Hugh Howey Silo 1

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Inhaltsangabe zu „Silo 1“ von Hugh Howey

Die Erde ist unbewohnbar geworden, seit Generationen leben die Menschen in unterirdischen Silos. Als Sheriff Holston sich nach dem Tod seiner Frau entschließt, freiwillig das Silo zu verlassen, ist das der dramatische Beginn einer neuen Zeitrechnung. - SILO, in den USA vom Autor selbst veröffentlicht, wurde über Nacht zum internationalen Bestseller. Drei Jahre nach dem mysteriösen Tod seiner Frau setzt Sheriff Holston seiner Aufgabe ein Ende und entschließt sich, die strengste Regel zu brechen: Er will wie seine Frau das Silo verlassen. Doch die Erdoberfläche ist hoch toxisch, ihr Betreten sein sicherer Tod. Holston nimmt ihn in kauf, um endlich mit eigenen Augen zu sehen, was sich hinter der großen Luke befindet, die sie alle gefangen hält. Was ihn dort erwartet, ist ebenso ungeheuerlich wie die Folgen, die sein für alle anderen schwer nachvollziehbares Handeln hat … Hugh Howeys verstörende Zukunftsvision ist rasanter Thriller und Gesellschaftsroman in einem. Silo handelt von Lüge und Verrat, Menschlichkeit und der großen Tragik unhinterfragter Regeln.

Das Thema der Geschichte ist absolut interessant. Die Geschichte irritiert an der ein oder anderen Stelle, aber macht neugierig auf mehr!

— Lienne

Spannender Auftakt - stelleweise wegen der Retrospektiven etwas verwirrend.

— cybersyssy
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  • Interessantes Thema, toller Auftakt einer Fortsetzungsreihe!

    Silo 1

    Lienne

    07. August 2016 um 12:55

    Inhalt:Die Erde ist unbewohnbar geworden, seit Generationen leben die Menschen in unterirdischen Silos. Als Sheriff Holston sich nach dem Tod seiner Frau entschließt, freiwillig das Silo zu verlassen, ist das der dramatische Beginn einer neuen Zeitrechnung. - SILO, in den USA vom Autor selbst veröffentlicht, wurde über Nacht zum internationalen Bestseller. Drei Jahre nach dem mysteriösen Tod seiner Frau setzt Sheriff Holston seiner Aufgabe ein Ende und entschließt sich, die strengste Regel zu brechen: Er will wie seine Frau das Silo verlassen. Doch die Erdoberfläche ist hoch toxisch, ihr Betreten sein sicherer Tod. Holston nimmt ihn in kauf, um endlich mit eigenen Augen zu sehen, was sich hinter der großen Luke befindet, die sie alle gefangen hält. Was ihn dort erwartet, ist ebenso ungeheuerlich wie die Folgen, die sein für alle anderen schwer nachvollziehbares Handeln hat …Meine Meinung:Ein wirklich interessanter Auftakt dieser Fortsetzungsreihe, der mich neugierig auf die fortlaufende Geschichte gemacht hat.Der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Manchmal hat es mich jedoch ein wenig irritiert, wo genau ich mich befinde und um was es gerade geht. Doch mit den Seiten wurde dies immer besser. Auch von den Charakteren war ich anfangs irritiert, wer auf welcher Seite steht zum Beispiel. Bei dieser kurzen Geschichte, fällt die Einführung in das Buch ein wenig knapp aus. Wenn man noch mehr erfahren möchte, muss man die Fortsetzungen lesen. Als kleiner Appetithappen ist diese Geschichte jedoch auf jeden Fall geeignet! Das Thema ist super spannend und macht neugierig!Fazit:Ein toller Appetithappen, der Lust auf die weitere Geschichte macht. Ich habs gern gelesen und es entspricht völlig meinem Geschmack.

