Hubert vom Venn Die Rosenzüchter von Maria Laach

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Inhaltsangabe zu „Die Rosenzüchter von Maria Laach“ von Hubert vom Venn

Der Alte starrte noch immer auf den Rhein, als sich das Seniorenhandy meldete. Mühsam fand er einen Knopf: 'Ja!' 'Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.' 'Thomas Morus', antwortete der Alte. 'Die Wanderung hat ein Ende gefunden.' 'Und?', frage der Alte. 'Der Funke glimmt auch unter der toten Asche?' 'Nein', antwortete der Anrufer und verließ das Spiel mit den Zitaten: 'Weit und breit kein Mensch.' Der Alte war nicht zufrieden: 'Man bläst so lange in die Asche, bis einem die Funken in die Augen stieben.' 'Wo man mit Feuerbränden wirft, da bläst der Teufel in die Asche.'

Mein erster Krimi von Hubert vom Venn!

— Perle
Perle

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  • Hubert vom Venn - Die Rosenzüchter von Maria Laach

    Die Rosenzüchter von Maria Laach
    Perle

    Perle

    11. September 2015 um 21:29

    Klappentext: Hubert vom Venn war nach minderjährig, als er bei einer Tageszeitung die Ausbildung zum Journalisten begann. Er arbeitete sieben Jahre als Redakteurt, ehe er über den Job eines Radio-Gagschreibers Kabarettist und später auch Theaterleiter wurde. Der Autor hat bisher 19 Romane, Krimis und Kurzgeschichten-Sammlungen über die Eifel geschrieben. Hubert vom Venn ist Gewerkschaftsvorsitzender der "Bezirksverein Aachener Presse" im "Deutschen HJournalisten Verband". Der Alte starrte noch immer auf den Rhein, als sich dass Seniorenhandy meldete. Mühsam fand er einen Knopf: "Ja!" "Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme." "Thomas Morus", antwortete der Alte. "Die Wanderung hat ein Ende gefunden." "Und?", frage der Alte. "Der Funke glimmt auch unter der toten Asche?" "Nein", antwortete der Anrufer und verließ das Spiel mit den Zitaten: "Weit und breit kein Mensch". Der Alte war nicht zufrieden: "Man bläst so lange in die Asche, bis einem die Funken in die Augen stieben." "Wo man mit Feuerbränden wirft, da bläst der Teufel in die Asche." Eigene Meinung: Habe dieses Buch vor ca. 3 Wochen in Monschau im Öffentlichen Bücherschrank entdeckt und musste es unbedingt lesen. Das Cover gefällt mir und hörte vor Jahren schon von Hubert vom Venn. Ich habe schon einige Eifel-Krimis gelesen und bin immer sehr begeistert, wenn ich Orte und Städte lese, die aus meiner Gegend sind, wo ich schon mal war, wie Roetgen, Monschau, Imgenbroich, Kalterherberg, Simmerath, Aachen, Altenahr, usw. Ich bin gerade in Bezug  dort in diese Gegend hinzuziehen. Deshalb passt es gerade, diesen Krimi, den 6. Fall von Nusselein vom Rhein-Mosel-Verlag Durchzublättern. Ich habe gerade mal 2 Tage für diese 171 Seiten gebraucht. Man konnte es gut und schnell lesen, musste mal schmunzeln, es gab auch paar Seiten die mir weniger gefielen, aber es hat mir schon gefallen und werde mit Sicherheit mal wieder was von Hubert vom Venn in die Hand nehmen und mir seine Krimis reinziehen. Es waren auch 2-3 Schreibfehler drin, na ja, die kommen fast in jedem Buch drin vor. Keiner ist perfekt. Ich bin selber Autorin und weiß wie es ist.  Vergebe hierfür gerne liebgemeinte 3 Sterne.

