Hunter S. Thompson Angst und Schrecken in Las Vegas

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Inhaltsangabe zu „Angst und Schrecken in Las Vegas“ von Hunter S. Thompson

Ein journalistischer Auftrag, bei dem Raoul Duke von seinem Anwalt Dr. Gonzo begleitet wird, führt zu einem unglaublichen Trip, der eine ganze Generation geprägt hat. Mit Johnny Depp und Benicio Del Toro von Terry Gilliam kongenial verfilmt, bleibt Hunter S. Thompsons schonungslose Beschreibung des Drogenkonsums und der radikalen Freiheitssuche der 60er bis heute unerreicht.

Ein bisschen enttäuschend. Anfang ist vielversprechend, aber eigentlch nutzt sich das ganze im laufe der Handlung ab. Nichtsdestotrotz gut

— LeveretPale
LeveretPale

Verrückte Ideen, die einen manchmal zum Verzweifeln und sehr oft zum Lachen bringen. Ich möchte jetzt unbedingt den Film sehen. ;)

— BluevanMeer
BluevanMeer

Ein ständiger Wechsel zwischen heftigen Lachanfällen und ungläubigen Kopfschütteln - vor allem über die oft unglaublich absurden Ausreden.

— DieSpieluhr
DieSpieluhr

Ein verrückter Trip! Faszinierend, manchmal ernüchternd, um dann wieder voll zuzupacken...

— Aniday
Aniday

Meiner Meinung nach Thompson's bestes Werk - man kann es nicht mehr aus der Hand legen.

— LifeWithoutFear
LifeWithoutFear

Schlusswort vom Autor: "Las Vegas: Nein, dies ist keine gute Stadt für psychedelische Drogen"

— Loony_Lovegood
Loony_Lovegood

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  • Angst ja, aber eher lachen als Schrecken

    Angst und Schrecken in Las Vegas
    dominona

    dominona

    17. April 2017 um 19:34

    Das Buch könnte tatsächlich als Abschreckung dienen, aber ich musste über einige Schilderungen eher lachen. Geschilderte Drogeneinflüsse haben mich immer eher kalt gelassen. Hier ist das Interessante, dass es sich nicht ewig zieht, sondern sehr komprimiert daherkommt. Deshalb war manches auch sehr verwirrend und lässt sich, denke ich, fast besser filmisch umsetzen als in Buchform. Wer die 60er nicht mehr kennt, versteht vielleicht nicht alles, aber ich denke, das tut dem Buch im Ganzen keinen Abbruch. Wer Lust auf einen zweitägigen Drogentrip ohne Nachwirkungen hat, sollte hier mal reinschauen.

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  • Rezension zu "Angst und Schrecken in Las Vegas" von Hunter S. Thompson

    Angst und Schrecken in Las Vegas
    Duffy

    Duffy

    27. November 2012 um 07:16

    Was haben wir damals dieses Buch verschlungen! Den Kopf voll mit den ersten weichen Drogen, im bundesrepublikanischen Wohlstandsmief die "Leck-mich-am-Arsch"-Stimmung herbeisehnend, und doch sprachlos in einer Gesellschaft gefangen, die ein Wochenendbesäufnis für einen Exzess hielt. Die Freiheit, der Aufruhr, die Street fighting men, all' das schien uns so erstrebenswert, dass wir gar nicht gemerkt haben, dass Thompsons "Kultroman" ja eigentlich schon der Abgesang auf die drogeninfizierte Lebensweise amerikanischer Outcasts war. Wenn man sich heute dieses Buch noch einmal vornimmt, erfreut man sich an den verbalen Explosionen dieses Ausnahmeschriftstellers und weiß im Nachhinein zu schätzen, welche Perle dem suggestiven Rockjournalismus da geschenkt wurde. Mit dem Abstand und der Kenntnis aus 40 Jahren kann man diesen Bericht um eine Las Vegas Mission als authentisch einstufen, so waren die kompromisslosen Freaks damals, die Amis waren uns da um Lichtjahre voraus, und der Wahnsinn kostete diesem oder jenem das Leben, aber es war das Aufbäumen gegen ein Leben, das von Konventionen geprägt war, die nur denen nutzten, die ihr - ganz individuelles - Kapital daraus geschlagen haben. Insofern hat sich bis heute nichts geändert, nur dass so eine Phase noch einmal kommen wird, ist unwahrscheinlich, denn die heutigen Kids hängen an der Nadel der Massenverblödung durch die Medien und lassen sich von denen, gegen die sie aufbegehren sollten, widerstandslos manipulieren. Sollte also dieses Buch in die Hände eines solchen Jugendlichen geraten, wird er glauben, ein lustiges Stück Science Fiction in der Hand zu halten. Wir "alten Säcke" wissen aber, dass das ein Buch ist, das nicht von seiner literarischen Qualität lebt, sondern von seiner Existenz an sich. Deswegen ist es auch irgendwie wichtig geworden.

