Hugh Laurie Bockmist

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Inhaltsangabe zu „Bockmist“ von Hugh Laurie

Hugh Laurie ist Dr. House!

Sein Name ist Lang. Thomas Lang. Er ist ein sogenannter Sicherheitsberater, kennt sich mit modernsten Waffen und Nahkampftechniken aus, aber nicht mit Frauen. Und ausgerechnet in eine solche verliebt er sich, als er in eine internationale Affäre um Drogen- und Waffenhandel verwickelt wird. Bockmist eben!

Hugh Laurie überzeugt mich dann doch eher in der Rolle als Dr.House.

— kn-quietscheentchen

Auch, wenn ich den Schreibstil total lustig finde, passt er irgendwie nicht zur Handlung des Romans. Schade!

— lily_erdbeerchen

Mein Humor muss verloren gegangen sein, denn das Buch hat mich nicht zum Lachen gebracht und auch nur ein bisschen unterhalten. 2* von 5*.

— Tikki

schade dass die einen Dr.House Fans das Buch lieben und die anderen schrecklich langweilig finden und trotzem alle der Meinung sind, "wer Dr. House liebt, der..." wirds mögen oder langweilig finden... aha.

— alma

Schade dass der Buchtitel nicht wie bei der Erstausgabe 1:1 übersetzt wurde (The Gun Seller)... So entsteht leicht der Eindruck, dass der Roman sich in die Reihe von Büchern wie Vollidiot etc. einreihen will...

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Nette, witzige Urlaubslektüre

    Bockmist

    Bibliomania

    25. May 2013 um 22:53

    Hugh Laurie hat ein Buch geschrieben? Davon war ich zunächst überrascht und äußerst skeptisch. Was macht der Mann denn noch alles? Schauspielern, Musik machen und nun versucht er sich auch noch als Autor? Das Ergebnis war unerwartet positiv. Thomas Lang, Waffen- und Nahkampfspezialist, hat es im Leben nicht leicht. Ständig muss er Jobs suchen und hat auch bei Frauen nicht unbedingt den richtigen Riecher. Und dann taucht Sarah Woolf auf. Wieder eine Frau, die für ihn nur Ärger bedeutet, denn plötzlich sieht er sich gefangen in einer internationalen Affäre um Drogen- und Waffenhandel. Dass er auch noch als Kopfgeldjäger engagiert werden soll, schmeckt ihm gar nicht. Doch aus dieser Sache kommt er nicht so leicht heraus. Im Gegenteil, es tauchen immer wieder neue Probleme und Menschen auf, die ihn für ihre Zwecke missbrauchen wollen. Das Buch „Bockmist“ ist viel witziger und humorvoller als erwartet. Es wurde vielfach kritisiert und als eher lahm dargestellt. Doch die witzigen Dialoge und Gedanken des Protagonisten lassen den Leser grinsen und teilweise auch lachen. Der Sprachstil ist flüssig und die Lektüre nicht schwerfällig. Von Anspruch kann vielleicht nicht gerade gesprochen werden, aber es unterhält und ist humorvoll. Als ein wenig störend empfand ich die permanente Witzelei des Protagonisten. Anscheinend konnte er in keiner Situation, selbst in einer, in der Ernsthaftigkeit geboten wäre, ernst sein. Da ich selbst auch Dr. House sehr gerne verfolgt habe, wollte ich das Buch unbedingt lesen. Es gehört vielleicht nicht zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe, hat sich aber als nette Urlaubslektüre herausgestellt.

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  • Witzige Parodie auf Spionageromane

