Hugh MacLeod Keine Skrupel!

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Inhaltsangabe zu „Keine Skrupel!“ von Hugh MacLeod

Sie stecken in einem Job fest, den Sie eigentlich nicht mögen? Mit einem Chef, der Ihre Ideen abwürgt? Ihr Gehalt reicht gerade so und zur Arbeit fehlt Ihnen der innere Bezug? Kein Wunder, dass Sie das alles satthaben. Nur keine Skrupel. Sie brauchen einen Plan, der Sie davon wegbringt. Hugh MacLeod hat seinen Plan umgeSetzt und ist längst aus der üblichen Tretmühle ausgestiegen. Als erfolgreicher Cartoonist und Blogger tanzt der Unternehmer heute nach seiner eigenen Pfeife und wirtschaftet in die eigene Tasche. Etwas, wovon viele Menschen träumen. Skrupel haben sie dabei häufig nur, weil Familie und Freunde diese Befreiung nicht so gerne sehen. Vielleicht aus Neid? Vielleicht, weil sie es gerne nachtun würden, es aber nicht wagen? Hugh MacLeod hat es gewagt und auch wir sollten es tun. Unser eigentliches Potenzial aufspüren, es trainieren und ausleben, mit Leidenschaft und Selbstbewusstsein. Hugh MacLeod zeigt, dass der Erfolg nahezu unausweichlich ist, wenn man unbeirrt an seinen Ideen arbeitet. Und dass der Weg zur Weltherrschaft gar nicht so weit sein muss, auch wenn es nur die eigene kleine Welt ist. Es lohnt sich allemal. Neid kann man sich verdienen.

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  • Der böse Plan ist: "Arbeit und Liebe zur Arbeit in Eins bringen"

    Keine Skrupel!
    R_Manthey

    R_Manthey

    16. July 2015 um 10:43

    Wenn man den Titel dieses Buches liest, dann könnte man auf die Idee kommen, dass es sich bei seinem Inhalt um ein Machwerk handelt, das dafür empfänglichen Leuten mit genügend krimineller Energie den Weg an eine wie auch immer definierte Spitze weisen möchte. Doch der Autor nimmt eine solche Art von literarischen Anweisungen auf die Schippe, denn ihm geht es um das blanke Gegenteil, nämlich um einen Ausstieg aus diesen Kämpfen. Er selbst war viele Jahre seines Berufslebens in der Werbebranche angestellt und kämpfte immer wieder um neue Engagements, bis ihm irgendwann aufging, dass er das nicht mehr will. Doch was ist die Alternative? Nachdem er ungefähr zehn Jahre auf einer bestimmten Seite im Netz als Blogger unterwegs war und es sich außerdem angewöhnt hatte, Cartoons auf die Rückseiten von Visitenkarten zu zeichnen, fragte er sich eines Tages, ob er nicht ein paar tausend Leute übers Netz finden könnte, die ihm diese Zeichnungen abkaufen würden. Das war sein böser Plan, den er skrupellos umsetzte, sich damit sanierte und zur Nummer Eins in seiner eigenen Welt machte. Böse ist dieser Plan seiner Ansicht nach, weil er Neid bei Leuten schürt, die diesen Mut nicht aufbringen können und die "alle denselben verdammten Felsbrocken bergauf schieben, obwohl ihnen der Felsbrocken noch nicht mal gehört", wie es in einem seiner Cartoons so schön heißt. Jeder braucht einen Bösen Plan, meint Hugh. Möglichst einfach sollte er sein, und natürlich kreativ. Über die leicht zugänglichen Medien sollte man ihn verwirklichen. Ein Weltklasseprodukt sollten wir anbieten, und wir sollten kein Mittelplatz-Typ sein. Solche und ähnliche Ratschläge, die selbstverständlich noch näher erläutert werden, bilden den Inhalt dieses Buches, das ebenso wie die Cartoons natürlich auch einen Teil seines Bösen Plans darstellt. Hugh macht, was ihm Freude bereitet und verkauft es. Offenbar ist sein Böser Plan völlig aufgegangen. Ob man allerdings aus seinem Buch lernen kann, wie man seinen eigenen Bösen Plan schmiedet, bleibt etwas zweifelhaft, denn die Ratschläge, die uns Hugh erteilt sind zwar oft ganz witzig und unterhaltsam, aber auch recht allgemein. Das Beste an diesem Buch sind einige seiner Cartoons und der Unterhaltungswert mancher Abschnitte. Das Buch lässt sich einfach zusammenfassen: Schaffe deine eigene Mikro-Marke im Netz und verkaufe dich oder deine Produkte dort. In einem der in diesem Buch zu bestaunenden Cartoons heißt es: "Viele Leute dazu zu bringen, Sie zu hassen, ist leicht. Was Sie dazu tun müssen? Erfolg haben mit etwas, das Sie wirklich gern tun."

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