Hugh Howey Silo

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Inhaltsangabe zu „Silo“ von Hugh Howey

Die Erde ist unbewohnbar geworden. Seit Generationen leben die Menschen in unterirdischen Silos. Als Sheriff Holston sich nach dem Tod seiner Frau entschließt, zum ersten Mal das Silo zu verlassen, setzt er eine dramatische Kette von Ereignissen in Gang, die das Schicksal der Menschheit endgültig besiegeln könnten ... Mit seinen klaustrophobischen Endzeitromanen »Silo«, »Level« und »Exit« schuf Hugh Howey eine spannende wie düstere Science-Fiction-Trilogie, die bereits heute Kult ist. Nun liegt die komplette Bestsellersaga erstmals in einem Band vor – ein Muss für jeden Fan des Genres.

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    Silo

    Blacksally

    11. November 2016 um 10:34

    Ich wollte schon sehr lange die Silo-Reihe lesen, weil ich viel gutes gehört hatte. Als ich dann ein bisschen auf den Verlagsseiten gestöbert habe, hab ich doch tatsächlich die komplette Saga in einem Buch gefunden und musste direkt zuschlagen :)Im Nachhinein war das vielleicht eine dumme Idee, denn ich habe noch nie so ein unhandliches Buch besessen. Natürlich hätte mir das klar sein müssen, ich meine das sind 1408 Seiten, und obwohl das ganze schon dünne Bibelseiten hat ist es trotzdem noch sehr sehr dick. Ich hab das Buch dann beim Lesen meist auf meinem Bauch (wenn ich im liegen gelesen habe) oder auf meinen Oberschenkeln abgelegt, denn halten war nicht drin. Da sollte man sich im klaren sein.Das ist aber auch schon das einzige was ich an dem Buch zu bemängeln habe, denn die Geschichte ist wirklich erstklassig. Ich finde das ist eine Geschichte die jeder gelesen haben sollte, auch wenn man kein Fan von Dystopien ist. Wir haben wundervoll ausgearbeitete Charaktere, auch wenn manche (wie z.B. Sheriff Holston) nur einen kurzen Auftritt haben. Unsere Protagonistin Juliette ist eine sehr außergewöhnliche Frau, sie arbeitet in der Mechanik und setzt sich auch bei Männern durch, was mir sehr gefallen hat. Sie sagt ihre Meinung und steht auch dazu, auch wenn andere versuchen sie zu Überreden. Kein Wunder, das sie ein hohes ansehen hat und von allen gemocht wird.Im ersten Buch geht es Hauptsächlich um die jetzige Situation im Silo, Menschen werden auf die unbewohnbare Erde hinaus geschickt um die Linsen der Kameras zu säubern, gleichzeitig ist das ihr Tod, denn die Erde ist noch immer so giftig das nichts dort draußen überlebt. Im zweiten Band, erfährt man die Hintergründe warum die Menschen überhaupt in Silos leben und ich muss ehrlich sagen, ich hatte Gänsehaut als ich erfahren habe was eigentlich passiert ist. Ich hatte ja schon vorher einen Verdacht, dieser war aber bei weitem nicht so schlimm wie das, das sich dann schlussendlich herausgestellt hat. Im dritten Band fügen sich die Handlungsstänge zusammen und ich finde das Ende einfach nur super gemacht. Die Hoffnung, die man während der Geschichte aufgebaut hat, wird zur Zerreißprobe für die Nerven, denn es ist richtig spannend und ich persönlich wurde nicht enttäuscht ;)Auch der Schreibstil des Buches lässt einen total mitfiebern, die Aura des Silos kommt wirklich sehr gut rüber, man ist gefangen unter der Erde mit vielen Menschen, die weder die Außenwelt jemals gesehen haben noch jemals da raus können. Es ist einfach bedrückend und gleichzeitig aber auch echt schön, was sich die Menschen darin aufgebaut haben.Auch das Silo an sich war für mich am Anfang eher schwer vorstellbar, allein mit den fast 150 Stockwerken in den Boden rein, ich hab mir das ganze aus einer Mischung der Umbrella Cooperation und einer Vault aus Fallout vorgestellt :D In meinen Augen ist der Autor wirklich Brillant, so ein Konstrukt aufzubauen und das ganze so spannend rüber zu bringen.Der Autor:Hugh Howey, Jahrgang 1975, verdiente sein Geld als Skipper, Bootsbauer, Dachdecker und Buchhändler, bevor er als Romanautor erfolgreich wurde. Mit seinem großen Endzeitthriller »Silo«, der als Erzählung angelegt war und so überwältigend viele Leser fand, dass schließlich, ein Roman daraus wurde, gelang ihm der internationale Durchbruch. Inzwischen verkaufte sich die Trilogie weltweit mehr als 3 Mio. mal. Hugh Howey lebt mit seiner Frau in Jupiter, Florida.Mein Fazit:Ein Buch das man gelesen haben muss. Selten hat mich ein Buch so begeistern können.

