Iain Banks Die Wasserstoffsonate

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Inhaltsangabe zu „Die Wasserstoffsonate“ von Iain Banks

Die ferne Zukunft: Die Menschheit hat sich in den letzten zehntausend Jahren in der Galaxis ausgebreitet. Künstliche Intelligenzen, denkende Raumschiffe und Mensch-Maschine-Wesen sind nun der Alltag in der sogenannten KULTUR. Doch wie hat all das einmal angefangen? Als die herrschende Elite einer alten Zivilisation komplett ausgelöscht wird, wird schnell eine Verdächtige präsentiert – doch Lieutenant Vyr Cossont ist unschuldig. Sie macht sich auf die Suche nach den Tätern und gerät in eine Verschwörung, die Tausende Jahre zurückreicht, bis in die Anfänge der KULTUR …

Ein Botschafter der Gzilt wird von einem fremden Raumschiff getötet. Anscheinend sollte damit die Auflösung eines uralten Geheimnisses ...

— Splashbooks

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  • Die Wasserstoffsonate, besprochen von Götz Piesbergen

    Die Wasserstoffsonate

    Splashbooks

    13. December 2014 um 09:55

    Mit "Bedenke Phlebas" brachte der Heyne-Verlag dieses Jahr den Auftaktroman zu Ian Banks "Kultur"-Reihe heraus. Und jetzt erscheint mit "Die Wasserstoffsonate" sowohl der letzte Roman des Autors als auch der Serie, durch die er bekannt geworden ist. Und wie üblich darf man sich auf einen komplexen Roman freuen. Die Gzilt stehen kurz davor, zu subliminieren. Sie entwickeln sich weiter und verlassen die aktuelle Realität. Ein Ereignis, das im Grunde reibungslos über die Bühne gehen sollte. Doch dann wird ein Botschafter von ihnen ausgelöscht. Und es scheint so, dass dies geschehen ist, um die Enthüllung eines uralten Geheimnisses zu verhindern. Die KULTUR, die mit den Gzilt auf gutem Fuß steht, unterstützt die Ermittlung in diesem Fall. Das Schiff "Glaubt bloß nicht …" soll gemeinsam mit der Ermittlerin Vyr Cossont agieren. Und schon bald stoßen die zwei auf ein unglaubliches Geheimnis. Eins, das viele Ereignisse in einem vollkommen neuen Licht dastehen lässt und die Sublimination eventuell sogar verhindern könnte. Vergleicht man "Bedenke Phlebas" mit "Die Wasserstoffsonate" fällt ein himmelsweiter Unterschied auf. Schon allein der Tonfall ist ein anderer. Da hat man eine ernste Geschichte, in der auf den ersten Seiten viele Leben vergehen und der Humor, wenn überhaupt, schwarz und schon fast zynisch ist. Hier hingegen sterben zwar auch Wesen. Doch dem gegenüber steht eine leichtfüßig erzählte Geschichte, die mir geradezu absurden Momenten aufweist. Ein Highlight sind schon alleine die verschiedenen Namen der KULTUR-Schiffe. "Glaubt bloß nicht …", "Nur die Waschanleitung für des Lebens pralle Gewebe" oder "Das nennst du sauber?" sind wahrlich keine typischen Eigennamen. Doch das verstärkt einen Eindruck der Absurdität, den man erhält, wenn man das Buch liest. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21052/die_wasserstoffsonate

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  • die Sonate möchte ich gerne mal hören..

    Die Wasserstoffsonate

    sifi-leser

    02. December 2014 um 17:52

    Das Buch kommt nahe an die schönen, gut zu lesenden Spaceoperas, die ich gerne mag. Aber was soll das schon bedeuten. Die Geschichte ist recht verstrickt und es gibt bis zu fünf verschiede Handlungsstränge die irgendwie verbunden sind und dann auch wieder mal nicht. Meine Fantasie hat es dennoch sehr oft positiv angeregt, auch wenn gewisse Erklärungen und Umschreibungen langatmig und zuweilen kompliziert waren. An Action fehlt es aber nicht. Wilde Schiessereien mit Waffen die du dir erst mal ausdenken musst, Verfolgungsjagden quer durch die Galaxie, und Intrigen auf hohem Niveau. Es ist oft wie ein Wellenbad. Man denkt man ahnt was als nächstes kommen könnte, aber es kommt ja doch immer alles anders als man denkt. Wer gerne tiefer in die Welten der Kultur eintauchen möchte ist mit diesem Buch sehr gut bedient.  Naja, wie auch immer ein sehr subjektives Empfinden. Ich will das Buch allen empfehlen, die ihre Synapsen nicht mit seichter Unterhaltung langweilen möchten. 

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