I. J. Tonk

 3.6 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von I LOVE LONDON.

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I LOVE LONDON

I LOVE LONDON

 (9)
Erschienen am 23.12.2016

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Rezension zu "I LOVE LONDON" von I. J. Tonk

Hätte ich wirklich nicht erwartet....dieses Buch gehört auf eine Bestsellerliste!!!!!!!
sarahalimuhsinvor 2 Jahren

Ich hätte wirklich nicht erwartet, dass dieses Buch mich so hart mitnehmen würde! Ich bin einfach nur geschockt und froh darüber, dass ich diesen wundervollen Roman gelesen habe!
also erstmal, worum es eigentlich in "I LOVE LONDON" geht: Max Cooper ist ein bekannter britischer Schauspieler und will in die Fußstapfen seiner Eltern treten. Er kommt gerade aus Hollywood zurück und begibt sich zu einem Pubbesuch mit seinen Kumpels. Dort trifft er die deutsche Touristin Elisa. Es ist eine einfache Begegnung, doch diese Begegnung wird ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen...
Die Story wurde in zwei sichten geschrieben, in Elisas und Max'. Anfangs hat mich das ziemlich genervt, da die Szenen immer von der anderen Sicht wiederholt wurde, doch später habe ich den Vorteil davon entdeckt (ICH WERDE NICHT SPOILERN!). Mir gefiel der Charakter von Max lieber als der von Elisa. Max ist (gegenüber seinen Lesern) offen und denkt wie ein ganz normaler Mensch...wirklich, ich meine das Ernst! Es war so als würde mein Spiegelbild zu mir sprechen :D Elisa...naja, was soll ich sagen...ich weiß nicht, wie ich sie beschreiben soll, aber anfangs hat mir ihre Einstellung nicht sonderlich gefallen, doch später habe ich sie dennoch ins Herz geschlossen. Und mit später meine ich.......das Ende! Es war ziemlich, und ich meine ZIEMLICH, überraschend!!!!! Ich war kurz davor zu heulen...und ich habe mich wirklich darüber aufgeregt, später aber habe ich es verkraftet. 
Ich hätte nie gedacht, dass ein selfpublishing (Ebook)-Roman mich so hart aufregen würde..wirklich, ich habe oft welche gelesen, war aber nie total begeistert! Ich weiß wirklich nicht, was ich noch dazu sagen soll......................................................................................................
ich bedanke mich dafür, dass I. J. Tonk so einen gefühlvollen Roman geschrieben hat! Lies ihn noch heute!
https://www.lovelybooks.de/autor/I.-J.-Tonk/I-LOVE-LONDON-1406849274-w/

LG!

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Rezension zu "I LOVE LONDON" von I. J. Tonk

Viel Drama... aber für mich ZU viel Drama...
die_tanja_vor 2 Jahren

Liebe Lovelybooksleser,

ich werde versuchen, diese Rezension so spoilerfrei wie möglich zu formulieren, jedoch kann ich nicht garantieren, dass mir dies auch gelingt. Das Lesen ist also auf eigene Verantwortung!

Klappentext:
EIN T-SHIRT FÜR ZWEI LEBEN Ein geselliger Abend mit den Jungs im Pub. Max Cooper, prominenter englischer Schauspieler, ist gerade aus Hollywood nach London zurückgekehrt und will den Tag bei ein paar Drinks ausklingen lassen. Doch dieser Pubbesuch soll sein Leben gravierend verändern.

Zu Beginn der Geschichte dachte ich: Ach, das kennt man ja. Alles schon mal gelesen. Mainstream halt…
Jedoch würde ich vom absoluten Gegenteil überrascht.
Zwischenzeitlich denkt man, dass alles gut wird, jedoch nimmt dann erst das Drama seinen Lauf. Wer also gedacht hat, man hat es hier mit einem romantischen Roman zu tun, der ein wenig an das Märchen „Aschenputtel“ erinnert wird hier auf den harten Boden der Realität zurück geholt.
Ab einem gewissen Punkt wirkt die Geschichte wie eine Adaption des Romanes „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes. Jedoch konnte mich dieser Handlungsstrang nicht so tief berühren, wie es vielleicht gewollt war. Mir war es am Ende einfach zu viel des Guten.

Jedoch ist die Message des Buches klar: Das Leben ist kurz und manchmal auch verdammt ungerecht.

Die Erzählweise wechselt immer zwischen den beiden Protagonisten. Dadurch wird ein großer Teil der Geschichte doppelt erzählt.

Das Cover finde ich sehr gelungen. Es passt perfekt zum Inhalt, da das T-Shirt ein meiner Meinung nach wichtiges Symbol in der Beziehung der beiden Protagonisten ist.

 

Von mir bekommt „I love London“ gut gemeinte 3 von 5 Sternen. Da es eine doch sehr klare Botschaft transportiert!

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Rezension zu "I LOVE LONDON" von I. J. Tonk

Leider gar nicht mein Fall
kathi095vor 2 Jahren

Eine dramatische Liebesgeschichte in einer der coolsten Städte der Welt. Was vielversprechend klingt, konnte mich über weite Strecken leider kaum überzeugen. 

Jetzt musste ich doch ernsthaft erstmal nachgucken, wie ich die Titel meiner Rezensionen immer formuliert habe. Ich hab echt viel zu lang nix mehr rezensiert. Heute geht es aber weiter: mit einer Liebesgeschichte in der britischen Hauptstadt.

