Hunter S. Thompson Hell's Angels

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Inhaltsangabe zu „Hell's Angels“ von Hunter S. Thompson

»Der harte Kern, die Outlaw-Elite, das waren die Hell’s Angels. Sie trugen einen geflügelten Totenkopf hinten auf ihren ärmellosen Jacken, und sie setzten ihre Mamas hinter sich auf große Chopped Hogs – aller überflüssigen Teile entledigte Motorräder. Die dreckige Horde fuhr mit einer gepflegten Arroganz, sich ihres Rufs als verkommenste Motorradgang in der Geschichte der Christenheit sehr wohl bewusst.« In Hell‘s Angels begleitet Hunter S. Thompson Mitte der Sechziger Jahre die legendären Motorradrocker auf ihren Touren durch Kalifornien. Thompson trifft auf Ralph »Sonny« Barger, den legendären Anführer der Angels, und nimmt ein Jahr lang am turbulenten Alltagsleben der Gruppe teil: Schmutz und Schlägereien, exzessiver Drogenkonsum, wilde Parties und vor allem der Drang nach Freiheit zeichnen diese modernen Gesetzlosen aus. Thompson erlebt, wie durch die übertriebene Berichterstattung der Medien der Mythos des berühmtesten und berüchtigsten Motorradclubs der Welt entsteht. Er blickt hinter die Kulissen und berichtet von seinen Beobachtungen unverblümt und in seinem unnachahmlichen Stil. Hell‘s Angels ist als Porträt der wilden Sixties längst ein Klassiker der modernen amerikanischen Literatur und liegt jetzt endlich erstmals in deutscher Übersetzung vor. Das Kultbuch, das Hunter S.Thompson bekannt machte – erstmals in deutscher Sprache.

Obwohl Mitte 1960 geschrieben, sind der Stil und die Subkultur, die hier beschrieben wird, immer noch aktuell!

— ichundelaine

Genial geschrieben und fesselnd bis zur letzten Seite! Absolut zu empfehlen!

— Agatha-Rory

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  • The Angels don’t like to be called losers, but they have learned to live with it.

    Hell's Angels

    ichundelaine

    14. August 2015 um 18:55

    Für ein Jahr "ritt" der König des Gonzo-Journalismus, vielen eher bekannt als der Autor von Fear and Loathing in Las Vegas, in den 1960ern mit den damals Anfangs noch eher weniger berüchtigten Hell's Angels und verarbeitete seine Eindrücke nicht nur in zahlreichen Kolumnen sonder eben auch in diesem Buch. Er beschreibt die Hell's Angels als das, was sie sind, verlorene Seelen mit wenig formaler Bildung, null Perspektive und gescheitert am American Dream, die sich nun durch durch Massenbesäufnisse, Prügeleien und sexuelle Perversion ihren Platz im amerikanischen Gefüge suchen und die Presse manipulieren. Die Thematik hat, gerade im Lichte von Serien wie "Sons of Anarchy" in keinster weise an Spannung eingebüßt und sein Reportagen-Stil machen dieses Buch zum einem fesselnden Leseerlebnis.

