ISABELLA KHAZEESI FÜR IMMER UND EWIG, JOSEPHINE!: TEIL 1 ERWACHEN (FÜR IMMER UND EWIG TRILOGIE)

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Inhaltsangabe zu „FÜR IMMER UND EWIG, JOSEPHINE!: TEIL 1 ERWACHEN (FÜR IMMER UND EWIG TRILOGIE)“ von ISABELLA KHAZEESI

Als Josephine, die so gar nicht trendige junge Frau in ihrem Traum auf den Vampir Beryll trifft, beginnt sich ihr Leben radikal zu verändern. Es verändert sich allerdings noch mehr, als sie eines Tages erkennt, dass Beryll in der realen Welt auf sie wartet und das seit nunmehr fünfhundert Jahren! Vertrauensvoll lässt Josephine sich in die Arme ihres wunderschönen, weisen und dominanten Vampirs fallen. Berylls Vampirfamilie nimmt Josephine liebevoll auf und Josephine, die bisher oft einsam war, ergreift ihre Chance, Teil eines großen Ganzen zu werden, in dem ihr eine ganz spezielle Aufgabe zugedacht sein wird! Als sich die beiden Liebenden vor Gott und den Menschen schließlich das Jawort geben, scheint das Glück vollkommen. Bis plötzlich unerwartet ein Schatten aus Berylls Vergangenheit auftaucht und die Hochzeitsreise des Paares zur Flucht wird! Josephines Leben ist in steter Gefahr, doch Beryll schafft es geschickt, sämtliche Klippen zu umschiffen, um seinen Schatz in Sicherheit zu bringen. Ungeachtet der bedrohlichen dunklen Wolken, die mit einem Mal über dem Leben aller friedlichen Vampire schweben, bringt Josephines Hingabe und Offenheit, gepaart mit Berylls vampirischer Fähigkeit in ihren Gedanken zu lesen das Paar zu größtmöglichem Liebesglück. Josephine weiß es längst: diese Liebe ist für immer und ewig!

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    FÜR IMMER UND EWIG, JOSEPHINE!: TEIL 1 ERWACHEN (FÜR IMMER UND EWIG TRILOGIE)
    Simone1983

    Simone1983

    17. December 2014 um 11:12

    Mir ist Josephine zu sehr unterwürfig. Sie will sich vor jedem auf die Knie werfen und ihm die Füße küssen. Wenn es nur ihr Sexleben betreffend wäre - okay - aber sie ist ja im wirklichen Leben auch so. Das gefällt mir nicht.

  • Naja...

    FÜR IMMER UND EWIG, JOSEPHINE!: TEIL 1 ERWACHEN (FÜR IMMER UND EWIG TRILOGIE)
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. September 2014 um 15:21

    Mein erster Gedanke, als ich den Roman zu Ende gelesen habe, war "Naja...". "Für immer und ewig, Josephine!" ist mir persönlich zu seicht und zu sehr ein nicht gerade hochwertiger Abklatsch der Twilight-Saga. Emelie Josephine ist eine 20-jährige, unerfahrene Frau, die bei ihren Eltern wohnt, sich über die angebliche Plumpheit ihrer Mutter beschwert, sich aber gleichzeitig von dieser bedienen lässt und es trotz angeblich gut bezahlten Jobs nicht zu einer eigenen Wohnung bringt. Sie trauert einer unerfüllten (kindischen) Liebe hinterher, die für das weitere Geschehen des Romans eigentlich gar keine Auswirkung hat. In einer wiederkehrenden Traumszenerie trifft sie auf einen Vampirclan, der fast 1:1 die Cullens aus Twilight spiegelt - inclusive der Anlage der Charaktere. Beryll eröffnet ihr, dass er 500 Jahre auf Josephine, wie sie lieber genannt wird, gewartet habe und sie die eine für ihn sei. Ich greife wirklich nicht zuviel vor, wenn ich verrate, dass die beiden recht schnell heiraten und auch für Nachwuchs sorgen. Um die Story noch etwas zu würzen, wird ein Eifersuchtsdrama eingestreut. Die Charaktere sind mir im Allgemeinen zu platt. Josephine ist obendrein noch devoter als Ana Steele aus "Shades of Grey". Was ihr Vampir Beryll gerne hätte, wird widerspruchslos akzeptiert und ausgeführt. Wie langweilig! Ana Steele widersetzt sich ihrem Macker wenigstens hin und wieder. Nun bin ich sicher keine Emanze im negativen Sinne, aber ich habe mich schon gefragt, welche Botschaft dieser Roman hinsichtlich des Führens einer Beziehung vermittelt. Nimmt man das recht keusche Twilight zum Vergleich, erkennt man dort wenigstens anerkannte Werte, die stimmig vermittelt werden. Im vorliegenden Roman handelt es sich jedoch nur um blinde Willenlosigkeit. Eine stimmige Begründung innerhalb der Geschichte fehlt meiner Meinung nach. Sprachlich ist der Roman alles andere als fehlerfrei, wobei die Schnitzer gerade noch so tolerierbar sind. Ich frage mich jedoch, wer die Mode in Gang gesetzt hat, Indefinitpronomina groß zu schreiben. Als wirklich lästig habe ich allerdings die inflationär verwendeten Ausrufezeichen empfunden. Sie bringen eine störende Unruhe in den Text und behindern den Lesefluss. In den Passagen zur Hochzeit reiht sich ein Ausrufezeichen (nach stinknormalen Aussagesätzen, wohlgemerkt) an das andere. Dass die Funktion von Ausrufezeichen eindeutig missbraucht wird, erkennt man wohl am besten an Pos. 3379: "Romina hatte Tee aufgebrüht, Roibos Vanille!" Nun bin ich zwar kein Tee-Kenner, aber dass ein Tee dieser Geschmacksrichtung eine solche Aufmerksamkeit benötigt, wäre mir neu. Insgesamt bin ich froh, den Titel nur geliehen und nicht gekauft zu haben. Ich wäre sehr enttäuscht gewesen. Obwohl am Ende einiges offen bleibt, verspüre ich nicht den geringsten Drang, die Fortsetzungen zu lesen. 

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