben. Wie die Überschrift schon sagt, ich fand der mittlere Abschnitt zog sich einfach viel zu lange hin. Ich hatte stellenweise damit zu kämpfen überhaupt weiter zulesen. Hätte mich die Leserunde nicht so motiviert, ich hätte aufgegeben. Zum Glück habe ich aber weiter gelesen, denn der Schluss war wieder sehr gut. Der Schreibstil des Autors lässt sich flüssig lesen und ist sehr lebendig. Es lag lediglich am Inhalt, dass ich ein Stern abziehen musste. Das Buch ist von seiner Geschichte einer eher nachdenkliches Buch und nicht dafür gedacht als leichte Urlaubslektüre schnell durch gelesen zu werden. Empfehlen kann ich dieses Buch aber nicht unbedingt jedem Leser, denn wie gesagt, es ist keine leichte Lektüre für zwischen durch. Man sollte es sehr bewusst lesen, denn in diesem Buch steckt wirklich sehr viel Arbeit. Das merkt man. Daher von mir auch vier Sterne.

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    Diana182s avatar
    Diana182vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Geschichte, die zum nachdenken anregt...
    Das heitere Lächeln des Buddhas

    Das Cover zeigt eine Buddha Figur, die aus einem Baum hervorzuschauen scheint. Zusammen mit dem Titel wirkt es sehr friedlich und ausgeglichen. Hier erwartet man im ersten Moment eine harmonische Geschichte, die ganz gut unterhält.


    Doch schon der Blick auf den Rücken des Buches macht deutlich, dass es alles andere als eine friedliche und ausgeglichene Geschichte thematisiert. Dies machte mich neugierig und ich wollte gern mehr erfahren.


    Der Einstig gelingt recht einfach. Leo, die Hauptfigur dieses teils autobiografischen Romans, schildert sein bisheriges Leben im Kloster und seine plötzlichen Beweggründe, sein Leben zu ändern. Bis ein heftiger Schicksalsschlag alles aus der Bahn werfen sollte.
    Jeder Gedankengang ist stets nachvollziehbar und realistisch dargestellt. Als Außenstehender würde man hier und da vielleicht schnell urteilen wollen, doch aus Leos Gedankengängen und Sichtweisen machten viele Erlebnisse und Vorgänge ihren Sinn und waren für mich nachvollziehbar.


    So begleitet man Leo eine Weile auf seinem neuen Weg und erfährt auch vielerlei andere Lebensgeschichten, welche flüchtige Bekanntschaften in gemeinsamen Gesprächen erläutern. Schnell wird fast klar, dass ein jeder ein gewisses „Gepäck“ in Form von Schicksalsschlägen mit sich herumträgt. Doch jeder Mensch geht eben anders damit um. Auch bei Leo ist nach vielen Schicksalsschlägen ein Tiefpunkt erreicht, der jedoch auch dazu führt, einen Neuanfang zu wagen. ..


    Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig, detailliert und begleitend. Man hat das Gefühl, Leo bei seinem Handeln beobachten zu können. Die Hauptfigur  wird charakterlich tief gezeichnet und wirkt direkt  menschlich und vertraut.


    Jedoch kann man das Buch nicht mal eben am Stück weg lesen. Ich habe viele Pausen eingelegt und das Gelesene erst einmal auf mich wirken lassen. Vieles hat mich dann auch sehr zum Nachdenken angeregt.


    Das Ende empfand ich sehr schön und passend. Es schließt das Buch komplett ab und lässt den Leser mit einem „Lächeln“ zurück.


    Mein Fazit:
    Dieses Buch ist sehr lesenswert, wenn man tiefgründige, anspruchsvoll  Lektüre mag. Zum schnellen weg lesen und Seele baumeln lassen ist es eher ungeeignet.


    Es regt zum Nachdenken und mitdenken an und erzählt von  manch Höhen und Tiefen, welche man im Leben überstehen muss. Doch es gibt Hoffnung und macht deutlich, dass nach jedem Regenguss ein Regenbogen warten kann.


