Hubertus Halbfas Das Welthaus

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Inhaltsangabe zu „Das Welthaus“ von Hubertus Halbfas

Stöbern in Sachbuch

Glück besteht aus Buchstaben

Letztlich eher enttäuschend. Die Autobiographie nahm mehr Raum ein als die Bücher. Außerdem ein paar Taktlosigkeiten.

rumble-bee

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Informativ, interessant & nützlich-nur leider wieder mal ohne Angaben v.Kcal/BE/KH/EW & F, dafür m.entbehrl. Fotos irrelevanter Leute!

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  • Die ganze Trilogie ist eine wertvolle und reiche Sammlung

    Das Welthaus
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    08. March 2017 um 11:13

    Eine Einführung in  die Theologie durch theologiekritische Literatur – nichts weniger versucht der emeritierte Religionspädagoge Hubertus Halbfas in seinem neuen  großen Werk. Auf drei Bände ist es angelegt. Nun ist der abshclie0enden dritte Band erschienenIm ersten Band „Das Christenhaus“ geht es um literarische Anfragen an die christliche Religion, im zweiten Band „Das Menschenhaus“ um Geschichten und Gedichte und im letzten hier vorliegenden Band „Das Welthaus“ um wichtige Texte der Menschheit.Hubertus Halbfas richtet sich mit diesem Werk an einen breiten Leserkreis ohne weltanschauliche Einschränkungen. Er wünscht sich als Leser sowohl die „religiös Musikalischen wie die Unmusikalischen“.  Er will aber hauptsächlich etwas erreichen, was die Praktischen Theologen der Gert-Otto-Schule schon in den siebziger Jahren in Mainz lehrten. Er will Religionslehrer, Pfarrer und anderes kirchliches Personal heranführen an die Literatur. Denn nur in ihr und durch sie könne „der Atem der Welt wahrgenommen“ werden.Im Unterschied zu herkömmlichen Anthologien wird in diesem Buch mehr getan: es gibt Angaben über den Autor, die Entstehungsgeschichte, geschichtliche Hintergründe und literarische Eigenarten des Textes und Interpretationshilfen anderer bedeutender Autoren. Nur so kann ein literarisches Verständnis gewonnen werden. Für das theologische Verständnis dienen  jeweils Einführungen in zentrale Fragen und Positionen.Die ganze Trilogie ist eine wertvolle und reiche Sammlung, in der deutlich wird, dass ohne eine Auseinandersetzung mit der Literatur eine zeitgemäße Theologie nicht mehr möglich ist.

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