    Bockmist

    Eglfinger

    23. May 2013 um 17:15

    Klappentext:Sein Name ist Lang. Thomas Lang. Er ist ein sogenannter Sicherheitsberater, kennt sich mit modernsten Waffen und Nahkampftechniken aus, aber nicht mit Frauen. Und ausgerechnet in eine solche verliebt er sich, als er in eine internationale Affäre um Drogen- und Waffenhandel verwickelt wird. Bockmist eben! Inhalt: Thomas Lang verliebt sich in Sarah Woolf. Ihr Vater hat mit englischen Steuergeldern mehrere Firmen aufgebaut und sorgt für Arbeitsplätze in einer wirtschaftlich schwachen Region. Dann stellt sich heraus, dass er im Hintergrund mit Waffen und Drogen handelt. Doch man will sich nun keine Blöße mehr geben. Um einen neuen Kampfhubschrauber auf dem Waffenmarkt zu platzieren, braucht man einen terroristisches Attentat um dafür zu sorgen, dass Notwendigkeit für diesen Hubschrauber besteht. Dazu wird Thomas Lang unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in eine Terrorzelle eingeschleust. Doch Thomas Lang ahnt, dass hier etwas nicht stimmt. Der Autor: James Hugh Calum Laurie, (* 11. Juni 1959 in Oxford) ist ein britischer Schauspieler, Komiker, Schriftsteller und Musiker. Nach seinem Schulabschluss am Eton College nahm Laurie an der Universität Cambridge ein Studium am Selwyn College auf (Abschluss in Anthropologie). Während des Studiums stieß er zu den Cambridge Footlights, einer Theatergruppe der Universität, die schon für viele britische Schauspieler und Entertainer den Ausgangspunkt einer erfolgreichen Karriere darstellte. Von 1980 bis 1981 leitete Laurie die Gruppe. Bei den Cambridge Footlights lernte er Emma Thompson kennen, mit der er eine Beziehung hatte und auch heute noch gut befreundet ist. Emma Thompson stellte Laurie 1980 das neue Theatergruppenmitglied Stephen Fry vor, Lauries späteren Partner in mehreren britischen Fernseh-Produktionen. Laurie bezeichnet Stephen Fry als seinen besten Freund. Bei der britischen Ruder-Juniorenmeisterschaft 1977 belegte der Sohn des Olympiasiegers von 1948 Ran Laurie den ersten Platz im Zweier mit Steuermann, bei den Junioren-Weltmeisterschaften im selben Jahr belegte er in dieser Disziplin den vierten Platz. Noch heute ist Laurie Mitglied des exklusiven Leander-Ruderclubs. Laurie gehörte auch zum Cambridge-Achter im traditionsreichen Oxford and Cambridge Boat Race, der 1980 vom Oxford-Team mit eineinhalb Meter Vorsprung geschlagen wurde. Zudem erklärte er 2005 in einer Late-Night-Show, mit dem Boxen begonnen zu haben. Laurie ist ein passionierter Pianist und tritt zusammen mit anderen Prominenten als Sänger und Keyboarder der Wohltätigkeits-Rockgruppe Band From TV auf, in der die Schauspielkollegen Teri Hatcher (Gesang), Jesse Spencer (Geige) und James Denton (Gitarre) mitwirken. Seit 1989 ist Laurie verheiratet. Mit seiner Frau hat er drei Kinder. Sein jüngstes Kind und einzige Tochter Rebecca hatte eine Rolle im Film Wit (2001). Am 23. Mai 2007 wurde Laurie von Königin Elisabeth II. für seine Verdienste in der Schauspielkunst zum Officer des Order of the British Empire (OBE) ernannt. (Quelle: wikipedia.de) Meine Meinung: Das Buch ist eine Parodie auf Spionageromane. Es strotzt nur so vor Sarkasmus und britischen Humor, doch darunter leidet die Story. Sie ist oft nicht nachvollziehbar und ziemlich holprig und ein ziemliches Durcheinander. Doch dafür sind die Kommentare des Ich-Erzählers Thomas Lang amüsant und ich musste des Öfteren laut lachen. Was sich der Verlag aber mit dem deutschen Titel Bockmist und mit dem Cover, eine blaue Short auf grünem Hintergrund, gedacht hat, bleibt mir ein Rätsel. Fazit: Wer den britischen Humor mag, und sich nicht zu viel von der Story verspricht, dem kann man das Buch ruhig empfehlen. Ein richtiger Thriller ist es auf jeden Fall nicht.

