Hubert Vom Venn Die Hand im Moor

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Inhaltsangabe zu „Die Hand im Moor“ von Hubert Vom Venn

Noch haben die Wirren des Dreißigjährigen Krieges die Einsamkeit der Moorlandschaft im hohen Venn nicht erreicht. Im Kloster Richwinstein geht das Leben seinen Gang wie seit Jahrhunderten. Oder doch nicht? Plötzlich hallt ein markerschütternder Schrei über das nächtliche Moor. Peter L'allemagne, der Wirt einer einsamen Gastwirtschaft, und sein jüdischer Freund Moyses kommen zu spät. Sie sehen nur noch eine Hand, die im Moor versinkt. Sie versuchen, hinter das Geheinmis dieser furchtbaren Entdeckung zu kommen, und bemerken erstaunt, daß sie in die große Politik der damaligen Zeit verwickelt werden. Denn schon bald darauf finden sich fremde Soldaten in dem einsam gelegenen Kloster ein, mit ihnen eine geheimnisvolle Kutsche. Die seltsam-liebenswerten Bewohner dieser Abgeschiedenheit werden unsanft daran erinnert, daß rings um sie ein großer Krieg tobt. Mit der Ruhe ist es auf dem Venn zunächst vorbei. Es wird noch mehr Tote geben und die erschütternde Wahrheit.

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