Hubert Reeves Wo ist das Weltall zu Ende?

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Inhaltsangabe zu „Wo ist das Weltall zu Ende?“ von Hubert Reeves

"Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Sterne, die so weit entfernt am Himmel stehen, etwas mit meiner Existenz zu tun haben. Das ist wie ein Wunder! Wie kannst du das wissen?" - "Wir werden darauf zu sprechen kommen. Aber vorher werde ich dir viele Dinge erklären."Hubert Reeves, der zu den renommiertesten Astrophysikern der Welt gehört, erklärt in diesem Buch seiner vierzehnjährigen Enkelin das Universum. Sie stellt ihm all jene Fragen, auf die auch wir Erwachsenen nicht immer gleich eine Antwort parat haben - zum Beispiel: Wo ist das Weltall zu Ende? Was war da vor dem Urknall? Gibt es noch andere bewohnbare Planeten? Glaubst du an Außerirdische? Und er beantwortet sie mit jener gelassenen und auf jeden Einwand eingehenden Liebenswürdigkeit, die Großvätern eigen ist. Ein zauberhaftes Buch und eine wunderbare, für jedermann verständliche Einführung in die Grundlagen des Universums.

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  • Rezension zu "Wo ist das Weltall zu Ende?" von Hubert Reeves

    Wo ist das Weltall zu Ende?
    RoccosMom

    RoccosMom

    11. May 2012 um 11:35

    *„In die Ferne blicken heißt in die Vergangenheit blicken“* _ „Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Sterne, die so weit entfernt am Himmel_ _stehen, etwas mit meiner Existenz zu tun haben. Das ist wie ein Wunder! Wie_ _kannst du das wissen?“ - „Wir werden darauf zu sprechen kommen. Aber vorher_ _werde ich dir viele Dinge erklären.“_ Der kanadische Astrophysiker Hubert Reeves, der zu den renommiertesten Astrophysikern der Welt gehört, erklärt hier allen wissbegierigen das Universum. Dabei hat er seine Kapitel im Dialog mit seiner vierzehnjährigen Enkelin aufgebaut. Durch die klugen Gegenfragen, die anschaulichen Beispiele und den gut durchdachten Aufbau werden die Grundlagen der Astrophysik für jeden verständlich erklärt. Wer wissen möchte ob wir wirklich aus Sternenstaub bestehen, was ein schwarzes Loch ist und was es mit der „Big Bang Theorie“ auf sich hat, der ist mit „Wo ist das Weltall zu Ende“ auf jeden Fall gut beraten. Das Buch hat mich von der Art her sehr an „Warum gibt es alles und nicht nichts“ von Richard David Precht erinnert. Es vermittelt Wissen auf eine spielerische Art und bringt dem Leser etwas bei ohne den Anspruch darauf zu erheben als Sachbuch zu gelten. Die sehr schöne Leinenbindung macht schon alleine auf sich aufmerksam. Man sieht auf dem Cover eine wunderschöne Zeichnung von Hubert Reeves und seiner Enkelin. Die beiden stehen mitten in der Natur, halten sich an den Händen und blicken in den Sternenhimmel. Das Ganze wirkt einfach harmonisch. Passend dazu ist sogar der Vorsatz mit einer Karte des nördlichen Sternenhimmels bedruckt und jede einzelne Seite wird unten mit Sternchen abgeschlossen. Das Buch dringt schon etwas die Tiefe der Astrophysik ein (z. B. wenn es um dunkle Materie geht). Ich hatte vorher nicht gedacht dass Hubert Reeves selbst solche komplexe Themen so einfach und verständlich verarbeitet hat. Somit ist dieses lesenswerte Buch nicht nur für Kinder ab 10 Jahren interessant, sondern auch für Erwachsene.

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  • Rezension zu "Wo ist das Weltall zu Ende?" von Hubert Reeves

    Wo ist das Weltall zu Ende?
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    13. February 2012 um 10:38

    Hubert Reeves ist ein kanadischer Astrophysiker, der für seine Forschungen und seine zahlreichen Bücher in der Vergangenheit mit zahlreichen wissenschaftlichen Preisen ausgezeichnet wurde. Nun hat er in der gelungenen Übersetzung von Annabel Zettel ein kleines, bei C.H Beck in edlem Halbleinen erschienenes Buch vorgelegt, in dem er sehr anschaulich und verständlich seinen Enkel das Universum erklärt. Nicht nur die Frage „Wo ist das Weltall zu Ende?“, die dem Buch seinen Titel gab, sondern viele andere, die sich nicht nur Kinder ab einem gewissen Alter stellen, werden darin behandelt. Was war denn eigentlich vor dem Urknall? Wie alt ist das Universum? Und hat es einen Erfinder, der alles ausgelöst hat? Gibt es Außerirdische? In einem Dialog, in dem seine Enkelin immer wieder Rückfragen stellt, beantwortet Reeves gut aufgebaut Fragen, die sich auch die meisten Erwachsenen bisher nicht beantworten konnten. Es ist deshalb nicht nur für aufgeweckte Kinder ab etwa 10 Jahren geeignet, sondern bietet auch wissenshungrigen Erwachsenen einen leichten und verständlichen Einstieg in die Fragen der Kosmologie.

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