Hugh Howey Level

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Inhaltsangabe zu „Level“ von Hugh Howey

Im Jahr 2049 wird der junge amerikanische Architekt Donald Keene von Senator Thurman mit dem Bau einer riesigen unterirdischen Anlage beauftragt. Noch ahnt er nicht, was dahintersteckt: Ein politischer Konflikt zwischen Iran und den USA steht bevor - und eine Katastrophe, die die Erde unbewohnbar machen wird. In fünfzig unterirdischen Silos sollen die Menschen Zuflucht suchen. Aber das streng reglementierte Leben fordert Opfer. Als ein Aufstand ausbricht, muss der Wärter Troy alle Bewohner in den sicheren Tod schicken. Doch Troy weiß mehr über die Silos, als alle vermuten.

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  • Level - Hugh Howey

    Level
    vormi

    vormi

    10. July 2017 um 00:05

    2049. Die Erde ist unbewohnbar. Nur wenige haben überlebt. Ihre letzte Hoffnung liegt tief unter der Oberfläche. Im einzigen Ort, an dem sie noch sicher sind. Im Silo. Doch ihre Sicherheit hat einen hohen Preis: In den Silos wird das Leben autoritär organisiert und streng reglementiert. Und es fordert Opfer. Als ein Aufstand ausbricht, muss der Wärter Troy alle Bewohner in den sicheren Tod schicken. Doch Troy weiß mehr über die Silos, als alle vermutenInhaltsangabe auf amazonAuch dieser 2. Teil der Silo-Reihe hat mir wieder gut gefallen. Wie das Leben im Silo weiter geht und sich sogar ein wenig weiter entwickelt.Immer in den eng gesteckten Grenzen die den Bewohnern im Silo auferlegt sind.Trotzdem erfahren sie doch immer mehr, auch über die Vergangenheit. Die Netwicklung der Szenerie und der einzeknen Charaktere zu beobachten macht einfach richtig viel Spaß.Es ist, in seinen engen Grenzen jnd Möglichkeiten, realistisch und die Figuren handeln nachvollziehbar.

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  • Wie das Ende seinen Anfang nimmt

    Level
    NiWa

    NiWa

    11. October 2016 um 10:02

    Es handelt sich um den 2. Teil von Hugh Howeys Silo-Trilogie. Die Menschheit hat sich ins Abseits katapultiert. Leben auf der Erdoberfläche ist unmöglich und nur wenige Menschen haben überlebt. Sie leben in einem Silo unter der Erde, wo der Alltag einem strengen Regiment unterworfen ist. Obwohl es sich bei „Level“ um die Fortsetzung von „Silo“ handelt, ist die Handlung vor der ersten Geschichte angesiedelt und schließt trotzdem nahtlos an die Ereignisse aus dem 1. Band an. Was sich hier bestimmt verwirrend liest, ist genial eingefädelt und hat mich wieder in Staunen versetzt. Man erfährt, wie es überhaupt dazu kam, dass sich die Menschheit unter der Erde verkroch. Egal, welche Spekulationen ich bisher angestellt hatte, damit hatte ich in diesem Ausmaß wirklich nicht gerechnet. Hugh Howey hat ein abgedrehtes Szenario entworfen, das man sich vielleicht sogar in der Realität vorstellen kann, wenn es eventuell auch einen Hauch zu abgedreht ist. Aber es ist nicht so, dass man den Ursprung des Silos auf dem Silbertablett präsentiert bekommt, sondern man arbeitet sich langsam zu den Hintergründen vor. Nach und nach erfährt man die Mechanismen und Vorstellungen dahinter, bis man zu begreifen beginnt. Mit einem guten Schuss Science Fiction versehen, lässt man sich mit dem Protagonisten Donald Keene auf die Entwicklung dieses Endzeitszenario ein, von dem ich mich kaum lösen konnte, weil es so faszinierend war. Der Erzählstil ist - wie auch schon im 1. Band - meinem Empfinden nach nüchtern gehalten, was diesem Roman in seiner Gesamtheit eine besondere Note gibt. Ich finde es interessant, wenn ich als Leser auch mal etwas Abstand wahren kann und nicht gleich von jedem unwichtigen Detail der Protagonisten erschlagen werde. Zwar besteht die Gefahr der Oberflächlichkeit, aber ich denke, dass hier allzu tiefsinnige Figuren gar nicht nötig sind, um einen in dieses ungeheuerliche Szenario reinzuziehen. Es werden auch politische Themen einbezogen, diese sind aber so ausgearbeitet, dass sie sich gut in den Spannungsbogen der Handlung einfügen und nicht Überhand nehmen. Der Handlungsverlauf wird ebenso interessant erzählt. Zu Beginn ist man im Jahr 2049 und überspringt immer wieder ein paar Jahre - manchmal sogar im dreistelligen Bereich - bis man in der Gegenwart des 1. Bandes angelangt und mit Hochspannung die Ereignisse verfolgt. Abwechslungsreich wird in mehreren Handlungssträngen erzählt, die am Ende zu einem Gesamtbild zusammenfließen, das mich schaudern lassen hat. Zwar hatte ich den Eindruck, dass die Handlung etwas ruhiger als im 1. Band gestaltet ist, aber den Leser trotzdem staunen lässt. Jedenfalls hat mir „Level“ sehr gut gefallen und ich bin gespannt, wie es schließlich im Abschlussband enden wird. Die Silo-Trilogie: 1) Silo 2) Level 3) Exit

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  • Level / Hugh Howey

    Level
    Lenny

    Lenny

    27. February 2015 um 16:06

    Nachdem mich Silo  komplett überzeugt und sehr gut gefallen hat habe ich mich sehr auf Level gefreut, doch leider ist meine Begeisterung nicht so groß wie gehofft! Kann sein, dass es etwas am Sprecher gelegen hat, denn es wurde etwas monoton gelesen, doch das Leben im Silo war ja auch monton... Die Technik ist hier soweit, dass Menschen eingefroren werden, die Menschen schlucken Pillen um alles zu vergessen, viel gelacht wird hier nicht, der Spass kommt hier zu kurz, es geht nur ums überleben, darum, dass es noch mehrere Silos gibt und was in der Vergangenheit passiert ist!

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