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  • Beängstigende Vision

    Silo 1

    cybersyssy

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Drei Jahre nach dem mysteriösen Tod seiner Frau setzt Sheriff Holston seiner Aufgabe ein Ende und entschließt sich, die strengste Regel zu brechen: Er will wie seine Frau das Silo verlassen. Doch die Erdoberfläche ist hoch toxisch, ihr Betreten sein sicherer Tod. Holston nimmt ihn in Kauf, um endlich mit eigenen Augen zu sehen, was sich hinter der großen Luke befindet, die sie alle gefangen hält. Was ihn dort erwartet, ist ebenso ungeheuerlich wie die Folgen, die sein für alle anderen schwer nachvollziehbares Handeln hat ... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Dieser Auftakt der Silo-Reihe führt den Leser grob in die Silo-Welt ein. Es wird erklärt, warum die Menschen im Silo leben und was es mit der Strafe, dass Silo zu verlassen, auf sich hat. Da dieser Teil nur 45 Seiten umfasst, bleiben nicht viele Möglichkeiten, die Figuren mehrdimensional zu präsentieren. Doch ich finde, dafür sind sie lebendig geschaffen und ich verstand sogar die Motivation, die Holston hatte, um das Silo zu verlassen. Der Schreibstil war allerdings etwas gewöhnungsbedürftig - er zielte nicht auf Action ab, sondern auf Erklärungen und Hintergründe. Das wirkte manchmal zäh, doch die Story an sich finde ich interessant. Das Ganze kam mir wie eine Dystopie für Erwachsene vor und erhält von mir 4 Sterne.

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    • 3

    _Sahara_

    10. August 2014 um 17:14
  • Silo 1 & 2 – von Hugh Howey

    Silo 1

    Herbstrose

    10. July 2013 um 16:33

    Die Menschen leben in einem gigantischen unterirdischen Silo. Die Erde ist unbewohnbar und verwüstet, so glauben es die Bewohner. Ist sie das wirklich? Als Sheriff Holstons Frau daran zweifelte wurde sie vor drei Jahren dazu verurteilt, das Silo zu verlassen. Sie kam nicht mehr zurück. Nun entschließt sich Holsten, die unterirdische Behausung freiwillig zu verlassen. Er will seine Frau suchen … Auf der Suche nach einem Nachfolger steigt Bürgermeisterin Jahns bis nach ganz unter im Silo, 148 Stockwerke tiefer. Dort trifft sie auf Juliette Nichols, eine außergewöhnliche Frau und brillante Mechanikerin. Jahns ernennt sie zum neuen Sheriff. Dies stößt auf heftigen Widerstand des Leiters der IT-Abteilung, der gerne seinen Gefolgsmann auf diesem Posten gesehen hätte. Kurz darauf bricht Bürgermeisterin Jahns zusammen … Ein bedrückendes Szenario und eine beklemmende Zukunftsvision, was uns der Autor hier schildert. Spannend erzählt mit durchaus schlüssiger, nachvollziehbarer Handlung und starken Charakteren.

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  • Ausbaufähig...

    Silo 1

    Buechermaus96

    29. May 2013 um 21:09

    Mich hat das Buch leider nicht überzeugen können. Die Idee war zwar interessant und vielversprechend, aber nicht prickelnd umgesetzt wie ich finde. An vielen Stellen war es einfach zu langwierig und dadurch leider auch stellenweise einfach langweilig.

  • Faszinierende Kehrtwenden im Plotgeschehe

    Silo 1

    ZeilenSprung

    01. May 2013 um 15:54

    Ich gebe allen die Leseempfehlung, welche nicht gleich zu Beginn mit einer rasanten Handlung hinter dem Buch (beziehungsweise, wie bei mir: vor dem elektronischem Gerät) gehalten werden müssen. Es ist für alle die lesenswert, welche gerne das Geheimnis ergründen, ohne sofort wissen zu müssen, was in welchem Zusammenhang besteht. So werden die faszinierenden Kehrtwenden im Plotgeschehen erst recht lesenswert und vor allem steckt meist mehr dahinter, als man zu denken glaubt. Die ganze Rezension lesen: http://zeilensprung-literatur-erleben.blogspot.de/2013/05/rezension-silo-1-von-hugh-howey.html

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  • 20000 Meilen unter der Erde

    Silo 1

    ChocoCoco

    17. April 2013 um 20:50

    In der Zukunft leben alle Menschen in riesengroßen Silos unter der Erde. Warum? Die Luft, die Erde, die gesamte Umgebung- alles da draußen ist giftig. Aber ist es das wirklich? Von innen kann man die Welt durch eine Kamera sehen- solange die Linse nicht dreckig wird. Dann nämlich muss jemand hinaus, um sie zu reinigen. Holstons Frau war draußen - er hat sie auf dem Bildschirm sterben sehen. Sie glaubte, dass alles, was sie glauben gemacht worden, falsch ist. Und auch Holston kommen Zweifel - Wahrheit oder Fälschung? Auch wenn die 45 Seiten des ersten Bandes kaum für genug Unterhaltung für ein paar Minuten auf der Parkbank bringt, ist es in sich sehr spannend. Wahrheit oder Täuschung? Das ist die Frage, die man sich immer wieder stellt. Und wenn Täuschung, wer steckt dahinter? Die sehr nett wirkende Bürgermeisterin, der ebenso nett wirkende andere ähm...Polizist, die IT-Abteilung oder vielleicht jemand Unbekanntes? All diese Personen sind vielleicht deshalb verdächtigt, weil sie sehr flach wirken. Viele Clichés werden bedient: So zum Beispiel die alternde Bürgermeisterin, die viele Entscheidungen nicht treffen will oder der stille Deputy. Aber spannend ist das Buch bis zum Ende, und nun, da ich den zweiten Teil gelesen habe, möchte ich unbedingt wissen, wie es weiter geht... Nur, dass der Preis für die geringe Seitenanzahl exorbitant ist.

