Hugo Loetscher

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Lebenslauf von Hugo Loetscher

Hugo Loetscher wurde am 22. Dezember 1929 in Zürich geboren und starb am 18. August 2009. Nach der Matura studierte Loetscher an den Universitäten Zürich und Paris Philosophie, Soziologie und Literaturwissenschaft. 1956 promovierte er zum Doktor der Philosophie. Anschließend war er Literaturkritiker bei der NZZ und der Weltwoche. Später gehörte er der Redaktion der Duan und der Weltwoche an und arbeitete anschließend bis zu seinem Tod als freuer Schriftsteller. Er bereiste die Welt, vor allem Südamerika und Südostasien, und war Gastprofessor an internationalen Universitäten. Loetscher wurde unter anderem mit dem Literaturpreis der Stadt Zürck, dem Cruzeiro do Sul für seine Verdienste um die brasilianische Kultur und dem Wolfgang-Amadeus-Mozart-Preis der Goethe-Stiftung ausgezeichnet.

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  • Rezension zu "Der Immune" von Hugo Loetscher

    Der Immune
    Greta

    Greta

    Rezension zu "Der Immune" von Hugo Loetscher

    "der immune sieht nach oben: ein besetztes theater, wo auf dem programm steht, dass die phantasie die macht übernimmt, und wo der mechaniker fehlt." . "er begann sich in dem maße zu immunisieren, als er die fähigkeit bewahren wollte, zu empfinden und zu agieren. trotzdem redete er immer wieder vom davonlaufen, sang das hohelied des alkohols und kannte das vakuum der gespensterstunde." . "sie war eine frau, die ein leben lang geblieben war und die nicht übrigbleiben wollte. ... sie stellte fest, dass eine ehefrau, die ihren mann ...

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  • Rezension zu "Saison" von Hugo Loetscher

    Saison
    CamCam

    CamCam

    12. March 2011 um 15:37 Rezension zu "Saison" von Hugo Loetscher

    Er war berühmt, nur wusste dies niemand. Aber er hatte noch ein ganzes Leben vor sich. Philipp, zwischen Schulabschluss und Berufsausbildung stehend, von der Grossen Bühne träumend, jobbt einen Sommer lang als Bademeister. Er erlebt seine erste Saison, für die das reale Leben die Vorlage bietet. Aus einer Seebadeanstalt macht Philipp mit unbekümmerter Phantasie ein buntes spannend-überraschendes Badetheater, einen Schauplatz, wo die Figuren unserer heutigen Gesellschaft programmreiche Blösse zeigen. Philip, Fantast und Schnorrer, ...

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  • Rezension zu "Saison" von Hugo Loetscher

    Saison
    Bibliophil

    Bibliophil

    25. December 2010 um 17:17 Rezension zu "Saison" von Hugo Loetscher

    Er war berühmt, nur wusste das niemand. Aber er hatte noch ein ganzes Leben vor sich. Im Augenblick quälte ihn die Sorge, wie es mit der Miete läuft. Geld besitzt er keines, dafür hat er umso mehr Phantasie. Immer wieder inszeniert er in Gedanken Theaterstücke; Ideen für Geschichten hat er genug: Ein interessanter Gegenstand, der sein Interesse weckt, ein Mensch der seine Wege kreuzt – schon läuft auf seiner Bühne eine Inszenierung und er ist der Regisseur. Philipp, bald zwanzig Jahre alt, zwischen Schulabschluss und ...

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  • Rezension zu "War meine Zeit meine Zeit" von Hugo Loetscher

    War meine Zeit meine Zeit
    Clari

    Clari

    15. June 2010 um 12:17 Rezension zu "War meine Zeit meine Zeit" von Hugo Loetscher

    Weltbrüger oder Schweizer Bürger, das ist hier die Frage. Schon mit dem Titel begründet Hugo Loetscher seinen Stil, der ihn mit immer neuen Fragen bewegt hat, die er z.T. nicht beantworten kann und will. Zürich ist die Stadt der Herkunft und des Aufbruchs von Hugo Loetscher, des Schweizer Schriftstellers, Journalisten und Reiseberichterstatters. Zwischen Melancholie, Zweifel und Skepsis bewegen sich seine Reflexionen, die einer Reise durch das letzte Jahrhundert gleichen. Er ist nicht gefragt worden, ob er geboren werden ...

