Hugh Howey

 4 Sterne bei 652 Bewertungen
Autor von Silo, Level und weiteren Büchern.
Autorenbild von Hugh Howey (©)

Lebenslauf von Hugh Howey

Eigenständig und erfolgreich: Hugh Howey, geboren 1975 in Charlotte, North Carolina, brachte auf seiner Karriereleiter schon einige Sprossen hinter sich, bevor er zum Schreiben kam. So war er beispielsweise bereits als Skipper und Dachdecker tätig.

Seinen großen Durchbruch als Schriftsteller landet er 2012 mit dem Sci-Fi-Roman »Wool«, den er als eBook im Amazon Kindle Direct Publishing veröffentlicht. Obwohl er zahlreiche lukrative Angebote von US-Verlegern erhält, entscheidet sich Howey gegen einen Verkauf der Rechte und veröffentlicht seine Texte stattdessen weiterhin selbst.

Jedoch erscheinen seine Texte auch in mehr als 30 anderen Ländern. In Deutschland hat sich der Piper Verlag die Rechte an Howeys Texten gesichert. Howeys Debütroman »Wool« erscheint 2013 unter dem Titel »Silo« und stellt nur den erste in einer ganzen Reihe erfolgreicher Romane des Autors dar.

Hugh Howey lebt heute gemeinsam mit seiner Frau in Jupiter, Florida.

Alle Bücher von Hugh Howey

Cover des Buches Silo (ISBN: 9783492305037)

Silo

 (287)
Erschienen am 10.06.2014
Cover des Buches Level (ISBN: 9783492306775)

Level

 (98)
Erschienen am 01.02.2016
Cover des Buches Exit (ISBN: 9783492309219)

Exit

 (76)
Erschienen am 01.04.2016
Cover des Buches Silo 1 (ISBN: 9783492961431)

Silo 1

 (51)
Erschienen am 06.12.2012
Cover des Buches Silo 2 (ISBN: 9783492961448)

Silo 2

 (19)
Erschienen am 20.12.2012
Cover des Buches Sandtaucher (ISBN: 9783492705578)

Sandtaucher

 (20)
Erschienen am 01.10.2019
Cover des Buches Silo 4 (ISBN: 9783492961479)

Silo 4

 (8)
Erschienen am 12.03.2013
Cover des Buches Silo (ISBN: 9783492704281)

Silo

 (8)
Erschienen am 01.09.2016

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Hugh Howey

Cover des Buches Level (ISBN: 9783492306775)
_books_lara_s avatar

Rezension zu "Level" von Hugh Howey

Etwas schwächer als Teil 1
_books_lara_vor 10 Monaten

Zuerst einmal ist es wichtig zu erwähnen, dass ich das Buch auf Englisch und nicht auf Deutsch gelesen habe. Da ich mir jedoch die deutsche Leseprobe ebenfalls angeschaut habe, konnte ich auch von der Übersetzung einen ganz guten Eindruck bekommen und muss sagen, dass diese ziemlich gut den Schreibstil von Hugh Howey widerspiegelt.

Der Schreibstil ist das, was ich zwischendurch als störend empfunden habe. Zwar passt er wirklich gut zur Handlung und zu den Erlebnissen des Protagonisten Donald und den Hauptfiguren, doch war er mir manchmal zu … akademisch? Das drückt nicht wirklich das aus, was ich meine, aber es kommt meinen Empfindungen schon sehr nah. Die Sprache war sehr spezifisch, was mich zwischendurch etwas gestört hat, weil ich manchmal weder mit dem englischen Wort noch mit der deutschen Übersetzung etwas anfangen konnte und mir einiges selbst erschließen musste.

Viel mehr möchte ich eigentlich gar nicht auf den Schreibstil eingehen, weil die deutsche Leseprobe eben auch nur ca. 30 Seiten umfasst und ich deshalb nicht weiß, ob sich da im Laufe des Buches noch was dran tut. Trotzdem kann ich aber sagen, dass die englische Ausgabe nichts für Englisch-Anfänger*innen ist, da die Sprache schon relativ kompliziert ist und auch ich mich etwas reinfuchsen musste, obwohl ich seit mittlerweile sechs Jahren bilingualen Unterricht habe.

Dann also zur Handlung. »Level« ist in mehrere Abschnitte aufgeteilt – auf Englisch »First Shift – Legacy«, »Second Shift – Order« und »Third Shift – Pact«. Aus der Sicht von Donald, einem amerikanischen Kongressabgeordneten, wird zunächst die Entstehung der Silos erzählt. Wie es zu der Katastrophe kam, die die Erde unbewohnbar machte, wie es zum Bau der Silos kam, etc. Mit Donald bin ich nicht 100%ig warm geworden, wobei sich das gegen Ende hin noch geändert hat. Trotzdem blieb er mir gerade am Anfang noch zu flach ausgearbeitet, und auch die Storyline war mir die ersten 140 Seiten lang (in der englischen Ausgabe) nicht spannend genug, wenn auch recht interessant.

