Iain McDowall Der perfekte Tod

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Inhaltsangabe zu „Der perfekte Tod“ von Iain McDowall

Chief Inspector Jacobson hasst Drogenfälle. Vor allem, weil er dann mit dem Rauschgiftdezernat zusammenarbeiten muss. Nach einem Wohnungsbrand in Woodlands, einem sozialen Brennpunkt in seinem Revier, ist ein Dealer tot aufgefunden worden, den man zuvor mit einem Montiereisen erschlagen hat. Der Anblick des Todes kann nicht grausiger sein, denkt Jacobson, doch muss er diese Meinung schon 48 Stunden später revidieren, als er mit seinen Kollegen zum Schauplatz einer entsetzlichen Familientragödie gerufen wird: In einem gediegenen Vorort hat Stephen Adams, Oberhaupt der von der Lokalzeitung frisch gekürten Familie des Jahres, zunächst seine Frau und die drei Kinder umgebracht und sich dann anscheinend selbst erhängt. Irgendetwas stimmt allerdings nicht mit dieser These. Aber die einzige Augenzeugin spricht nicht mehr. Es ist die 10-jährige Freundin der Jüngsten - und Tochter der Geliebten des toten Drogendealers

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  • Rezension zu "Der perfekte Tod" von Iain McDowall

    Der perfekte Tod
    Gruenente

    Gruenente

    09. November 2008 um 10:42

    Ein kleiner Drogendealer wird in der Wohnung seiner Geliegten erschlagen, die Wohnung wird danach agezündet. Ein paar Tage später wird die "Familie des Jahres" tot aufgefunden: Mutter und ochter erstickt, die Söhne erschlagen, der Vater erhängt. Es findet sich eine Verbindung zwischen beiden Taten: die Tochter der Geliebten des Drogendealers befand sich in der Todesnacht zufällig auch im Haus der Familie. Chief Inspector Jacobson und sein Team versuchen die Fälle aufzuklären. Es ist einganz normaler Krimi. Nicht besonders spannend und auch keine besonderen Wendungen. Den Schluss fand ich nicht ganz schlüssig. Das Buch ist aber gut lesbar geschrieben.

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