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  • Rezension zu "Bockmist" von Hugh Laurie

    Bockmist

    ErleseneBuecher

    14. August 2012 um 12:38

    Waffen, Motorrad & eine Frau Ich fand das Buch zu Beginn recht unterhaltsam und auch ein wenig lustig, aber die Story war naja... etwas dürftig und sehr gekünstelt. Es war aber schon unterhaltsam, aber nicht der Brüller, fand ich. Allerdings habe ich von mehreren männlichen Lesern des Buches gehört, dass sie es zum Brüllen komisch fanden und die Story richtig abgefahren. Also ist es vielleicht eher ein Männer-Buch?! Bewertung: 3 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Bockmist" von Hugh Laurie

    Bockmist

    Duffy

    07. March 2012 um 10:36

    Nein, Hugh Laurie ist nicht nur Dr.House. Er arbeitete im Comedybereich mit Stephen Fry und Rowan Atkinson und verfasste auch Drehbücher, will heißen: Er ist ein veritabler Schreiber. Und hat diesen Thriller hier geschrieben. Darin geht es um einen freibruflichen "Sicherheitsberater", der eine solide Ausbildung an Waffen hat, aber mit den Waffen der Frauen nicht unbedingt souverän umgehen kann. Dadurch schlittert er auch in eine großangelegte Terror/Waffenhandels- und Drogengeschichte, die er möglichst unbeschadet zu überstehen hat. Auf dem Klappentext wird "Vanity Fair" zitiert, die dieses Buch als eine Parodie auf einen Spionageroman bezeichnet. Das kann man nicht unterschreiben, es ist schon ein richtiger Thriller, mit allen Zutaten, Strukturen, Action und eben sogar einer Love-story. Nur dass Laurie einen wunderbaren Ton trifft, kleine versteckte verbale Kunststückchen wechseln sich genauso ab, wie die großen befreienden Lacher. Dazu hält er die Spannung, mit einem Wort - er macht alles richtig! Man kann nur hoffen, dass ihn seine Verpflichtungen noch einmal Zeit zum Schreiben lassen. Dieses Buch mit seiner Hauptperson schreit nach einer Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Bockmist" von Hugh Laurie

    Bockmist

    Leseratte1248

    21. October 2011 um 15:26

    Ein urkomisches Buch und für Fans von Dr. House eh ein Muss. Es geht um einen Sicherheitsexperten, der unversehens als Geheimagent durch die Gegend stolpert und nicht genau weiß, gegen wen und was er eigentlich kämpft. Natürlich geht es um eine Frau und auch bei ihr ist nicht ganz klar, ob sie zu den Guten oder den Schlechten gehört. Insgesamt gesehen eine wunderbar komische Geschichte, gespickt mit Satire und Ironie. Gelegentlich stolpert der Leser über Gegebenheiten, die scheinbar ohne Zusammenhang zum vorher Gelesenen passieren deshalb gibt es einen Punkt Abzug. Ob Hugh Laurie oder der Lektor an diesen Stellen gepatzt hat, sei mal dahin gestellt, das Buch bleibt lesenswert.

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  • Rezension zu "Bockmist" von Hugh Laurie

    Bockmist

    Izzie

    17. April 2011 um 12:33

    Ich hab angefangen, aber es hat mir irgendwie überhaupt nciht gefallen! Vielleicht geb ich ihm irgendwann ne zweite Chance

  • Rezension zu "Bockmist" von Hugh Laurie

    Bockmist

    Normal-ist-langweilig

    Ich hatte von Anfang an Probleme, überhaupt den Sinn dieses Buches zu erkennen bzw. zu verstehen. Leider hat sich mir dieser auch auf den weiteren Seiten nicht erschlossen. Habe das Buch nicht zu Ende gelesen. Sicherlich ein paar nette Pointen, hat aber wenig mit Dr. House und seinem Humor zu tun. Finde ich zumindest!

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  • Rezension zu "Bockmist" von Hugh Laurie

    Bockmist

    Hopfenbert

    05. October 2010 um 17:15

    Dieses Buch machte mir einfach Spass beim Lesen ! Witzige und spannende Story.