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  • Rezension zu "Der Buckel" von Hugo Loetscher

    Der Buckel
    Greta

    Greta

    02. April 2010 um 13:03 Rezension zu "Der Buckel" von Hugo Loetscher

    "wenn der junge mann allein war, da meldeten sich die gefühle, benahmen sich vertraulich, hockten sich überall fest, bedienten sich an den flaschen, drehten am radio, unterhielten sich, bemerkten nicht, dass sie den jungen mann störten..." . "er ertrug einfach den jargon des 'ach' und 'och' nicht, diese massenproduktion von stimmstößen. konversation gab es ja nicht mit den gefühlen; sie stammelten bloß, wiederholten immer das gleiche, waren alle eingeschrieben bei der 'metapher-ausleih-ag', einer anonymen gesellschaft mit ...

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  • Rezension zu "Der Waschküchenschlüssel" von Hugo Loetscher

    Der Waschküchenschlüssel
    Greta

    Greta

    21. March 2010 um 11:28 Rezension zu "Der Waschküchenschlüssel" von Hugo Loetscher

    "in einem ihrer briefe stand einmal: "bei occasion ich sehnsuche dich". gäbe es eine duden-fee, die einem schweizer autor wortwünsche erfüllt, nämlich neue worte in die deutsche sprache einführen zu dürfen, mein erster wunsch gälte nicht einem helvetismus, sondern dem wort "sehnsuchen". die lektoren könnten immer noch darüber streiten, ob es korrekterweise heißt "ich sehnsuche dich" oder "ich sehnsuche nach dir". . "nein, muff-sein ist nicht eine sache der launen, launen sind wetterwendisch. doch kein wind und kein ...

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  • Rezension zu "Herbst in der Grossen Orange" von Hugo Loetscher

    Herbst in der Großen Orange
    Greta

    Greta

    12. March 2010 um 13:19 Rezension zu "Herbst in der Großen Orange" von Hugo Loetscher

    "als h. am andern morgen erwachte, war es draußen noch dunkel. zu dieser frühen stunde lief im fernsehen ein kulturelles fortbildungsprogramm, aber auf einem anderen kanal verfolgte bereits ein kater eine maus." . "als er gerade daran war, eine tube ins gestell zurückzulegen, fragte ihn der vekäufer, der am boden kauerte und haferflockenpakete etikettierte, ob er ihm helfen könne. am liebsten hätte er etwas gekauft, das gegen alles half."

  • Rezension zu "Abwässer" von Hugo Loetscher

    Abwässer
    Greta

    Greta

    18. January 2010 um 15:18 Rezension zu "Abwässer" von Hugo Loetscher

    "man wirft mir vor, ich besäße den "abwasserblick". aber wie soll ich am sonntag durch die stadt spazieren? da sehe ich die bewohner unserer stadt, gewaschen und geputzt, frisch und sauber, ihre blusen gestärkt und die hose geplättet. und wenn sie durch das schmiedeeiserne tor in den stadtpark gehen, wenn die väter ihren kindern die namen der helden vorlesen, die auf sockeln stehen, (...) dann höre ich gleichzeitig das seltsame fließen unter ihren füßen..." . "...wobei wir keine illusion hätten; je sauberer eine gesellschaft sich ...

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  • Rezension zu "Der Waschküchenschlüssel" von Hugo Loetscher

    Der Waschküchenschlüssel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. August 2009 um 16:30 Rezension zu "Der Waschküchenschlüssel" von Hugo Loetscher

    Hugo Loetscher schreibt in diesem Band sehr treffend, satirisch, teils auch überspitzt, aber eben doch mit dem Funken Wahrheit, der den Leserinnen und Lesern einen Spiegel vorhält. Die Geschichten lassen einen schmunzeln, und gar oft bleibt das Lachen beinahe stecken. Denn Hugo Loetscher hat es einmal mehr geschafft, mit einem Zwinkern im Auge und der spitzen Feder in der Hand etwas auf den Punkt zu bringen. Ganz klassisch ist dies bei der Geschichte vom Waschküchenschlüssel. Genau so oder ähnlich lief es immer schon ab und läuft ...

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