Die relativ großen Zeitsprünge und der recht plötzliche und unangekündigte Perspektivwechsel zu Troy haben mich zwischendurch kurz aus der Bahn geworfen, waren aber nicht allzu dramatisch. Troy lebt in Silo 1 und arbeitet dort seine erste »Schicht« ab, zu der er geweckt wurde, weil es Probleme mit einem anderen Silo gibt. Was das alles bedeutet, erfährt man als Leser*in nach und nach, auch wenn das Ganze irgendwie trotzdem etwas mysteriös blieb und sich mir der Sinn noch nicht ganz erschlossen hat. Mit Troy bin ich ganz gut zurechtgekommen, er war mir auf Anhieb sympathisch, zumal auch er erst in seine Aufgabe hineinwachsen musste.

Weiter ging es dann ab »Second Shift – Order« mit einem neuen Erzählstrang, der in Silo 18 angesiedelt ist. Dort wird aus der Sicht von Mission vom »Großen Aufstand« erzählt, der im ersten Teil der Trilogie bereits von Juliette und anderen Bewohner*innen von Silo 18 erwähnt wird und der eine bedeutende Rolle spielt, wenn man die Geschehnisse verstehen möchte. Mission mochte ich gern, auch wenn ich durch seine Tätigkeit als »porter« (englisch, auf Deutsch müsste es etwas heißen wie »Portier« oder »(Gepäck-)Träger«) zwischenzeitlich sehr verwirrt war, weil ständig von einem Level zum nächsten gerannt wurde und ich irgendwann den Überblick verloren habe.

Es folgte fortwährend ein Wechsel zwischen Donald/Troy und Mission, bis dann im dritten Teil »Third Shift – Pact« auch Silo 17 noch eine Rolle zugesprochen bekommt. Hier wird die Geschichte von Jimmy erzählt und wie er zu Solo geworden ist, den man im ersten Teil bereits kennenlernt. Er war mir bei Weitem die sympathischste Hauptfigur und er bleibt neben Juliette auch mein liebster Charakter der Reihe. Der Untergang von Silo 17 wird sehr eindrucksvoll beschrieben, weshalb ich selbst die letzten ca. 200 Seiten am spannendsten fand.

Dabei muss ich sagen, dass das Buch die vorherigen 300 Seiten nicht etwa langweilig waren, aber zwischendrin doch recht langatmig. Da wurde die Spannung weniger durch Action, sondern durch das Zwischenmenschliche der Figuren aufgebaut.


Fazit

Insgesamt fand ich »Level« ein klein wenig schwächer als »Silo«, ich empfehle es aber trotzdem sehr gerne weiter, weil das Worldbuilding und die Storyline an sich zeigen, wie viele Gedanken Hugh Howey sich gemacht hat. Das spiegelt sich perfekt in der Geschichte bzw. deren Atmosphäre wider, was für ein ganz eigenes Leseerlebnis sorgt.

Kommentieren0
Teilen
Cover des Buches Silo (ISBN: 9783869523774)
Klaus_Maria_Dechants avatar

Rezension zu "Silo" von Hugh Howey

Nach Teil eins ist lange nicht Schluss ...
Klaus_Maria_Dechantvor einem Jahr

Eine Dystopie, die perfekt in diese Zeit passt. Grandiose Geschichte und abzüglich einiger weniger langatmiger Stellen handwerklich gut erzählt. Das Hörbuch besticht durch einen hervorragenden Sprecher.

Hat man einmal angefangen, müssen die Folgeromane 'LEVEL' und 'EXIT' dringend ins Bücherregal.

Kommentieren0
Teilen
Cover des Buches Sandtaucher (ISBN: 9783492705578)
Kagalis avatar

Rezension zu "Sandtaucher" von Hugh Howey

Nett, aber kein Knüller.
Kagalivor 2 Jahren

Dieses Buch habe ich in einem Buddy Read gelesen. Wir diskutierten über versunkene Städte, verborgene Schätze, ominöse Windrichtungen und zwielichtige Banditen, denn all das hat Sandtaucher zu bieten.