    Ich bin zwar nicht wirklich gläubig oder der Kirche zugetan, dennoch hat mir das Buch wirklich sehr gefallen. Daher spreche ich sehr gerne eine Leseempfehlung aus!

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nachdenkliche und bewegende Geschichte
    Nachdenkliche und bewegende Geschichte

    Klapptext:
    Leo, ein junger Priester, begegnet der schönen Australierin Jane und ist gleich bis über beide Ohren in sie verliebt. Nach langem inneren Ringen beschließt er, sein Kloster zu verlassen. Nach Janes Examen wollen sie heiraten, aber es kommt ganz anders und Leo verliert alles, wofür er bisher gelebt hat und landet schließlich als Obdachloser in Köln unter einer Brücke. 

    Doch es geht noch weiter bergab mit ihm. Der einstige Mönch wird zum Kriminellen, kommt ins Gefängnis und irrt, ständig auf der Suche nach sich selbst, ziellos durch die Welt, bis in Indien ein Blick aus den Augen eines alten Weisen seine Welt aus den Angeln hebt …

    Dies ist keine gewöhnliche Geschichte.Wir begleiten den Priester Leo auf seinem LebenswegDas Buch hat mich sofort in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen  möchte man gar nicht mehr aufhören.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Besonders Leos Charakter fand ich sehr interessant.Wir erleben mit Leo Höhen und Tiefen.Der Weg Leos ist gezeichnet vom sozialen Absturz,Obdachlosigkeit,kriminalität,Überlebungskämpfen,Verzweiflung,Ängsten und Sehnsüchten.Dies hat mich alles sehr tief bewegt und berührt.Dabei begeben wir uns mit ihm auf eine Reise in Bonn beginnend über Italien und Sie endet schließlich in Indien.Immer auf der Suche nach innerer Freiheit und menschlichem Glück.In Indien schließlich findet er seinen Seelenfrieden.Durch die sehr guten Recherchen des Autors erfahren wir auch viel über die Geschichte,Kulturen und Religionen dieser Länder.Speziell auf die Religionen insbesondere Hinduismus und Buddhismus geht er besonders ein.
    Einzigartig ist die lebendige und beeindruckende Erzählweise des Autors.Ich wurde dadurch förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Auch wurden die vielen unterschiedlichen Schauplätze sehr anschaulich und ansprechend dargestellt.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein.
    Die Handlung bleibt bis zum Ende sehr spannend und interessant.
    Ich habe selten so ein bewegendes Buch gelesen.In mir wurden Gefühle und Emotionen geweckt.Ich habe mit Leo mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.Teilweise wurde ich selbst zum Nachdenken angeregt.


    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es hat mich tief bewegt und berührt.Es ist ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch.

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    S
    StefanSchweizervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein großartiger, moderner Entwicklungsroman
    „Buddhas heiteres Lächeln“ – Ein moderner Entwicklungsroman

