I. Reen Bow Phönixakademie - Funke 14: Schatten und weiße Flammen

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Inhaltsangabe zu „Phönixakademie - Funke 14: Schatten und weiße Flammen“ von I. Reen Bow

Romantasy vom Feuer und Tod Die Welt steht auf dem Kopf und neue Magie entsteht - so geht es mit der vierzehnten Episode weiter Die aktivierte Magie in Chests Körper fühlt sich fremdartig an. Am liebsten würde er diese irrationale, unkontrollierbare Kraft wieder loswerden. Ganz anders als die Technik, an der sein Herz hängt: Sie ist logisch, vertraut und berechenbar – vor allem droht sie nicht, aus seiner Brust auszubrechen und die Gegend zu verwüsten. Theres dagegen kostet ihr magisches Potential völlig aus … Phönixakademie - Fantasy-Serie //STAFFEL 1 Funke 1: Der schwarze Phönix Funke 2: Funkenspiegel Funke 3: Die Schatten der Feinde Funke 4: Der gefallene Phönix Funke 5: Untergrundmagie Funke 6: Windsegler Funke 7: Das dreizehnte Sternenlicht Funke 8: Renaissance Funke 9: Der Rekrut Funke 10: Machtlos //STAFFEL 2 Funke 11: Das Manavermächtnis Funke 12: Das Feuergrab Funke 13: Folgen der Veränderung Funke 14: Schatten und weiße Flammen
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  • Etwas sehr Romance-lastig, aber gut

    Phönixakademie - Funke 14: Schatten und weiße Flammen

    vk_tairen

    15. September 2017 um 08:38

    Bereits im letzten Band lernte man Theres kennen und es gab einiges an kleinerem Drama zu verarbeiten.  Während Theres sich absondert und an ihrer Magie feilt, tut Chest alles, um den Schrottplatz zu sichern und die Kinder darauf zu beschützen. So unterschiedlich die zwei sind, wurden sie durch die Magie doch verbunden und bauen langsam eine Freundschaft auf. Chest beginnt sich mit seiner Magie auseinander zu setzen, ohne zu ahnen, was da in ihm schlummert. Währenddessen befinden sich Robin und die anderen auf der Flucht. Hier muss ich leider sagen, dass das etwas mühselig zu lesen war. Große Liebesbekenntnisse, die ein wenig kitschig anmuten, und ein total zickiger Frederik.  Trotz allem war auch dieser Teil gut und schnell zu lesen und vor allem das Ende machte neugierig. Nicht der stärkste Band, aber solide.  

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