  • Rezension zu "Bockmist" von Hugh Laurie

    Bockmist

    Xirxe

    09. May 2010 um 16:59

    Thomas Lang, selbständiger Sicherheitsberater, Bodyguard - was auch immer - wird über mehrere Ecken in ein Drogen-, später dann Waffengeschäft verwickelt und findet sich plötzlich als Terrorist wieder. Grund hierfür ist sein gutes Herz und (natürlich) die Liebe zu einer Frau. Wie er sich aus dieser und vielen anderen gefährlichen Situationen wieder herauswindet, schildert Laurie durchaus witzig und originell. Seine Wortspielereien und Spitzfindigkeiten in Bezug auf Sprache sind überaus unterhaltend (z. B. wieso der Tag an- und die Nacht einbricht und nicht andersherum, oder '...ließ die Sonne zwischen den Krähenfüßen hereinkrabbeln' oder 'Das letzte Mal haben wir uns zu beiden Seiten eines Revolvers getroffen.'), wobei man immer wieder auch den Tonfall des späteren Dr. House entdeckt. Die Geschichte selbst ist zeitweise überspitzt (wie es sich für eine Parodie gehört) aber auch recht wirr. Scheinbar belanglose Personen tauchen kurz auf um eine ganze Menge an Seiten später plötzlich wieder eine bedeutsamere Rolle zu spielen. Hier scheint die Fabulierlust des Autors etwas überhand genommen zu haben. Sieht man von diesen kleinen Schwächen ab, hat man mit diesem Buch eine vergnügliche Unterhaltung mit viel Sprachwitz und etwas Dr. House-Flair :-)

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  • Rezension zu "Bockmist" von Hugh Laurie

    Bockmist

    Akantha

    11. January 2010 um 17:35

    Am liebsten würde ich bei diesem Buch etwas über die Mitte hinaus einen Schnitt vornehmen und die beiden Teile getrennt bewerten. Ich lese eher selten Werke aus dem Genre der Komödie (wenn ich das unwissend dort einordnen darf), daher war ich zunächst skeptisch, als mir das Buch empfohlen wurde. Wie auch andere erinnerten mich Titel und Cover an "Vollidiot", "Millionär" und ähnliches, sodass ich in einer Buchhandlung nie drauf gekommen wäre, das Buch auch nur in die Hand zu nehmen. Vielleicht sollte ich noch einräumen, dass das Buch zum Zwecke der Vorlesens missbraucht wurde und so hab ich als Zuhörerin im ersten Teil Tränen gelacht. Amüsante Szenen über die ich im Nachhinein noch schmunzeln muss, gepaart mit gezielter Desinformation, die die Neugier des Lesers weckt. Und doch hatte ich das Gefühl, dass man in der Storyline vorankommt. Von Agenten"thriller" war natürlich nicht zu reden, da die Ernsthaftigkeit gezielt (!, daher kein Anlass zur Kritik) auf der Strecke blieb. Ich vermag nicht genau einzuordnen an welchen Punkt sich das Blatt nun wendete. Irgendwann war ich eher die gelegentlich kommentierende und selten lachende Zuhörerin. Der Schreibstil vermittelte das Gefühl, der Autor wolle auf einmal einen Wechsel im Genre vollziehen, schleift aber ein Bein noch aus der Komödie hinterher (für dieses unabsichtliche Wortspiel zu Dr. House, zahle ich sofort in die schlechte-Wortspiel-Kasse;)). Mir fiel es von nun an schwer, weiter über die seltenen Witze zu lachen, aber auch den Sachverhalt ernstzunehmen vermochte ich nicht. Das Ende gestaltete sich für mich als eine Collage aus diversen Thrillern (Bücher sowie Filme) und Hugh Laurie verlor seine persönliche Note, was ich schade finde. Obwohl ich hier noch erwähnen muss, dass ich diese von Beginn an, als eingeschränkt sehe, da das Buch leider erkennbar unter Dr. House vermarktet wird (siehe Autorenportrait im Inneren sowie der von anderen bereits angesprochene Humor). Nichtsdestotrotz von mir 3 von 5 Sternen, weil ich so unendlich gerne lache und mich "Bockmist" für dieses Genre doch ein wenig geöffnet hat.