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  • Buchverlosung zu "Silo 1" von Hugh Howey

    Silo 1

    doceten

    Tag 3: 1.000x "Silo 1+2" von Hugh Howey (E-Book) 14 Tage lang feiern wir den Frühling, das Leben und das neue LovelyBooks mit den besten Lesern, die es gibt. 14 Tage lang schenken wir euch E-Books oder Hörbücher in großen Mengen. Weiter gehts mit den Teilen 1&2 der 5-teiligen eBook Reihe "Silo" von Hugh Howey. Weitere Infos zu "Silo" gibt's auch auf der Facebook Fanpage des Buches. UPDATE: Alle Codes vergeben. Die Nachzügler-Codes gehen heute (15.4.) raus. :-) Das LB-Team & der Piper Verlag wünschen euch viel Spaß beim Lesen! So funktioniert der Lesewahnsinn Die Teilnahme ist ganz einfach: du kommentierst diesen Beitrag und wenn du unter den ersten 1.000 Kommentatoren bist, bekommst du am morgigen Donnerstag deinen persönlichen Download-Code per Email zugeschickt.  Mit dem Code kannst du auf der Downloadseite zu "Silo" dein gewünschtes E-Book-Format (EPUB oder Mobi für den Amazon Kindle) auswählen und downloaden. Über "Silo 1 & 2" "Eine Dystopie für Erwachsene könnte man sagen. Spannend und flüssig bringt der Autor die Geschichte rüber und lässt uns in eine Welt eintreten, wie sie in der Zukunft aussehen könnte." - Chrissi92 Seit Generationen leben die Menschen unter der Erde. Was aber, wenn das Leben im Silo nicht das ist, was es zu sein scheint? Was, wenn der Blick nach draußen nicht durch eine Scheibe, sondern auf einen Bildschirm fällt? – Dann wird Neugier lebensgefährlich. Selbst für Juliette Nichols, die für die Sicherheit im Silo verantwortlich ist...

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    • 1077
  • Rezension zu "Silo 1" von Hugh Howey

    Silo 1

    I_love_books

    08. February 2013 um 18:39

    Silo 1 – Der Beginn einer unglaublich spannenden Geschichte Zum Inhalt USA in einer fernen Zukunft: Der Planet Erde ist verseucht und unbewohnbar. Die Menschen leben in einer Art Bunker, dem Silo, und sind im Grunde genommen völlig abgeschnitten von der Außenwelt. Nur ein paar Kameras ermöglichen einen tristen Blick auf das was noch da ist – kahle Landschaft, verdörrte Böden und weit und breit kein blauer Himmel oder ein Anzeichen von Leben! Seit Generationen leben die Menschen im Silo. Elefanten und Co. kennen sie nur aus Büchern, die Ihnen wie Märchenfiguren vorkommen. Es gibt genug Jobs und Nahrung für alle und es herrscht Gesetz und Ordnung im Silo – fast ein normales Leben, könnte man meinen. Doch Geburtenkontrolle sowie die Regelung, dass alle paar Jahre jemand gefunden werden muss, der die Kameralinsen von Außen putzt – was einem Todesurteil gleich kommt – lässt die Seifenblase der heilen Silo-Welt schnell platzen. Noch hinzu kommt, dass die Bewohner zwar Strom und Computertechnik haben, aber dass ihnen wohl ein Teil ihrer Menschheitsgeschichte fehlt. Mein Fazit Anfänglich dachte ich: Ist das so ähnlich wie der Film “Die Truman Show” mit Jim Carrey in der Rolle? Hm, jein! Ich werde zwar den Gedanken nicht los, dass irgendwer die Fäden der Silo-Bewohner in der Hand hält, aber “Silo” entwickelt sich eher in ein arg düsteres Gesellschaftsdrama mit dystrophischen Auswirkungen, statt in ein e Satire à la “Truman Show”. Teil eins ist zwar nur 45 Seiten lang, aber es hat mich von Anfang an total gefesselt und am Ende total geschockt! Ich muss unbedingt wissen wie es weitergeht!