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  • Rezension zu "Angst und Schrecken in Las Vegas" von Hunter S. Thompson

    Angst und Schrecken in Las Vegas
    Loony_Lovegood

    Loony_Lovegood

    Eine schreckliche Erfahrung mit äußerst gefährlichen Drogen "Wir waren irgendwo bei Barstow am Rande der Wüste, als die Drogen zu wirken begannen." Der Journalist Hunter Stockton Thompson alias Raoul Duke bekommt von einer Sportzeitschrift den Auftrag über das legendären Mint400-Wüstenrennen zu berichten, welches in Las Vegas stattfindet. Damit die Geschichte nicht so langweilig wird, nimmt Duke seinen Anwalt Dr. Gonzo mit und braust mit ihm in einem roten Cabrio, dem roten Hai, vollgepackt mit allen nur erdenklichen Drogen in Richtung Las Vegas. Hier beginnt der Höllentrip, der zu viel Angst, Schrecken, Halluzinationen und große Paranoia ausbricht. Der eigentliche Auftrag wird zur Nebensache und Duke und Dr. Gonzo durchreisen ihren eigenen, mehr oder weniger bewußtsteinserweiternden Trip, auf der Suche nach dem amerikanischen Traum. "Heute Nacht ziehen wir die Vorhänge zu. Eine solche Sache könnte einen Drogenfreund zum Ping-Pong-Ball machen, der durchs Zimmer flitzt. Halluzinationen sind schon schlimm genug. Aber nach einer Weile lernst du mit Sachen wie dem Anblick der toten Großmutter fertig zu werden, die mit einem Messer zwischen den Zähnen dein Bein hochgekrabbelt kommt. Die meisten Acid-Liebhaber kommen mit so was zurecht." Fazit Hunter Thompson's Schreibstil ist wirklich erfrischend. Er bringt Sätze, bei denen kann man sich einfach nur totlachen. Der Erfinder des Gonzo Journalismus hat hier auf jeden Fall einen Meilenstein gelegt. Eine wirklich gute Mischung aus Dichtung, Fiktion und Wirklichkeit, die sich so gut vermischen, dass man am Ende nicht sagen kann was er wirklich erlebt hat und was aus seiner halluzinogenen LSD Fantasie entsprungen ist. Zwischen all dem Wahnsinn versteckt sich auch der ein oder andere tiefgründige Gedanke über die Gesellschaft und das Leben darin. Man muss es einfach lesen um diesen Wahnsinn am eigenen Leib spüren zu können! Schlusswort vom Autor: "Las Vegas: Nein, dies ist keine gute Stadt für psychedelische Drogen"

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  • Rezension zu "Angst und Schrecken in Las Vegas" von Hunter S. Thompson

    Angst und Schrecken in Las Vegas
    Dupsi

    Dupsi

    07. August 2011 um 18:36

    Ein Auftrag einer Sportzeitschrift führt Raoul Duke alias Hunter Thompson nach Las Vegs. Vollbepackt mit Drogen macht er sich zusammen mit seinem Anwalt auf den Weg und versucht schließlich mitten im Zockerparadies den amerikanischen Traum zu finden. Es wird ein Trip voller Höhen und Tiefen, voller Halluzinaionen, voller Angst und Schrecken, paranoiden Zuständen. Es fällt mir schwer, dieses Buch zu bewerten. Eigentlich ist es genauso wie ein solches Buch sein soltte und verdient fünf Sterne. ich konnte den dauerhaften Rausch, in dem sich Thompson und sein Anwalt sich befanden, förmlich miterleben. Es war schon witzig und hat zum Lachen gereizt und hat andererseite einen guten Eindruck vermittelt. wie man drauf sein kann, wenn man mit Drogen vollgepumpt ist. Und doch kann ich dem Buch nur subjektive drei Sterne geben, weil es mich einfach nicht umgehauen hat.

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  • Rezension zu "Angst und Schrecken in Las Vegas" von Hunter S. Thompson

    Angst und Schrecken in Las Vegas
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. July 2011 um 16:28