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  • netter Eifelkrimi

    Die Rosenzüchter von Maria Laach
    loewe

    loewe

    28. October 2013 um 21:06

    Verlagsinfo, Klappentext “»Der umtriebige Monschauer Lokaljournalist Charly Nusselein und Gottfried Zimmermann, einziger Kripomann auf weiter Nordeifeler Flur, ermitteln wieder. Diesmal geht es um eine verkohlte Leiche, die in einem niedergebrannten Blockhaus bei Hirschrott gefunden wird. Schnell führt die Spur in die „hohe Politik“ und zu alten Männern, die sich – über alle ideologischen Grenzen hinweg – verbündet haben. Dabei liegt der Grund für die scheußliche Tat Jahrzehnte zurück – als ein alter und ein junger Mann im Kloster Maria Laach Rosen züchteten.” ISBN: 978-3-89801-064-1 Rhein-Mosel-Verlag Mein Eindruck Hier ist nun ein erster kleiner Schatz den ich auf der FBM 2013 entdeckt habe. Wir haben es hier mit einem Buch aus dem Rhein-Mosel-Verlag zu tun. Der Autor Hubert vom Venn war mir bereits durch das eine oder andere Hörbuch ein Begriff. Seine Krimis spielen gerne im schönen Monschau und dies ist für mich einer der schönsten Orte in der Eifel. Ich glaube ich muss nicht mehr erwähnen dass ich die Eifel mag  Auf der Messe durfte ich einige Worte mit dem Autor wechseln, und als er mir erzählte das “Die Rosenzüchter von Maria Laach” auch ein klein wenig in dem Örtchen Phillipstal (Hessen) spielt war ich schon gefangen. Hubert erzählte mir das das durch die  damalige Grenze geteilte Haus eine Rolle im Roman spielt. Dieses Haus haben meine Eltern auch oft mit mir und unserem Besuch aufgesucht. Es war für viele Menschen ein “Ausflugsziel”  man hat von hier aus nach Vacha sehen können und sich oft gewünscht einmal über die Brücke hinüber zu gehen. Schön dass dies nun für alle Menschen möglich geworden ist. Kommen wir nun zum Buch. Die Hauptperson, Charly Nusselin ist schon ein  Original, würde ich jetzt mal so sagen wollen. Dieses Buch ist bereits der sechste Fall in dem der Journalist von “Der Hammer” mit ermitteln darf und muss. Wieder mit an Bord ist Nusselins Kater Incitatus, dieser trägt zwar nicht zur Auflösung des Falles bei, ist aber dennoch ein entscheidender Charakter. Zusammen mit Kriminalkommissar Gottfried Zimmermann und der jungen Gaby Armbruster (Redaktionshospitantin) müssen sie einen sehr kniffligen Fall lösen. Es gibt einen Hausbrand, in dem abgebrannten Haus findet sich ein Toter mit einem auffälligen Ringellsocken, auch zu sehen auf dem wunderbar gestalteten Cover. Weiter gibt es einen verschwundenen älteren Herren…Im Laufe der Ermittlungen stellt sich heraus, dass die Miete für das abgebrannte Häuschen vom Bundeskanzleramt gezahlt wird. Warum und weshalb das so ist bleibt unseren wackeren Helden natürlich nicht lange verborgen. Mit seinem unnachahmlichen Charme gelingt es Nusselin selbst bis in politische Kreise vorzudringen um an Informationen zu gelangen. Wir haben es hier mit einem schönen Eifelkrimi zu tun der Land und Leute ausführlich beschreibt. Der Schreibstil von Hubert vom Venn ist flüssig und angenehm. Oft muss man allerdings einige Minuten innehalten, da man doch über viele gelesene Zeilen erst einmal schmunzeln muss, wenn nicht gar lachen, so ging es mir jedenfalls. Ich hätte gerne mehr über Phillipstal gelesen, aber ansonsten haben mich die 171 Seiten wunderbar unterhalten. Auf den letzten drei Seiten finden sich einige wichtige hinweise. Wir haben hier ein Personenregister und noch einige andere Anmerkungen des Autors. Es darf also gerne schon mal auf den hinteren Seiten gelunst werden Ich verkneife mir das ja im allgemeinen, da ich immer Angst habe etwas Entscheidendes zu erspähen was ich zu Anfang des Buches nicht wissen möchte…Hier lauter die Empfehlung ruhig schon mal ab Seite 172 anlesen, es ist “ungefährlich”. Ich vergebe gute 4 Sterne

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