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  • Realistische, düstere und sehr durchdachte Zukunftsvision

    Silo

    bieberbruda

    09. October 2016 um 18:12

    Willkommen im Silo: Auf rund 150 unterirdischen Stockwerken finden Sie die letzten Überlebenden in einer lebensfeindlichen Welt. Aber weshalb leben die Menschen eigentlich unter der Erde? Und sind sie tatsächlich die letzten Überlebenden?Inhalt:Bereits seit Jahrhunderten überleben die letzten Menschen der Erde in einem gewaltigen unterirdischen Silo. Das Leben in diesem Silo ist streng geregelt und wird von oben vom Mayor, dem Sheriff und der IT gesteuert, sodass das Zusammenleben und letztendlich auch Überleben auf beengtem Raum funktioniert. Wer nicht dazupassen will oder kann, wird zur "Reinigung" an die Oberfläche geschickt - ein Weg, den noch keiner überlebt hat. Auch Juliette mag nicht so Recht ins System passen - als neuer Sheriff macht sie sich schnell Feinde und wird letztendlich auch zur Reinigung geschickt...doch sie überlebt den Weg an der Oberfläche und findet sich sogar in einem anderen Silo wieder. Was erwartet sie in dem fremden Silo? Wie viele dieser Silos gibt es tatsächlich? Weshalb musste sich die Menschheit in den Untergrund retten? Und wer zieht die Fäden im Hintergrund?Meine Meinung: Die Silo-Saga hatte ich schon länger im Blick und als jetzt der Sammelband mit allen Teilen erschienen ist, konnte ich nicht mehr widerstehen. In "Silo" wird der Leser in das Leben im Silo eingeführt, lernt die Regeln und was geschieht, wenn man diese nicht befolgt. Man begleitet Juliette auf dem Weg von Silo 18 in Silo 17 und lernt dessen Bewohner Solo kennen. Der zweite Band "Level" ist eine Art Vorgeschichte, in der man die Hintergründe zum Bau der Silos und den Grund des Rückzugs in den Untergrund erfährt. Man lernt die dramatische Geschichte von Solo und dessen Silo. Den Abschluss der Trilogie bildet "Exit": Der Aufstand in Silo 18 spitzt sich immer weiter zu und Juliette bringt ihren Plan tatsächlich zu Ende, indem sie beide Silos durch Grabungen verbindet. Doch die Strippenzieher aus Silo 1 sehen diesen Akt als Kriegserklärung und drohen mit der Auslöschung beider Silos...Die Idee von Silo hatte mich Anfangs etwas an die dystopische Welt der Metro-Romane erinnert. Während die Welt bei Dmitry Glukhovsky jedoch von Monstern bevölkert ist, sind die Monster in Silo die Menschen selbst. Hugh Howey spinnt eine erschreckend realistische, düstere und sehr durchdachte Zukunftsvision, die durch seine (klaustrophobische) Atmosphäre besticht. Die Bewohner der Silos sind keine strahlende Helden, die quasi im Alleingang die Welt retten. Stattdessen treffen wir erfrischend "normale" Menschen mittleren Alters, sodass eine Identifikation jedem leicht fallen sollte. Einen Stern ziehe ich dennoch ab, da der Ausgang etwas enttäuschend war und ich das Gefühl hatte, dass dem Autor zum Schluss die Puste ausgegangen ist. Vielleicht erfährt man ja aber in einem anderen Band noch Geschichten aus den anderen Silos? Von ihnen hat man bisher leider (fast) gar nichts erfahren...Fazit:Eine erfrischend andere und atmosphärische dichte Saga, die jeder Fan von Dystopien gelesen habe sollte. Ich vergebe 4 Sterne!

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