    Eigentlich handelt es sich nur um einen journalistischen Auftrag, der Hunter S. Thompson alias Raoul Duke nach Las Vegas führt. Er soll dort in der Wüste über ein Autorennen berichten. Begleitet von seinem Anwalt Dr. Gonzo und ausgerüstet mit jeder nur erdenklichen Droge brechen sie auf zu ihrer Mission, die sich bald in einen wahnwitzigen Horrortrip verwandelt, der ganze Generationen geprägt hat. Die kongeniale Verfilmung mit Johnny Depp und Benicio del Toro ist ein Klassiker der Filmgeschichte. FAZIT: Auf dieses Buch gestoßen, bin ich, wie könnte es auch anders sein, durch den wirklich unglaublich guten Film "Fear and Loathing in Las Vegas" mit Johnny Depp. Normalerweise lese ich keine Bücher, deren Filme ich als erstes gesehen habe, weil dann meine ganze Fantasie durch Filmszenen zerstört ist, aber da ich ein unglaublicher Johnny-Depp-Fan bin, haben mir die Filmszenen mit ihm, während des Lesens des Buchs kaum etwas ausgemacht. Gesagt soll sein, dass das Buch wohl genauso verrückt ist, wie der Film und man sich manchmal schon fragt, ob das nun alles auf wahren Begebenheiten beruht oder nur Fiktion ist. Danach vergeht einem auf jeden Fall erstmal für ein paar Wochen die Lust am Drogen nehmen (die man natürlich auch sonst nie haben sollte) und man kann einfach nur noch staunen, in welch menschliche Abgründe manche Leute sich begeben können. Das Buch ist einfach geschrieben und leicht und schnell durchzulesen, auch wenn des öfteren (ich denke doch sehr, gewollte) Verwirrung auftritt. Trotzdem ist es wohl das erste Buch, bei dem ich behaupten würde, dass der Film besser ist und auf jeden Fall vor dem Buch gesehen werden sollte.

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  • Rezension zu "Angst und Schrecken in Las Vegas" von Hunter S. Thompson

    Angst und Schrecken in Las Vegas
    Bernhard

    Bernhard

    08. April 2011 um 08:31

    Ja was soll man da sagen? Liest sich gut. Ist witzig und skuril. Ein Bilck ins Zockerparadies.

  • Rezension zu "Angst und Schrecken in Las Vegas" von Hunter S. Thompson

    Angst und Schrecken in Las Vegas
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. August 2010 um 21:34

    Hunter S. Thompson hatte ein Problem, er nahm zuviele Drogen. So einfach ist das. Wobei die Tatsache, dass er Drogen nahm ja gar kein Problem ist, sondern eher der Umstand, dass jeder es thematisierte. Dass der alte Südstaaten-Gentlemen keinen Hehl daraus machte, allen erdenklichen Formen psychoaktiver Stimulanzien zu frönen, machte die Sache einfacher und komplizierter, denn so ist das mit den Megahits: Die Kohle und der Ruhm sind ok, aber der Ratttenschwanz an Idioten, die damit einhergehen eher nicht. Und deswegen gibts immer noch genug Verstrahlte, die herumrennen und Hunter S. Thompson als Kolumnisten einer Kultur vollkommen Irrer abstempelen, so wie ein Großteil dieser Leute "Naked Lunch" in ihrem Regal stehen haben und immerzu sagen: "Verdammt krasses Buch, kommen Krokodile und amerikanische Präsidenten vor, die an der Theke onanieren". Das sind hoffnungsvolle Fälle, die im Buchhandel an dem Kultregal stehenbleiben und gleich noch was Freches für die Freundin mitnehmen, die aber genug Geld investieren, um Leute wie Hunter S. Thompson am Leben zu erhalten, ein Rattenschwanz ohne Ende. Einfacher wurde die Sache natürlich dadurch, dass Hunter S. Thompson nie jemanden etwas vorspielen brauchte. "I´m an elderly dope fiend", sagte er und damit war das Thema erledigt. Das hatte was mit seiner persönlichen Version von Freiheit zu tun. Und die führte er weder als Diktum mit sich herum, noch wollte er den großen Tragikblues singen, dieses Lied vom Untergang mit der Nadel im Arm, der immer dann gesungen wird, wenn niemandem mehr etwas einfällt. Drogen waren für Thompson Substanz, Material, Erfahrungsspulen und Beschleuniger, die er auf die Realität klatschen ließ, um sich am Laufen zu halten. Und deswegen ist "Fear and loathing" kein Drogenroman, sondern ein Roman, der Drogen ebenso mit sich herumschleppt wie Philosophie, Politik, Gesellschaftskritik, Schilderungen alltäglichen Wahnsinns, die Melancholie einer Reise ins Nirgendwo und alles andere, was einen Meilenstein ausmacht. Das reicht vollkommen aus, da kann man sich die "Kult"-Wörter sparen.

