ISKA

 4.9 Sterne bei 40 Bewertungen
Autorin von Papakind, Zweitsommer und weiteren Büchern.
ISKA

Lebenslauf von ISKA

ISKA, laut Ausweis Isolde Kakoschky, geboren 1957, begann im Jahr 2000 ernsthaft, Gedichte und Kurzgeschichten zu verfassen und in den folgenden Jahren zuerst in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien zu publizieren. Mit »Wenn die Zeit Flügel hat«(2004), »Novemberseele« (2007) und »Gedichte wie Flügelschläge« (2016) veröffentlichte sie bisher drei Gedichtbände. Ihrem ersten Prosawerk unter dem Namen ISKA, »Herbstblatt«, erschienen 2010 im AAVAA Verlag folgten »Papakind«, (2012), »Zweitsommer«, (2013), »Eisblumenblüte«, (2015), »Frühlingstochter«,(2016) und »Septemberrennen« (2017). Gemeinsam mit Iris Buchschatz verfasste sie unter ihrem Klarnamen 2017 den Erfahrungsbericht »Erinnere dich an Kenia«. Der mittlerweile siebte Roman, »Lenchens Baby«, knüpft an eine Episode aus »Papakind« an und erscheint 2018.

Alle Bücher von ISKA

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Buchformat:
Papakind

Papakind

 (11)
Erschienen am 12.07.2012
Zweitsommer

Zweitsommer

 (9)
Erschienen am 01.12.2013
Eisblumenblüte

Eisblumenblüte

 (5)
Erschienen am 01.08.2015
Herbstblatt

Herbstblatt

 (5)
Erschienen am 25.02.2011
Septemberrennen - Großdruck

Septemberrennen - Großdruck

 (3)
Erschienen am 01.07.2017
Frühlingstochter - Großdruck

Frühlingstochter - Großdruck

 (3)
Erschienen am 01.07.2016
Lenchens Baby

Lenchens Baby

 (2)
Erschienen am 01.06.2018
Gedichte wie Flügelschläge

Gedichte wie Flügelschläge

 (1)
Erschienen am 10.06.2016

Neue Rezensionen zu ISKA

Neu
gretchen2808s avatar

Rezension zu "Lenchens Baby" von ISKA

Neues Familiengeheimnis von Franziska
gretchen2808vor 7 Monaten

Wer schon Bücher von ISKA kennt, weiß was ihn erwartet: eine Geschichte im Mansfelder Land und ein Familiengeheimnis...
Lenchens Baby macht da keine Ausnahme, und dennoch - diesmal, so jedenfalls mein Empfinden, hatte das Buch einen anderen Touch.

Wie üblich beginnt die Geschichte in der heutigen Zeit.
Franziska (schon gut bekannt aus "Papakind")
ist immer noch glücklich verheiratet und mittlerweile Oma.
Umständehalber trennt sich das Ehepaar von ihrem Vaterhaus.
Die neuen jungen Mieter entdecken bei der Dachrenovierung ein paar Tagebücher und lassen diese Franziska zukommen.

Zwei Tagebücher von zwei verschiedenen Frauen, eine davon ist Franzi bekannt: ihre Oma. Der andere Name sagt ihr nichts.

Franziska fängt an zu lesen und taucht ab in das Jahr 1940.
Und jetzt wird es richtig spannend.

Die Tagebücher erzählen eine eigene Geschichte: Lenchen ein junges Mädchen trifft auf Pierre, einen französischer "Gastarbeiter". Es war wohl Liebe auf den ersten Blick.
Iska beschreibt nicht nur eine junge Liebe, sondern sie geht auch auf die damaligen Verhältnisse ein: ziemlich unaufgeklärte Jugend, Angst vor den Eltern und vor allen der vorherrschende Krieg und die damit verbundenen Konflikte.

Das Schicksal von Lenchen und Pierre zog mich sofort in seinen Bann, ich litt förmlich mit.
Wie schlimm muß es sein, wenn man Schmetterlinge im Bauch hat und man kann es niemanden sagen? Wie schwierig muss es sein, wenn das junge Mädel dann auch noch schwanger wird?!
Alles gestaltet sich schwierig, so muss sogar kriminelle Energie angewandt werden, um ..... ich will nicht spoilern.... um zu vertuschen.

