Hunter Morgan Doch wer die Sünden kennt

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Inhaltsangabe zu „Doch wer die Sünden kennt“ von Hunter Morgan

Ein Mann wird gesteinigt, seine Geliebte bei lebendigem Leib verbrannt, eine lesbische Richterin gekreuzigt. Bei allen Opfern findet die Polizei Bibelzitate. «Azrael» nennt sich der selbsternannte Racheengel, der glaubt über die Einwohner des verschlafenen Südstaaten-Städtchens richten zu müssen. Und wer kennt die vermeintlichen Sünden der Einwohner besser als der ehemalige Gemeindepfarrer Noah? Immer wieder hat Noah seltsame Erinnerungslücken. Genau dann, wenn ein neuer Mord passiert …

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  • Rezension zu "Doch wer die Sünden kennt" von Hunter Morgan

    Doch wer die Sünden kennt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. July 2010 um 11:17

    In Stephen Kill geht ein Serienmörder um, der sich für den Engel des Todes Azrael hält. Er glaubt, die Stimme Gottes befehle ihm die Sünder in Stephen Kill zu bestrafen. Aber wer ist Azrael? Wer kennt die düsteren Geheimnisse der Einwohner? Der Verdacht verhärtet sich gegen Noah Gibson. Noah war einst Pfarrer und Seelsorger in der Gemeinde. Er allein kennt jedes der Opfer und leistete ihnen in der Vergangenheit seelischen Beistand. Noch dazu ist er gerade erst aus dem Gefängnis entlassen worden. Der ideale Sündenbock also, oder? ***************************************************** Ich habe dieses Buch innerhalb eines Tages gelesen. Es ist überaus spannend geschrieben. Zu Beginn stellen sich dem Leser eine Menge Fragen. Ist Noah wirklich ein Mörder? Warum war er dann nur fünf Jahre im Gefängnis? Ist er vielleicht eine Gefahr für seine Ex-Frau Rachel und deren Tochter? Und warum nimmt diese ihn überhaupt mit zu sich nach Hause? Was tut Noah während seiner seltsamen Blackouts? Doch während bei vielen anderen Thrillern recht schnell der Verdacht aufkeimt, wer der Täter sein könnte, so war es bei diesem Buch ganz und gar nicht so. Die Autorin schafft es sehr geschickt, den Leser auf einige falsche Fährten zu locken. Dass diese Personen es nicht sein können, ist relativ schnell klar. Aber wer ist es wirklich? Ich wusste nur, dass der Mörder mir garantiert schon begegnet war, aber erst ganz am Schluss wurde mir so langsam klar, wer es wirklich sein könnte. Leider muss ich sagen, dass die Autorin sich zum Teil sehr lange mit irgendwelchen Klischees aufhält. So wird x-Mal darauf hingewiesen, wie gut die junge Polizistin und ihr Vorgesetzter aussehen und welche Vorurteile es in der Stadt deswegen gibt. Dadurch wird die Handlung etwas ausgebremst. Alles in allem ist es aber eine sehr gute Story gewesen, die für unterhaltsame Ablenkung sorgt.

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