Die Welt versunken im Sand
Was mich an dem Buch sofort fasziniert hat, ist die Welt: Wir befinden uns in Colorado, wobei man das nur anhand von Hinweisen im Buch sagen kann, denn die Zivilisation, wie wir sie kennen ist schon lange untergegangen und wortwörtlich vom Sand begraben. Die einst großen Städte der Menschheit liegen unter hunderten Metern von Sand verborgen. Was diese zukünftige Welt jedoch hervor gebrach hat, ist eine Technologie, die es durch (Schall? Vibration?) ermöglicht, sich im Sand zu bewegen, als sei er Wasser. Zugegeben, diese Technik wird nicht näher erklärt und erscheint aus wissenschaftlichem Standpunkt doch sehr utopisch, aber egal, das war in diesem Fall nicht für mich relevant. Viel wichtiger war es, dass es dadurch Schatzsucher, die sog. Sandtaucher gibt, die unter den Dünen nach Artefakten unserer Zivilisation suchen. Da schlug mein Archäologen-Herz gleich höher und der erste Teil des Buches bediente dann auch gleich alles was ich begehrte: untergegangene Städte, eine Schatzsuche und viel Spannung.

Die Technologie mag wage sein, aber wie das Sandtauchen an sich ist, schildert der Autor sehr eindringlich und erzeugte so großes Kopfkino bei mir. Das war definitiv einer der großen Stärken des Romans. Zudem finde ich persönlich es immer wahnsinnig interessant, wenn geschildert wird, wie zukünftige Menschen auf unsere Zivilisation zurückblicken, dieser Aspekt hat mir in dem Roman ebenfalls sehr gut gefallen.

Die Geschichte einer Familie
Nach dem sehr guten Start kam dann aber leider eine erste kleinere Ernüchterung. Das Buch ist in fünf Teile unterteilt. Begleiteten wir in teil eins noch den Sandtaucher Palmer und müssen uns mit einem fiesen Cliffhanger rumschlagen, befinden wir uns in teil zwei wir uns plötzlich kilometerweit weg bei Palmers Bruder Connor. Der Bruch zwischen den Teilen ist hart und lässt deutlich die ursprüngliche Form dieses Romans erkennen. Was in dem Buch als einzelne Teile angegeben ist, waren nämlich ursprünglich einzeln veröffentlichte Novellen des Autors und das spürt man leider immer noch. Grade eben war man noch voller Spannung und ganz hibbelig und plötzlich ist man weit weg und bekommt eine gefühlt ganz andere Geschichte erzählt. Das lässt dann erstmal die Spannung ziemlich abfallen.

Immerhin im Verlauf der weiteren Teile bessert sie dies. Die Brüche sind zwar immer noch deutlich, doch Zusammenhänge werden klarer, Handlungsstränge laufen zusammen und der Spannungsbogen fällt auch nicht mehr so rasant, wie beim Übergang von teil eins zu Teil zwei. Letztendlich kristallisiert sich eine Familiengeschichte heraus. Die Erzählung startet bei Palmer und flechtet nach und nach seine Geschwister und Mutter ein. Diese Familie ist der eigentliche Kern dieses Buches und das hat Vor- und Nachteile. Der Vorteil liegt in der Charakterdarstellung. Trotz der Kürze des Buches bekommen wir zumindest von den einzelnen Familienmitgliedern einen guten Überblick über deren Charaktereigenschaften und im Großen und Ganzen waren sie mir auch sympathisch, sodass ich sie gerne begleitete.

Es hätte mehr sein können
Doch, wie bereits erwähnt, ergab sich dadurch auch Nachteile. Kurs gefasst ist das: Alles andere, außer dieser Familie bleib etwas auf der Strecke. Über die Hintergründe der Welt erfährt man leider sehr wenig, ebenso die Nebencharaktere und Antagonisten, ja die ganze Handlung erscheint manchmal gegenüber der Portraitierung dieser Familie zurückzustecken. Das fand ich schade, denn ich sehe so viel Potenzial in dieser Welt. Ich hätte so gerne mehr erfahren und auch der Schluss fühlte sich nicht ganz fertig an. Alles in allem war vieles an diesem Buch wirklich gut, aber es hätte eben noch so viel mehr, so viel besser sein können. Als Reihenauftakt wäre das vertretbar gewesen, als Einzelband kullert einem als Leser eine kleine Träne für all das, was hätte sein können, hinunter.

Fazit:

Sandtaucher hätte das Potenzial gehabt ein richtig großes und klasse Ding zu werden, wenn den tollen Ideen, gerade in der Weltgestaltung mehr Raum gegeben worden wäre. Es sind sehr gute Ansätze da und die Charaktere sind gut geschildert und sympathisch zugleich, doch das Buch kann seinen Kurzgeschichte-Charakter nicht völlig abstreifen. Es unterhaltsame, spannende Lektüre für Zwischendurch und man kann es ruhig lesen, aber es hätte eben mehr sein können.