Natürlich kommen auch in diesem Buch wieder liebevolle Reisebeschreibungen, zumeist aus ISKA's Heimat dem Mansfelder Land nicht zu kurz.
Da ich selber aus der Gegend bin, kenne ich die meisten Orte bestens und bestätige: sie sind eine Reise wert!

Fazit: wieder ein rundum gelungenes Buch!

Noch eins am Rande:
Um "Lenchens Baby" zu verstehen, ist es nicht notwendig "Papakind" zu lesen, allerdings kann ich es nur wärmstens empfehlen.

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gretchen2808s avatar

Rezension zu "Septemberrennen" von ISKA

Blackout
gretchen2808vor einem Jahr

Ich liebe Bücher mit Familiengeheimnissen.
Iska ihre Bücher sind bekannt dafür und bisher wurde ich nicht enttäuscht. Also war auch dieses Buch ein "Muss" für mich.
Der Klappentext lässt auch wieder auf eben ein solches Ereignis schließen.
Schon die ersten Zeilen im Buch machen deutlich, dass die Autorin diesmal etwas Neues probiert.
Erstmalig versetzt sie sich in die Gedanken einer männlichen Person. Wird ihr das gelingen?
Es dauert ein Weilchen bis es soweit ist, dass der Leser merkt, hier geht es tiefer - hier beginnt das "Geheimnis".
Jedoch lassen sich auch diese ersten Seiten sehr gut lesen, denn ISKA ihre zweite Stärke ist die Beschreibung der örtlichen Begebenheiten.
Alle ihre Orte gibt es wirklich, und wenn sie ihre Protagonisten durch die Lande ziehen und Sehenswürdigkeiten bestaunen lässt, weckt es
- beir mir auf jeden Fall  - Reisegefühle. Jedes ihrer Bücher ist auch eine kleine Liebeserklärung an ihre Heimat, das Mansfelder Land.
Christian, die Hauptperson in diesem Buch sieht auf der Beerdigung seines Vaters auf eine Frau mit einen jungen Mann, die Begegnung geht ihm seitdem nicht mehr aus dem Kopf.
Er stellt Nachforschungen an und findet auch tatsächlich ihre Adresse heraus.... durch eine Person, die den treuen Lesern von ISKA
schon bekannt ist - Denn obwohl ihre Bücher unabhängig voneinander sind, hat sie es sich zur Gewohnheit gemacht, immer wieder eine Person von einem ins andere Buch schlüpfen zu lassen.
Christian trifft sich mit der Frau, und was er nun von dieser erfährt, zieht ihm erstmal den Boden unter den Füßen weg.
Das Erfahrene ist nicht unbedingt so negativ, dennoch: die Auswirkungen betreffen nicht nur ihn sondern auch seine Familienangehörigen.
Es wird sein und das Leben der anderen mehr oder weniger verändern.
Er versucht nun auch mit dem jungen Mann Felix in Kontakt zu treten. Kein leichtes Unterfangen.
Ich als Leserin versetzte mich ab jetzt - aus Gründen von privaten Erlebten - mehr in die Rolle von Felix. Seine Gefühle, seine Gedanken, sein Handeln interessierten mich. Und es kam alles nachvollziehbar herüber. Ebenso waren die Charaktere aller anderen ebenso stimmig und glaubhaft.
Kein dickes Buch, es ist locker an einem Abend zu schaffen.
Aber die Quantität sagt bekanntlich nichts über die Qualität aus. Ich vergebe gern wieder 5 Sterne.

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gretchen2808s avatar

Rezension zu "Frühlingstochter" von ISKA

Nicht mehr aus der Hand gelegt
gretchen2808vor 2 Jahren

Auch mit diesem Buch ist der Autorin wieder ein Volltreffer gelungen.
Sehr flüssig und heimatverbunden geschrieben, es ist spannend von der ersten Seite an.
Sehr treffend werden die Gefühle wie Ängste und Erwartungen beschrieben, so dass ich schon denke, dass auch Leser, welche wissen, woher sie stammen, sich sehr gut in die Lage der Betroffenen hineinversetzen können.
Es weckt Emotionen, und hat zumindest mich (da auch ich meinen Vater nicht kenne) ziemlich aufgerüttelt.
Eine absolute Empfehlung!

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ISKA wurde am 03. November 1957 in Hettstedt (Deutschland) geboren.

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