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  • Rezension zu "Bockmist" von Hugh Laurie

    Bockmist

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. October 2009 um 16:05

    Das Buch wird seinem Titel zum Teil leider gerecht, was wahrscheinlich aber daran liegt, das ich selten dieses Genre lese. Dennoch gibt es viele interessante Wendungen. Zu Begin findet man viele Comedy Einlagen, welche zum Ende immer weniger werden. Dort tritt die Action in den Vordergrund. In diesem Buch wird der übliche Agenten-Thriller mit viel britischem Humor auf die Schippe genommen. Keine weltbewegende Story, aber ein nettes Buch für Zwischendurch.

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  • Rezension zu "Bockmist" von Hugh Laurie

    Bockmist

    ea24380

    14. August 2009 um 15:22

    Stellt man sich Thomas Lang, den Hauptprotagonisten, vor seinem geistigen Auge vor, so sieht man eindeutig Doktor House vor sich, von dem es scheint, als hätte man ihn und seine Eigenheiten für diese Geschichte geklont. Natürlich nicht zuletzt, weil Hugh Laurie selbst der Autor des Buches ist. Das und einige wenige witzige Szenen machen allerdings den einzigen Charme des Buches aus, denn sonst findet der Leser sich in einer wirren Welt wieder, die sich ihm nur Schritt für Schritt erschließt. Von Thomas Lang weiß man so gut wie gar nichts. Wer ist er? Welche Absichten hat er? Wie sieht seine Vergangenheit aus? All dies erfährt der Leser leider überhaupt nicht, weshalb die emotionale Bindung zu dieser Person ebenfalls kaum gegeben ist. Darüber hinaus tauchen ständig neue Situationen auf, wo man keine Ahnung hat, was gerade passiert. Ab und zu sind kleine Unklarheiten ja okay, aber wenn man gerade erst herausgefunden hat, was gerade vor sich geht, dann sollte man nicht sofort in die nächste vergleichbare Situation stolpern. Außerdem sind die Personen meiner Meinung nach nicht glaubwürdig. Als Thomas Lang am Anfang der Geschichte einen Mann erschießt, lässt ihn das völlig kalt. Es kümmert ihn nicht, ob er ihn nur verletzt oder gar getötet hat. Später muss er jemanden mit einem Scharfschützengewehr erledigen, verhält sich dabei aber so, als käme er mit der Situation, oder der Tatsache, dass er jemanden verletzen wird, überhaupt nicht klar. Das nächste sind die Namensgebungen. Ein Polizist namens David Solomon, ein Bösewicht namens Murder und eine Frau namens Ronnie? Hmm, passt leider nicht.

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  • Rezension zu "Bockmist" von Hugh Laurie

    Bockmist

    skurril

    01. August 2009 um 14:48

    Unglaublich komisch geschrieben. Für alle Dr.House Fans wirklich zu empfehlen, obwohl die Story manchmal etwas verwirrend ist.

  • Rezension zu "Bockmist" von Hugh Laurie

    Bockmist

    Miss Lizzy

    20. July 2009 um 17:48

    Bin leider mit den falschen Erwartungen an das Buch herangegangen, denn ich hatte - dem Einband sei Dank - einen bissigen Humor im Sinne von Dr. House erwartet (wie vermutlich die meisten hier). Davon gibt's in dem Buch leider recht wenig. Wenn man sich aber von der berühmten Rolle des Autors nicht schon vorher einnehmen lässt, dann bietet das Buch Spannung, eine flüssig zu lesende und doch auch recht spannende Geschichte und einen -leider nicht immer ganz überzeugenden - Helden. Ganz o.k., wenn man gerade "schwere Kost" hinter sich hat und mal was kurzweiliges zwischendurch lesen möchte.

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  • Rezension zu "Bockmist" von Hugh Laurie

    Bockmist

    unfabulous

    01. July 2009 um 23:54

    Hugh Laurie schreibt etwas verwirrend aber dennoch interessant über Thomas Lang, der sich zwar mit Waffen aber nicht mit Frauen auskennt. Er wird in Terrorismus verstrickt und man liest in seiner Rolle auch immer wieder den zynischen Dr. House heraus. Ich habe mir das Buch gerade deswegen gekauft, weil es von Dr. House also Hugh Laurie geschrieben wurde und ich mir auch Parallelen zu der Figur erhofft habe. Trotzdem fand ich es etwas verwirrend und deshalb bekommt es auch nur 3 Sterne.

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