Folge mir ;)

Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf meinem Blog Miss PageTurner

Kommentieren0
Teilen

Gespräche aus der Community

Hallo zusammen,

heute ist der neue Roman von Hugh Howey, genannt "Level" im Piper Verlag erschienen. Aus diesem Grund verlose ich gleich 5 Romane des neuen Buchs.
Darüber hinaus könnt ihr noch 2 Exemplare des Vorgängerromans "Silo" gewinnen.
Nutzt also gleich eure Chancen und nehmt am Gewinnspiel teil:

Hier geht es zu dem Gewinnspiel (ihr könnt sowohl auf meinem Blog als auch auf Facebook daran teilnehmen und somit 2 Chancen nutzen!)

Bei Fragen könnt ihr diese einfach stellen. Ich probiere sie dann so schnell es geht zu beantworten!

Liebe Grüße und natürlich ganz viel Erfolg

Philip - http://philipswelt.blogspot.de

4 BeiträgeVerlosung beendet
esposa1969s avatar
Letzter Beitrag von  esposa1969vor 8 Jahren
Habe gerne auf FB mitgemacht, lg Jarmila
Bei unserer eBook-Aktion hattet ihr die Chance jeweils eines von 1000 Leseexemplaren von Silo Teil 1+2 von Hugh Howey zu gewinnen. Jetzt wollen wir euch die Möglichkeit geben euch in einer Leserunde zu diesem Buch auszutauschen!

Mehr zum Buch:

Drei Jahre nach dem mysteriösen Tod seiner Frau Allison setzt Sheriff Holston seiner Aufgabe ein Ende und entschließt sich, die strengste Regel zu brechen: Er will das Silo verlassen. Doch die Erdoberfläche ist hoch toxisch, ihr Betreten bedeutet den sicheren Tod. Holston nimmt das in Kauf, um endlich mit eigenen Augen zu sehen, was sich hinter der großen Luke befindet, die sie alle gefangen hält. Seine Entdeckung ist ebenso ungeheuerlich wie die Folgen, die sein Handeln nicht zuletzt für seine Nachfolgerin Juliette hat …

Hugh Howeys verstörende Zukunftsvision ist rasanter Thriller und faszinierender Gesellschaftsroman in einem. »Silo« handelt von Lüge und Manipulation, Loyalität, Menschlichkeit und der großen Tragik unhinterfragter Regeln.

Viel Spaß bei der Leserunde!

29 Beiträge
hexe2408s avatar
Letzter Beitrag von  hexe2408vor 10 Jahren

Tag 3: 1.000x "Silo 1+2" von Hugh Howey (E-Book)

14 Tage lang feiern wir den Frühling, das Leben und das neue LovelyBooks mit den besten Lesern, die es gibt. 14 Tage lang schenken wir euch E-Books oder Hörbücher in großen Mengen. Weiter gehts mit den Teilen 1&2 der 5-teiligen eBook Reihe "Silo" von Hugh Howey.

Weitere Infos zu "Silo" gibt's auch auf der Facebook Fanpage des Buches.

UPDATE: Alle Codes vergeben. Die Nachzügler-Codes gehen heute (15.4.) raus. :-)

Das LB-Team & der Piper Verlag wünschen euch viel Spaß beim Lesen!


So funktioniert der Lesewahnsinn


Die Teilnahme ist ganz einfach: du kommentierst diesen Beitrag und wenn du unter den ersten 1.000 Kommentatoren bist, bekommst du am morgigen Donnerstag deinen persönlichen Download-Code per Email zugeschickt. 


Mit dem Code kannst du auf der Downloadseite zu "Silo" dein gewünschtes E-Book-Format (EPUB oder Mobi für den Amazon Kindle) auswählen und downloaden.


Über "Silo 1 & 2"

"Eine Dystopie für Erwachsene könnte man sagen. Spannend und flüssig bringt der Autor die Geschichte rüber und lässt uns in eine Welt eintreten, wie sie in der Zukunft aussehen könnte." - Chrissi92

Seit Generationen leben die Menschen unter der Erde. Was aber, wenn das Leben im Silo nicht das ist, was es zu sein scheint? Was, wenn der Blick nach draußen nicht durch eine Scheibe, sondern auf einen Bildschirm fällt? – Dann wird Neugier lebensgefährlich. Selbst für Juliette Nichols, die für die Sicherheit im Silo verantwortlich ist...
1076 BeiträgeVerlosung beendet
docetens avatar
Letzter Beitrag von  docetenvor 10 Jahren
Unser Mailprogramm konnte dir die Email mit dem Code nicht zustellen. Ich schicke dir gleich eine DM. :-)

Zusätzliche Informationen

Hugh Howey wurde am 23. Juni 1975 in Charlotte (USA) geboren.

Hugh Howey im Netz:

Community-Statistik

in 804 Bibliotheken

von 241 Lesern aktuell gelesen

von 11 Lesern gefolgt

Reihen des Autors

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks