I L Ruff IMAGO

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „IMAGO“ von I L Ruff

Kalifornien um die Jahrhundertmitte. In einer Spezialklinik erwacht der Patentanwalt Dr. Jason Brandt aus dem Koma und versucht, sich seiner selbst zu vergewissern und sich zu erinnern. Während dreizehn Tagen vergegenwärtigt er das Scheitern seiner Ehe, das Zerwürfnis mit dem erbkranken Sohn, besonders aber die Beziehung zu einer geheimnisvollen Fremden, zu der er sich in unbegreiflicher Weise hingezogen fühlt, ohne das Rätsel ihrer Person lösen zu können. In einer Ödipus ähnlichen Blindheit übersieht er manche Hinweise, wie er auch die wahre Natur seines Gefühls verkennt, als sie während einer Mexikoreise zu seiner Geliebten wird. Schließlich verlässt ihn die Fremde ebenso plötzlich, wie sie in sein Leben getreten war. Ihr scheinbar überraschendes Wiedersehen führt zur Katastrophe und stürzt ihn aus den Scheingewissheiten in eine dramatische Identitätskrise. Er muss erkennen, dass sämtliche Strategien, rationale Vorkehrungen und Verdrängungen gescheitert sind. Was bleibt ist seine Frage: „Wer bin ich?“ In einer differenzierenden, klaren Sprache gewinnt der Roman die literarische Fiktion zurück und entfaltet ein dichtes Geflecht von Bezügen und Motiven, die um das zentrale Opfermotiv ranken. Der Bogen spannt sich von den rituellen Menschenopfern der aztekischen Hochkultur über gegenwärtige, teils politisch, teils religiös motivierte Opferideologien bis hin zur künftigen Entwicklung von Imagines: Klone im Dienst der menschlichen Sehnsucht nach „Jugend ohne Alter“, „Leben ohne Tod.“

Stöbern in Romane

Die Geschichte der getrennten Wege

Fesselnd und langatmig, mal begeisterte mich der Roman, mal las ich quer. Ein gemischtes Leseerlebnis.

sunlight

Wie der Wind und das Meer

Liebesgeschichte, die auch einen Teil der deutschen Geschichte wiederspiegelt - mir fehlten die Emotionen

schnaeppchenjaegerin

Zeit der Schwalben

Einer toller, berührender Roman ... ein Ereignis, das man keinem Mädchen wünscht!

engineerwife

Eine allgemeine Theorie des Vergessens

Aufgrund des Schreibstil und der komplexen Geschichten Angolas nicht mein Buch.

Hortensia13

Damals

Jahrzehntelanges Über-die-Schulter-Schauen. Trotz des gekonnten Stils empfand ich dieses Buch als überaus anstrengend.

TochterAlice

Töte mich

Ein leichtes und doch doppelbödiges Kabinettstück, unterhaltsam und grazil-heftig.

Trishen77

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen