Huntley Fitzpatrick What I Thought Was True

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Inhaltsangabe zu „What I Thought Was True“ von Huntley Fitzpatrick

The eagerly anticipated follow-up to My Life Next Door is a magnetic, push-me-pull-me summer romance for fans of Sarah Dessen and Jenny Han. 17-year-old Gwen Castle's Biggest Mistake Ever, Cassidy Somers, is slumming it as a yard boy on her Nantucket-esque island this summer. He's a rich kid from across the bridge in Stony Bay, and she hails from a family of fishermen and housecleaners to her island's summer population. Gwen dreams of getting off the island, and a summer job working for one of the elderly residents might just be her ticket to the good life. But what will it mean for Gwen's now life? Sparks fly and secret histories unspool as Gwen spends a gorgeous, restless summer struggling to come to terms with what she thought was true—about the place she lives, the people she loves, and even herself—and figure out what really is.

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  • Leider eine Enttäuschung

    What I Thought Was True

    Deengla

    Kurzmeinung Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch, aber dieses Buch war leider bestenfalls durchschnittlich. Inhalt Die 17-jährige Gwen wohnt auf einer Insel in Neuengland, USA. Zusammen mit ihrer Mutter, ihrem achtjährigen Bruder, der eine Frühgeburt war und deshalb ein wenig zurückgeblieben ist, ihrem Cousin Nic und ihrem Großvater. Ihr Vater lebt zwar auch noch auf der Insel, die weniger als 80 Einwohner hat, und betreibt dort eine Eisdiele, aber da sich ihre Eltern getrennt haben, wohnt er eben allein. Es ist Sommer, die Sommergäste sind da und Gwen übernimmt dieses Jahr einen anderen Job als sonst: sie spielt Aufpasserin für die über 80-jährige Mrs. Ellington. Doch leider geht dieses Jahr der Sommerjob des Yard Boys, also der Person, die sich um den Strand und alle Gärten auf der Insel kümmert, an Cassidy Sumers. Cass ist zusammen mit Nic im Schwimmteam und besucht die gleiche High School wie Gwen. Doch Gwen würde ihm aus gutem Grund am liebsten aus dem Weg gehen. Nur ist das auf der kleinen Insel nicht so einfach… Meine ausführlichere Meinung Nachdem ich von dem Erstlingswerk „My Life Next Door“ der Autorin sehr angetan war und dieser auch ein riesiger Erfolg war, muss ich leider sagen, dass ich von ihrem zweiten Buch ziemlich enttäuscht bin. Der Schreibstil ist wieder sehr gelungen und sehr schön, daran liegt es nicht. Auch nicht an den Beschreibungen der Insel und der Dynamik zwischen den ganzjährigen Bewohnern und den Sommerurlaubern. Nein, es liegt leider an den Charakteren. Allen voran Gwen. Es hat sehr lange gedauert, bis ich mit Gwen warm geworden bin, und selbst dann bin ich über die Temperatur lauwarm nicht hinweg gekommen. Der Hauptgrund dafür ist, dass meiner Meinung nach Gwen sich selbst das Leben schwer macht und kurz und gut gesagt ein bisschen dumm ist. Nicht im Sinne von unintelligent, aber wie sie sich verhält, meine Güte. Oder um einmal Cass an dieser Stelle zu zitieren: “How come it’s so clear to you when some made-up fictional characters are massively stupid and you can’t see it at all when it’s you and me?” Leider sind auch die anderen Figuren für mich nicht richtig rund. Angefangen von Viv, Gwens bester Freundin, die schon seit ewigen Zeiten mit Gwens Cousin Nic zusammen ist, und deren Beziehung ebenfalls eine große Rolle im Buch spielt. Viv bleibt für mich sehr oberflächlich und auch die Freundschaft zwischen ihr und Viv kommt nicht zum Tragen, obwohl immer betont wird, dass sie ja beste Freundinnen seien. Dann ist da Gwens Vater, der kaum Tiefe hat, manchmal für mich absolut nicht nachvollziehbar und abstrus handelt, in der nächsten Szene dann aber wieder anders. Und letztendlich auch Cass, wo mir bis jetzt immer noch nicht klar ist, warum er – entgegen seines sonst gezeigten Verhaltens – nach seiner und Gwens Begegnung im März nicht einmal das Gespräch mit ihr gesucht hat. Außerdem wird die Erzählung des öfteren durch recht abrupte Rückblenden unterbrochen, die zwar helfen, mehr Licht auf die Beziehung zwischen Gwen und Cass zu werfen, aber letztendlich doch störend waren. Überhaupt, das einzig Interessante war für mich zu erfahren, was genau im März zwischen Gwen und Cass vorgefallen war, und als man es dann wusste, war es für mich irgendwie ebenfalls unstimmig und die Handlung plätscherte nur so vor sich hin. Hauptgrund für meine Enttäuschung ist und bleibt aber Gwen, die einerseits kein Problem hat sich Jungs anzulachen, dann aber fuchsteufelswild wird, wenn jemand Fakten aufzählt. (Und hiermit meine ich nicht irgendwelche Verunglimpfungen, sondern wirklich Fakten.) Im Großen und Ganzen war das Buch für mich also ein Reinfall, da Gwen und Cass für mich nicht funktionieren, mich abrupte Rückblenden gestört haben, viele Nebenhandlungsstränge eingeflochten sind, die dazu beitragen, dass das Buch nicht in sich geschlossen wirkt und eher so, als wolle zu viel auf einmal versucht werden. Hauptprobleme sind für mich jedoch die Charaktere, die teils recht klischeehaft (Viv, Spence), teils sehr seltsam (Gwens Vater) und teils nicht nachvollziehbar und untypisch zu sonstigen Situationen (Gwen, Cass) handeln. Fazit Hätte das Buch nicht Huntley Fitzpatrick geschrieben, hätte ich ihm vielleicht sogar nur zwei Sterne gegeben, aber der Schreibstil und das Setting retten es dann doch noch auf drei Sterne.

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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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