Hugh B. Cave

 3,8 Sterne bei 5 Bewertungen

Lebenslauf von Hugh B. Cave

Der US-Amerikaner Hugh Barnett Cave (11. Juli 1910 - 27. Juni 2004) war einer der produktivsten Autoren der Pulp-Magazine der 1930er-Jahre. Er verkaufte unter einer Vielzahl von Pseudonymen etwa 800 Geschichten: Horror, Science-Fiction, Western, Fantasy, Abenteuer, Krimis und Liebesgeschichten. Cave war während des 2. Weltkriegs Kriegskorrespondent und ließ sich anschließend in Jamaika nieder, wo er eine Kaffeeplantage besaß. Er spezialisierte sich nun auf Romane und Sachbücher. Später zog er zurück in die USA, nach Florida. 1999 erhielt er den World Fantasy Award für sein Lebenswerk.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Hugh B. Cave

Cover des Buches Murgunstrumm (ISBN: 9783865529039)

Murgunstrumm

 (5)
Erschienen am 15.12.2020
Cover des Buches Das Schnurren der Katze (ISBN: 9783423018708)

Das Schnurren der Katze

 (0)
Erschienen am 01.03.1987

Neue Rezensionen zu Hugh B. Cave

Cover des Buches Murgunstrumm (ISBN: 9783865529039)B

Rezension zu "Murgunstrumm" von Hugh B. Cave

Ganz ok für zwischendurch...
binesbuecherweltvor 5 Monaten

Murgunstrumm wird von Anfang bis zum Ende sehr atmosphärisch und gruselig erzählt, trotzdem hatte ich oft ein bisschen Probleme mit dem Schreibstil. Oft musste ich Sätze zwei Mal lesen und teilweise triftete ich auch ein wenig ab. Denn das Thema fand ich zwar sehr interessant, aber zwischendurch plätschert es auch mal so vor sich hin. Mit Murgunstrumm hat der Autor zwar ein völlig unbekanntes Wesen erschaffen, aber alles drum herum war nicht wirklich was Neues. Das Buch und die Charaktere haben mir gut gefallen, auch die Geschichte, die er um Paul herum aufgebaut hat, aber ein bisschen mehr hatte ich mir dann doch davon erhofft. Aber für ein paar Gruselstunden zwischendurch ist es das Buch auf jeden Fall geeignet.

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Cover des Buches Murgunstrumm (ISBN: 9783865529039)Emmas_Bookhouses avatar

Rezension zu "Murgunstrumm" von Hugh B. Cave

Wahnsinnig gut!
Emmas_Bookhousevor 10 Monaten

Murgunstrumm – Hugh B. Cave

Verlag: Festa

Kategorie: Special

Gebundene Ausgabe: 18,99 €

eBook: 4,99 €

ISBN: ohne

Erscheinungsdatum: 22. Januar 2021

Genre: Horror

Seiten: 208

Inhalt:

Ohne Zweifel ein Klassiker des Pulp Horror
Ein Mann flieht aus einer Irrenanstalt, um zu beweisen, dass er und seine Verlobte nicht verrückt sind.
Er behauptet, dass in dem abgelegenen Gasthaus ›Gray Toad Inn‹ Vampire hausen. Und der Wirt dient den Blutsaugern, um mit den Körpern der Opfer perverse Versuche anzustellen …
Diese Novelle ist eine der gruseligsten aus den Zeiten der amerikanischen Pulp-Magazine. Knallig, spannend und mit einer düsteren Atmosphäre in einer klaustrophobischen Kulisse. Als hätte Dashiell Hammett eine Vampirgeschichte geschrieben.
 Mit den makabren Illustrationen des unnachahmlichen Lee Brown Coye, dem wohl besten Horror-Illustrator des 20. Jahrhunderts.

Mein Fazit:

Zum Cover:

Das Cover ist ein Träumchen und mal so ganz anders. Darauf zu sehen ist Murgunstrumm, ein kleines, verschrobenes Kerlchen, das es faustdick hinter den Ohren hat.