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  • Rezension zu "Silo 1: Roman" von Hugh Howey

    Silo 1

    Philip

    30. January 2013 um 19:50

    Mit dem ersten Teil von Silo ist Hugh Howey ein erstaunlich guter Auftakt in seinen Roman gelungen, welcher von Anfang an fesselt und überzeugt. Die von Howey skizzierte Zukunftsvision einer völlig verwüsteten und verseuchten Erde klingt durchaus plausibel und die Tatsache, dass sich die Menschheit in unterirdische, viele Stockwerke tiefe Bunker (auf dem hübschen Cover als endlos lange Wendeltreppe angedeutetes Gebäude) flüchtet halte ich für sehr wahrscheinlich. Die bisher auftauchenden Charaktere wirken auf den ersten Blick, obwohl sie stellenweise etwas platt und detailarm zu sein scheinen, recht interessant und ihre Lebensumstände sind es auch. Trotz des geringen Umfang des Auftakts von nur 45 Seiten wird schon eine grobe Handlung ersichtlich, welche sich sowohl um Einzelschicksale als auch um das Schicksal der gesamten Menschheit sorgt und eine grobe Handlung anreißt, die stark von Lug und Betrug und der Verschleierung der Wahrheit geprägt ist. Besonders gut haben mir die Zeitsprünge gefallen, welche im Auftakt schon erste Erklärungsversuche unternehmen und Entwicklungen aufzeigen. Dank des einfachen und flüssigen Sprachstils ist der Auftakt des Romans sehr leicht und flüssig zu lesen. Leider ist der erste Teil nur sehr kurz und endet da, wo es spannend zu werden scheint. Fazit: Alles in allem verspricht der Auftakt von Silo eine wirklich tolle Geschichte, welche sich mit einer post-apokaliptischen Zukunft der Erde und der Menschheit auseinandersetzt, die mir bisher sehr gut gefallen hat. Wenn die weiteren Teile von Silo ebenso gut werden und die Spannung noch gesteigert werden kann, wird das Buch insgesamt ein hervorragender Roman. Lediglich der geringe Umfang und die etwas platten Charaktere stehen einer herausragenden Bewertung im Weg. Das Ziel dieses kostenlosen eBooks wurde auf jeden Fall erreicht. Ich bin absolut gespannt wie es weitergeht! Absolut packend, mitreißend und spannend! Unbedingt lesen!

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  • Rezension zu "Silo 1: Roman" von Hugh Howey

    Silo 1

    BrinaWe

    Meinung: Den ersten Band habe ich vor langer Zeit bei Amazon.de kostenlos als Ebook runtergeladen. Da ich mich nun bei BlogdeinBuch.de für Silo 2 beworben hatte, muss ich nun auch endlich mal Band 01 lesen, damit ich gleich weitermachen kann. Die Geschichte wurde auf den 45 Seiten gut zusammengepackt und mit sehr Informationen vollgestopft, so dass man als Leser dazu angehalten wird auch die anderen Bände sich zu besorgen. Leider gibt das Cover nicht viel preis vom Buch, so dass man sich von dem Inhalt überraschen lässt. Ich bin trotzdem etwas von Silo 1 enttäuscht. Woran es liegt kann ich schwer deuten. Der Schreibstil von Hugh Howey ist gut und es lässt sich auch einfach lesen, trotzdem bin ich mit der Geschichte nicht so richtig warm geworden. Besonders ist mir aufgefallen, dass es auf diesem kurzen Abschnitt Zeitsprünge eingearbeitet wurden, damit der Leser in einer kurzen Zusammenfassung alles mitbekommt, was in der Vergangenheit und jetzt auch in der Gegenwart geschieht. Als es spannend wird, weil Sheriff Holston Silo verlässt, endet auch die Geschichte und ich bin gespannt, wie es bei Silo 2 weitergeht, welches dann immerhin 98 Seiten hat. Ich kann auch verstehen, dass die Autoren, die nur so kleine Geschichten schreiben etwas Geld verdienen wollen. Trotzdem finde ich 2,99 Euro für ein Ebook mit unter 100 Seiten etwas zu erhöht. Fazti: Ich werde jetzt noch Silo 2 lesen, sobald es bei mir angekommen ist, aber danach werde ich wohl die Reihe nicht weiter verfolgen.

