Hugo Breitschmid Kloine Wonder

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Inhaltsangabe zu „Kloine Wonder“ von Hugo Breitschmid

»Kloine Wonder« gibt es immer wieder in Hugo Breitschmids oberschwäbischen Gedichten und Geschichten. Wenn er etwa ganz beeindruckt »vom Bussa guggt« oder der stinknormale Kiesel in der Hand seiner kleinen Enkeltochter zum magischen »Wonderstoi« wird. »Wonderlich« geht es mitunter zu, wenn Breitschmids Reime eine ganz andere Wendung nehmen als erwartet. Und gerade das macht den Witz seiner originellen Verse aus. Sie überraschen immer wieder und geben den satten Mundarttexten eine beschwingte und lebensfrohe Leichtigkeit. »Du wearsch di omgugga, wenn i amol nemme do be«, hot d’ Marie g’sait. Do sagt dr Karle: »Marie, mach dir koine Sorga, omgugget hon i mi schau – jetzt bisch du am Zug.«

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