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  • Hell's Angels

    Hell's Angels

    vanjarvis

    12. April 2015 um 15:15

    Nicht bloß einen schnöden Zeitungsartikel schrieb Thompson Mitte der 60er über die zweirädig motorisierte Horde gesetzloser „Einprozenter“, sondern er widmete den Hells Angels, ihrer Entstehungsgeschichte sowie ihrem medialen Durchbruch gleich ein ganzes Buch. Dazu verbrachte er ein knappes Jahr mit dem Club, fuhr mit auf Partys und Gelage, verschreckte seine Nachbarn, indem er Member zu sich nach Hause einlud und sammelte Informationen, Geschichten und Einsichten über die „Outlaws“, die mit der Gesellschaft der braven Bürger nicht klar kamen und nicht klar kommen wollten. Um Hunter S. Thompson schlich ich nun schon ein ganzes Weilchen herum, ohne mich so richtig zum Erwerb eines Einstiegswerkes von ihm durchringen zu können – als mir dann vor kurzem „Hell’s Angels“ in die Hände fiel, war jedoch schnell klar, dass es für mich einen perfekteren Erstling nicht geben konnte. Ich bin mit einem gewissen Faible für die Staaten aufgewachsen, wusste mit drei Jahren, dass die Route 66 etwas verdammt Cooles sein muss, und als ich kurze Zeit später auf einer Autobahnraststätte das erste Mal einen riesigen Pulk von Bikern in schmutzigen Kutten an mir vorbeiröhren sah, da wäre ich ihnen am liebsten hinterhergerannt, um diese Freiheit zu sehen, von der immer alle sprachen. Klar, früher oder später klärt sich der Blick, und diese Freiheitsassoziation, die habe ich zu den Angels schon lange nicht mehr. Das Interesse ist aber geblieben. Und auch wenn Thompsons Werk heute ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hat, auch wenn der MC damals mit dem Club heute nichts mehr gemein haben wird, auch wenn man darüber streiten kann, ob diese Typen das Mehr an Aufmerksamkeit durch die Veröffentlichung verdient hatten: Diese Mechanismen, wie die Sensationspresse aus einer Bande gewaltbereiter Unterschichtler zunächst hochgefährliche Schwerstverbrecher und im nächsten Moment die heldenhaften Vertreter echter amerikanischer Werte machen kann, die sind bis heute aktuell, und diese Aktualität werden sie so schnell auch nicht verlieren. „Hell’s Angels“ stellt diverse Aussagen und Berichte gegenüber, gewürzt mit einer guten Dosis subjektiver Empfindungen und Einschätzungen des Autors. Mittlerweile ärgere ich mich, nicht schon viel früher etwas von Thompson gelesen zu haben.

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  • Rezension zu "Hell's Angels" von Hunter S. Thompson

    Hell's Angels

    Riahnnon

    07. October 2012 um 16:18

    gibt einen einblick in die entstehung der mittlerweile allseit bekannten motorradgang, jedoch nicht als trockene abhandlung, sondern typisch thompson: voreingenommen, mit einem auge für details und zusammenhänge und absolut fantastisch beschrieben!

  • Rezension zu "Hell's Angels" von Hunter S. Thompson

    Hell's Angels

    Bernhard

    08. April 2011 um 08:35

    Radikaler Einblick in das Leben der Hells Angels in den 60er und 70er Jahren.
    Nichts geschönt und wie ich glaube nichts hinzugefügt. Kann sich der Leser ein relativ gutes Bild machen, vom dem, was die Angels so trieben vielleicht noch treiben.

  • Rezension zu "Hell's Angels" von Hunter S. Thompson

    Hell's Angels

    Agatha-Rory

    12. February 2010 um 14:00

    Meiner Meinung nach ist Hell's Angels eines der besten Bücher von Hunter S. Thompson. Es ist mitreißend und spannend geschrieben. Es fesselt den Leser von der ersten Seite an. Besonders interessant fand ich die Tatsache, dass Hunter Thompson ein Jahr lang die Hell's Angels begleitet und mit ihnen gelebt hat. Sein Roman basiert somit auf echten Begebenheiten. Schon zu Beginn erfährt man, dass die Hell's Angels vor allem durch die Presse zu ihrer Popularität gelangten. Darüber hinaus wird auf die geflügelten Totenköpfe und deren Bedeutung eingegangen. Manche Beschreibungen erschüttern den Leser, aber es ist zu faszinierend geschrieben, um es einfach beiseite zu legen. Ein Buch, das in jedes gut sortierte Bücherregal gehört.

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  • Rezension zu "Hell's Angels" von Hunter S. Thompson

    Hell's Angels

    antirauschen

    23. March 2009 um 14:50

    Niemand ist so toll & cool wie HST. Außer vielleicht die Höllenengel ...

  • Rezension zu "Hell's Angels" von Hunter S. Thompson

    Hell's Angels

    Panthera

    24. April 2008 um 21:53

    teilweise etwas langatmige Angelegenheit, anhand der präzisen Schilderungen bekommt man aber ein gutes Gespür für die Gesellschaft dieser Zeit, sowohl die Befürworter als auch die Gegner der Angels

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