Als Krankenschwester Elisa auf einem Kurzurlaub in London den charmanten Schauspieler Max trifft, ahnt sie nicht, wie sehr er ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird. Und wie sehr sie im Gegenzug sein Leben verändert. 

Superstar trifft Aschenputtel – ein beliebtes Grundthema in meinen heißgeliebten Liebesromanen, das auch bei „I love London“ zur Anwendung kommt. Auf der einen Seite haben wir Max Cooper, der zu Beginn der Geschichte ein aufstrebender Schauspieler aus einer Familie von Hollywoodstars ist. Auf der anderen Seite ist da Elisa, die so ziemlich das Gegenteil von Max‘ Jetsetleben gewohnt ist. Sie ist Krankenschwester, arbeitet in einem Krankenhaus in Norddeutschland und ist eigentlich nur zu Besuch in London – bis sie auf Max trifft. Denn von diesem Moment an bleibt nichts mehr so, wie es einmal war und Elisas Leben verändert sich komplett.

Diese Veränderungen bekommt man als Leser haargenau mit. Eine nach der anderen. Grundsätzlich nichts schlechtes, vorausgesetzt, diese  Veränderungen bekommen ihren Platz und ihre Zeit . Das ist bei „I love London“ leider nicht der Fall. Die Handlung springt sehr schnell von einem wichtigen Punkt zum nächsten, ohne großartige Überleitungen. Das macht es einem als Leser  echt schwer, der Geschichte zu folgen. Zumindest ging es mir so – denn wenn ich erstmal überlegen muss, an welchem Tag und in welcher Stadt die Geschichte gerade spielt, tut es der Motivation, weiterzulesen, nichts gutes.

Nichtsdestotrotz – gut, vielleicht auch weil es ein Leserunden-Buch war und ich keine andere Wahl hattehab ich das Buch fertig gelesen, obwohl ich stellenweise  Lust hatte, damit aufzuhören. Und gegen Ende bekam ich dafür immerhin noch ein paar dramatische Wendungen.  Auch was die Charakterentwicklung angeht, kann man sich bei „I love London“ nicht beschweren – das Buch deckt knapp 10 Jahre ab, da gibts mehr als genug Zeit, um sich weiterzuwentwickeln. Und die emotionale Komponente kommt ebenfalls nicht zu kurz – die Geschichte lässt einen nicht kalt, so viel sei gesagt.

Durch den eher abgehackten Erzählstil kommen emotionale Momente aber nie richtig zur Geltung: ärgert man sich gerade noch über eine idiotische Aktion von Max, ist man im nächsten Satz schon bei Elisa, die vier Tage zuvor irgendwas mit ihrer besten Freundin besprochen hat.

Klingt verwirrend? Ist es auch. Und hier kommt die Erklärung, warum:

Elisa und Max sind nicht nur die Hauptpersonen , sie erzählen die Geschichte auch abwechselnd. Prinzipiell ist das ja eine schöne Idee, so kann man eine Geschichte ziemlich spannend machen. Bei „I love London“ besteht der Perspektivenwechsel aber größtenteils darin, dass dieselbe Zeitspanne oder dasselbe Ereignis aus einer anderen Perspektive erzählt wird. Man liest im Prinzip einen Teil des vorigen Kapitels nochmal, nur davor oder danach kommt neue Info dazu. Das ist sicherlich Geschmackssache, aber mich hat das extrem gestört. Aber gut, ich studiere Journalismus und werde drauf hin trainiert, dass Wiederholungen in Geschichten gefälligst mein Erzfeind zu sein haben. Auf jeden Fall macht mich sowas total wahnsinnig.

Anyway, ich hätte es auf jeden Fall besser gefunden, wäre die Handlung trotz neuem Erzähler einfach weitergelaufen. Wir wissen ja schon, was passiert ist, also hätte es ruhig mit was neuem weitergehen können (ich seh schon, da spricht wieder die Journalistin in mir. Oh mann.) Das bessert sich zwar mit der Zeit, speziell als Max und Elisa dann nicht mehr dauernd zusammen waren, die Wiederholungen haben sich aber leider durch die gesamte Geschichte gezogen.

Fazit: „Romeo und Julia“ trifft „Ein ganzes halbes Jahr“ und das Ergebnis war absolut nicht meins.

Ich wollte dieses Buch mögen, wirklich. Vor allem, weil  die Autorin in der Leserunde so nett war und auf die Kommentare wirklich eingegangen ist. Aber der sprunghafte Erzählstil war leider gar nicht meins und die Redundanzen in den Kapiteln haben  auch genervt.  Dabei hat „I love London“ durchaus Potenzial, dieses Potenzial hat nur leider nie die Zeit , sich komplett zu entfalten. Und so reicht es, so leid es mir tut, nur für magere zwei Sterne. Mehr war nicht drin.

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Eine dramatische Liebesgeschichte zum mitfühlen und Tränen vergießen!

EIN T-SHIRT FÜR ZWEI LEBEN Ein geselliger Abend mit den Jungs im Pub. Max Cooper, prominenter englischer Schauspieler, ist gerade aus Hollywood nach London zurückgekehrt und will den Tag bei ein paar Drinks ausklingen lassen. Doch dieser Pubbesuch soll sein Leben gravierend verändern.

 

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