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    • 2
  • Rezension zu "Silo 1: Roman" von Hugh Howey

    Silo 1

    Buchbahnhof

    28. January 2013 um 20:54

    Der erste Band der Reihe ist kostenlos beim Piper Verlag zum herunterladen und definitiv dazu gedacht den Leser "anzufüttern". Es wird gerade genug Information gegeben, um neugierig zu werden, aber als es spannend wird, da hört das Büchlein auch schon wieder auf. Wir lernen in diesem Band ein bisschen vom Aufbau des Silos kennen, außerdem Sheriff Holston und in Rückblenden seine Frau Alison. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und fesselnd. Genau an der Stelle, an der es spannend wird endet dann aber die Geschichte auch schon. Selbst der Leser ist nicht mehr in der Lage auseinander zu halten, was wahr und was Fiktion ist. Genau wie Holton fühlt sich der Leser betrogen; betrogen von den Mächtigen im Silo. Ich bin schon sehr gespannt, wie es im zweiten Band weitergeht. Insgesamt finde ich die Idee, das ebook auf 5 Teile aufzuteilen ziemlich interessant. Man kann immer ein Stück weiter lesen, aber man könnte auch einfach aufhören, wenn man vor Abschluss des Buches feststellt, dass einem die Geschichte nicht zusagt. Drei der fünf Teile sind auch schon erschienen. Band 4 und 5 erscheinen im Februar und März diesen Jahres. Wer lieber das gebundene Buch liest muss bis zum 12. März warten, dann erscheinen alle 5 Teile zusammen als Buch.

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  • Rezension zu "Silo 1: Roman" von Hugh Howey

    Silo 1

    BeateT

    12. December 2012 um 14:04

    Drei Jahre nach dem mysteriösen Tod seiner Frau Allison setzt Sheriff Holston seiner Aufgabe ein Ende und entschließt sich, die strengste Regel zu brechen: Er will das Silo verlassen. Doch die Erdoberfläche ist hoch toxisch, ihr Betreten bedeutet den sicheren Tod. Holston nimmt das in Kauf, um endlich mit eigenen Augen zu sehen, was sich hinter der großen Luke befindet, die sie alle gefangen hält. Seine Entdeckung ist ebenso ungeheuerlich wie die Folgen, die sein Handeln nicht zuletzt für seine Nachfolgerin Juliette hat … Hugh Howeys verstörende Zukunftsvision ist Thriller und Gesellschafts-roman in einem. »Silo« handelt von Lüge und Manipulation, Loyalität, Menschlichkeit und der großen Tragik unhinterfragter Regeln. Zusammenfassung des ersten eBooks: Im ersten Teil des Bestsellers wird dem Leser, das Leben im Silo nahegelegt. Seit Jahrhunderten lebt die Menschheit unterhalb der Erde in einem Silo, das aus dreissig Stockwerken besteht. Keiner kennt die Welt ausserhalb des Silos, doch Sheriff Holstons Frau Allison, hat bevor sie starb immer mehr darüber herausgefunden, das das Leben innerhalb des Silos auf Manipulation beruht. Sie war davon überzeugt, das es keinesfalls gefährlich und lebensbedrohlich ist, wenn man das Silo verlässt. Das Leben im Silo ist nicht ganz einfach. Einen Kinderwunsch kann man nur in die Tat umsetzen, wenn man bei der Lotterie gezogen wird. Dann hat man ein Jahr Zeit ein Kind zu zeugen, schafft man dies nicht, muss man wieder solange warten, bis man bei der Lotterie nochmals gewinnt. Sheriff Holston und seine Frau hatten Pech. Sie konnten innerhalb eines Jahres ihren Kinderwunsch nicht erfüllen. Zudem ist Allison immer mehr davon überzeugt, das ausserhalb des Silos eine intakte Welt besteht. Nach einem Zusammenbruch, in dem sie unbedingt nach draussen will, wird sie kurzerhand dazu verurteilt, das Silo verlassen zu müssen. Was im Grunde soviel wie "Zum Tode verurteilt" bedeutet. Man verlangt von den Ausgesetzten, das sie die Fenster des Silos reinigen, damit man wieder einen Blick nach draussen hat. Den Verlust seiner Frau hat Sheriff Holston nie überwunden. Am dritten Todestag seiner Frau beschliesst er, genau wie seine Frau zuvor, das Silo zu verlassen. Als der Zeitpunkt gekommen ist und er die Luke des Silos hinter sich schliesst, sieht er... ...das erfahren wir im zweiten Teil des eBook.

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