    Der aus dem Rheinland stammende und in der Nähe von Frankfurt lebende Autor Hubert Michelis hat mit dem im Spica Verlag erschienenen Werk "Buddhas heiteres Lächeln“ ein veritables „Brett“ vorgelegt. Der über 450 Seiten umfassende Roman darf getrost als Opus Magnus des an Bekanntheit und Beliebtheit gewinnenden Autors bezeichnet werden. Es handelt von tiefschürfenden Existenz- und Lebensfragen und bettet die alle Menschen betreffenden Diskurse nahezu meisterhaft in einen interessanten und ansprechenden Plot ein. Es geht um Themen wie Identitätssuche, Identitätsverlust, Freiheit versus sozialpsychologischer Anpassungsdruck, Abgleiten ins soziale Aus und Kriminalität sowie schließlich die Fähigkeit, Weisheit zu erlangen.
    Zum Inhalt: Der Franziskanermönch Leo begegnet zufällig am Kölner Hauptbahnhof einer hübschen, jungen Australierin namens Jane, in die er sich Hals über Kopf verliebt. Leo erlebt einen heftigen inneren Kampf, beschließt aber schließlich aus dem Kloster auszutreten, damit er Jane heiraten kann. Doch schließlich kommt es anders und die Träume zerplatzen jäh. Leo hat nicht nur seinen Glauben verraten und sein bisheriges Leben aufgegeben, sondern er landet sogar als Obdachloser unter der Brücke. Doch damit nicht genug: Leo gerät vollends auf die kriminelle Bahn, landet folgerichtig im Gefängnis und macht sich schließlich auf den Weg nach Indien, um sein wahres Ich und den Stein der Weisen zu finden … Ob ihm dies gelingen wird oder ob sein Leben weiter in einem unaufhaltsamen Abwärtsstrudel bergab verläuft …?
    „Buddhas heiteres Lächeln“ ist ein (Anti-) Entwicklungsroman, der sich durchaus in die Tradition großer Vorbilder der realistischen Literaturepoche wie Gottfried Kellers „Der grüne Heinrich“ einreihen kann. Das Werk umfasst ebenso wie die großen klassischen Vorbilder Goethes („Wilhelm Meister“) und Novalis‘ („Heinrich von Ofterdingen“) feinsinnig austarierte philosophische Diskurse: jetzt aber um „moderne“ Fragen wie Brechts Diktum vom Fressen und der Moral oder Camus‘ Sisyphos-Arbeit beziehungsweise das durch Kant angelegte und durch Sartre radikalisierte Postulat, dass der Mensch verdammt dazu ist, frei zu sein. Kritisch zu hinterfragen dürfte bleiben, ob Antworten auf diese Fragen tatsächlich im Buddhismus zu finden sind. Der Autor versteht es trotz der behandelten „letzten Lebensfragen“ das Ganze in eine warme, poetische Sprache einzukleiden, die den Leserinnen und Lesern das Herz anrühren wird. Garniert wird das Ganze mit einem großen Herzen und einem tiefen Verständnis für alle Irrungen und Wirrungen, die das Leben so bereithält. Eine Lese-Empfehlung ohne Einschränkung: alters- und geschlechtsunabhängig, für alle Schichten und Bedürfnisse eine interessante Lektüre, die der eigenen Verortung im Leben hilft. Unbedingt Lesen!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Spica_Verlags avatar
    Neues Buch – Neues Glück! Die nächste Leserunde dreht sich um den neusten Roman „Buddhas heiteres Lächeln“ unseres Autors Hubert Michelis. 


    Leo, ein junger Priester, begegnet der schönen Australierin Jane und ist gleich bis über beide Ohren in sie verliebt. Nach langem inneren Ringen beschließt er, sein Kloster zu verlassen. Nach Janes Examen wollen sie heiraten, aber es kommt ganz anders und Leo verliert alles, wofür er bisher gelebt hat und landet schließlich als Obdachloser in Köln unter einer Brücke. Doch es geht noch weiter bergab mit ihm. Der einstige Mönch wird zum Kriminellen, kommt ins Gefängnis und irrt, ständig auf der Suche nach sich selbst, ziellos durch die Welt, bis in Indien ein Blick aus den Augen eines alten Weisen seine Welt aus den Angeln hebt … 


    Wir verlosen 15 E-Books und 5 Print-Exemplare hier exklusiv auf LovelyBooks im Rahmen der Leserunde und freuen uns auf Eure lebhaften Beiträge und Meinungen. 

    Wer neugierig auf „Buddhas heiteres Lächeln“ ist: Einfach das Los in die Trommel werfen. Wir drücken die Daumen! 

    Alle Teilnehmer der Leserunde möchten wir darauf hinweisen, dass ihr euch auch im Gewinnfall zur zeitnahen und aktiven Diskussion in allen Leseabschnitten, sowie zum Schreiben einer Rezension verpflichtet.
    abetterways avatar
    Letzter Beitrag von  abetterwayvor 10 Monaten
    Vielen lieben dank das ich das Buch lesen durfte. Hier ist meine Rezi: https://www.lovelybooks.de/autor/Hubert-Michelis/Buddhas-heiteres-L%C3%A4cheln-1431461680-w/rezension/1504524484/ Leider hat es ein wenig länger gedauert, finde das Buch aber sehr lesenwert. Die Rezi erscheint noch auf thalia und amazon.
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