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  • Rezension zu "Angst und Schrecken in Las Vegas" von Hunter S. Thompson

    Angst und Schrecken in Las Vegas
    Hipster

    Hipster

    08. April 2010 um 15:57

    Wie soll man Angst und Schrecken in Las Vegas mit einem Wort beschreiben. Schrecklich! Die beiden Hauptprotagonisten Raoul Duke ein Sportreporter und Doktor Gonzo sein Anwalt befinden sich in Las Vegas und sollen eigentlich von einem Cross-Rennen berichten. Doch deswegen sind sie nicht in Las Vegas. Es geht um den ausschweifenden Konsum von Drogen. So denkt man im ersten Teil des Buches. Wenn man sich aber genauer mit dem Buch beschäftigt hat dieses Buch aber mehr eine Spiegelfunktion. Denn wie hier der amerikanischen Nation der 60er und 70er (was aber durchaus noch für heute gültig ist) der Spiegel vor die Nase gehalten wird ist genial. Thompson erzählt seine Erlebnisse aus der Sicht des Raoul Duke. Und hat somit in einem Atemzug den Gonzo-Journalismus erfunden. Diese ganzen Drogeneskapaden hat er am eigenen Leib erlebt. Und dieser Black-Out der im Buch phonetisch wiedergegeben hat ist der beste Beweis dafür das dieser Trip die Hölle war. Kein Buch hat es bisher geschafft mich einerseits so zu schockieren und zu ujnterhalten wie Angst und Schrecken in Las Vegas. Und durch die visuelle Umsetzung Terry Gilliams bekommt die Angst noch ein Gesicht. Beide Daumen nach oben.

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  • Rezension zu "Angst und Schrecken in Las Vegas" von Hunter S. Thompson

    Angst und Schrecken in Las Vegas
    tischo

    tischo

    14. October 2009 um 18:47

    Niemals zuvor habe ich mich beim Lesen eines Buches auf nahezu jeder dritten Seite geschüttelt vor Lachen!
    Absolut aberwitzig sind die absurden Gedankengänge des Protagonisten, welche ihm in seinem Rausch jedoch vollkommen logisch erscheinen.

  • Rezension zu "Angst und Schrecken in Las Vegas" von Hunter S. Thompson

    Angst und Schrecken in Las Vegas
    LasVegas

    LasVegas

    20. September 2009 um 19:00

    das buch, in dem mr. thompson sich raoul duke nennt, basiert auf seinen erlebnissen. also raoul duke und sein samoanischer anwalt sind auf dem weg nach las vegas um ein journalistischen auftrag auszuführen der allerdings schnell zur nebensache wird da die beiden einen koffer voller erdenklicher und unerdenklicher drogen haben und diese auch non stop durch nehmen.sie verwüsten hotel zimmer, sind voll paranoid und legen sich mit jedem an. das buch ist ein kultbuch sollte man mal gelesen haben, eins meiner lieblingsbücher^^

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  • Rezension zu "Angst und Schrecken in Las Vegas" von Hunter S. Thompson

    Angst und Schrecken in Las Vegas
    Sophist

    Sophist

    22. June 2008 um 19:58

    Ich habe zuerst den Film geschaut, wie vermutlich die meisten, die dass Buch gelesen haben. Dennoch tut dies der Begeisterung für dieses Buch keinen Abbruch. Es ist ein Buch voller extreme, ausführliche Schilderungen ihres Drogenmissbrauchs. Interessant sind vor allem die Gedankengänge die sich häufig beim Hauptdarsteller Raoul Duke entwickeln. Amüsant ist auch die triefende Ironie über ihre Suche nach dem amerikanischen Traum. (siehe Dialog ziemlich am Ende) Aufgrund der Drogen- und Alkoholexzessen allerdings auch kein Buch für jedermann.

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  • Rezension zu "Angst und Schrecken in Las Vegas" von Hunter S. Thompson

    Angst und Schrecken in Las Vegas
    EdeKnievel

    EdeKnievel

    22. June 2008 um 15:36

    Ich habe LEIDER zuerst den Film gesehen... aber war trotzdem begeistert ... Zum Inhalt muss ich wohl nichts sagen, oder ?!

  • Rezension zu "Angst und Schrecken in Las Vegas" von Hunter S. Thompson

    Angst und Schrecken in Las Vegas
    Riahnnon

    Riahnnon

    17. June 2008 um 17:02

    geniales teils autobiographisches schreiben über die zwei kaputtesten typen der siebziger jahre und deren amokfahrt ins bunte las vegas.
    ein wilder drogenrausch, literarisch festgehalten

  • Rezension zu "Angst und Schrecken in Las Vegas" von Hunter S. Thompson

    Angst und Schrecken in Las Vegas
    Beagle

    Beagle

    14. June 2008 um 11:47

    Gewaltige und erschreckende Odysse im Drogenrausch. Tompson erzählt hier das eigens Erlebte. Witzig und sprachgewaltig. Ein Klassiker der Literatur

  • Rezension zu "Angst und Schrecken in Las Vegas" von Hunter S. Thompson

    Angst und Schrecken in Las Vegas
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. February 2008 um 16:24

    Ein lustiger Drogentrip nach Las Vegas auf der Suche nach dem amerikanischen Traum.
    Zwischendurch stören die sehr langen Beschreibungen der Erlebniss unter Drogen, dann aber wieder sehr lustig zu lesen.