Hugo Friedlaender (1910) Raub, Sex, Mord und Schuster Voigt: Krasse Strafprozesse aus dem wilhelminischen Kaiserreich

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Inhaltsangabe zu „Raub, Sex, Mord und Schuster Voigt: Krasse Strafprozesse aus dem wilhelminischen Kaiserreich“ von Hugo Friedlaender (1910)

Im Sommer 1890 wurden zwei hübsche junge Mädchen, die den Kreisen der besseren Gesellschaft angehörten, von ihren Angehörigen vermisst. Man wusste, dass sie sich auf eine Zeitungsanzeige hin als Reisebegleiterinnen beworben hatten, man konnte aber ihr Verschwinden trotz aller Bemühungen nicht erklären. (...) Vorsitzender: "Ihre Wirtin in Osnabrück hat erzählt: Sie haben des Nachts häufig geweint?" Die Angeklagte Buntrock: "Das geschah wegen des vielen Totmachens." (Aus dem Buntrock-Erbe-Prozess.) Dieser Band mit authentischen Berichten aus der wilhelminischen Ära dokumentiert auch unblutige Prozesse wie den gegen Schuster Wilhelm Voigt alias "Hauptmann von Köpenick" oder jenen gegen das angebliche "spiritistische Medium" Anna Rothe. Sex kannten unsere Vorfahren auch, denn sonst wären wir ja ausgestorben. Allerdings ist dieses Buch kein Porno, sondern ein interessantes und teilweise kurioses Zeitdokument. Die über hundert Jahre alten Texte wurden vom Herausgeber lesefreundlich überarbeitet, teils gestrafft, teils durch Zeitungsberichte ergänzt, in sinnvolle Absätze untergliedert und der neuen Rechtschreibung angepasst.
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