Wir sehen das Buch wieder in der für Festa typischen Lederoptik und ein Lesebändchen gibt es hier auch.

Zum Buch:

Paul der aufgrund eines Vorkommnisses in der Irrenanstalt sitzt, flüchtet. Er will beweisen das er nicht verrückt ist. Er will zurück in das Gray Toad Inn und holt sich dafür Hilfe. Wird er es schaffen, zu beweisen das er nicht Verrückt ist? Wird er seine Verlobte Ruth zurückbekommen? Was passierte damals wirklich im Gray Toad Inn?

Der Schreibstil ist ganz wunderbar, die Geschichte nimmt einen ein und es gibt kein entkommen mehr. Es ist spannend und düster, Eine beklemmende Atmosphäre, die einen nicht mehr loslässt.

Die Charaktere sind sehr gut dargestellt und man nimmt ihnen ihre Geschichte ab, vor allem Paul gefiel mir sehr gut, wie er versucht der Sache auf den Grund zu gehen. Welche Wege er dafür bestreitet und was er bereit ist, dafür zu geben.

Murgunstrumm hat mir auch gut gefallen, er ist ein kleiner, fieser Charakter, der nur eins im Sinn hat, zu essen, zumindest kam es mir so vor. Eine Kreatur, der ich nie begegnen möchte.

Allenby und Kermeff waren mir suspekt, aber auch sie mussten die Wahrheit erkennen, daher lockte Paul sie zu sich.

Jeremy ist eher am Rand tätig und doch mochte ich auch ihn.

Die bildliche Darstellung ist auch sehr gut gelungen, wir tauchen hier ab in eine düstere und erschreckende Welt, und das alles wird noch deutlicher durch die traumhaften Illustrationen, die dieses Buch beinhaltet.

Mich hat die Geschichte richtig mitgenommen, ich war gefangen im dunklem und musste mir meinen Weg hinaus erlesen. Eine Geschichte, die einen auf ruhige Art und Weise mitreißt und aus der es keine einfaches entkommen gibt.

Eine Geschichte, die ich jedem der Vampire und düstere Atmosphären mag, gerne empfehle. Allein die Zeit im Gray Toad Inn hat mich nach Atem schnappen lassen. Ich möchte da nicht sein.

Ich gebe hier 5 von 5 Sternen und hoffe auf weitere solch beklemmender Geschichte vom Festa Verlag.

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Cover des Buches Murgunstrumm (ISBN: 9783865529039)Buechergrufts avatar

Rezension zu "Murgunstrumm" von Hugh B. Cave

Vampirgeschichte mit Happy End
Buechergruftvor 10 Monaten

Inhalt:

Ein Mann flieht aus einer Irrenanstalt, um zu beweisen, dass er und seine Verlobte nicht verrückt sind.
Er behauptet, dass in dem abgelegenen Gasthaus ›Gray Toad Inn‹ Vampire hausen. Und der Wirt dient den Blutsaugern, um mit den Körpern der Opfer perverse Versuche anzustellen … 


Meinung:

Murgunstrumm ist ein Klassiker des Pulp Horrors aus dem Jahr 1977. Es geht um Paul der die Flucht aus der Nervenheilanstalt wagt und sich an dem Monster Murgunstrumm und den Vampiren rechen möchte.

Erst im späteren Verlauf erfahren wir was damals mit Paul und seiner Freundin Ruth in dem Pub "Gray Toad Inn" geschehen ist. Weswegen ich ein bisschen auf dem Schlauch stand und die Motive nicht sofort verstanden habe.

Von Anfang an herschte eine düstere Atmosphäre, die perfekt auf die Charaktere abgestimmt war. Murgunstrumm, das Monster, habe ich lieb gewonnen. Er hat mir sogar in manchen Szenen bisschen leid getan.


Fazit:

Ich kam leider bisschen schwer in die Geschichte rein. War auch an manchen Stellen einwenig verwirrt, da mir der Hintergrund fehlte. Alles in allem ist es eine tolle Vampirgeschichte für Zwischendurch. 

4 von 5 Sternen

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