Iain Reid Zurück ins Nest

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Inhaltsangabe zu „Zurück ins Nest“ von Iain Reid

Von einem, der wieder zuhause einzog, um das Leben zu lernen …

Voller Tatendrang zog Iain Reid nach dem College von der heimischen Farm in die große weite Welt. Er studierte, genoss das coole, hippe Großstadtleben und hielt sich chronisch knapp bei Kasse als freier Journalist irgendwie über Wasser. Als ihm ein Job bei einem Radiosender in der Nähe seines Heimatortes angeboten wird, nimmt er ihn mangels Alternativen an und zieht kurzerhand wieder bei seinen Eltern ein. Ein Abenteuer ungeahnter Art nimmt seinen Lauf …

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  • Zurück ins Nest von Iain Reid.

    Zurück ins Nest

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. March 2013 um 00:47

    Iain Reid zog nach der Schule von zu Hause aus und zwar so richtig, nicht einmal mehr in den Ferien kam er zu Besuch. Doch dann bietet sich ihm eine Gelegenheit fürs Radio Buchbesprechungen anzufertigen und Iain ist Feuer und Flamme, wenn die Stelle nur nicht so weit weg wäre. Also beschließt der mittlerweile 27-Jährige Iain zunächst einmal wieder bei seinen Eltern auf deren kleiner Farm einzuziehen. Natürlich nur bis er was eigenes gefunden hat, zumindest hatte er sich das so gedacht… Widerwillig zieht Iain Reid nach Hause zurück, mistet den Schafstall aus und lässt sich jeden Tag zwei neue Vorschläge für die Redaktionskonferenz einfallen. Widerwillig lege ich das Buch weg, setze mich vor den PC und tippe meine Rezension. Denn für mich kam Iains Rückkehr ins Nest leider zur falschen Zeit und so hatte ich mit dem Buch nicht halb so viel Spaß, wie manch anderer ihn vielleicht haben mag. Und auch wenn ich mich schwer tue es zu sagen, bzw. zuzugeben, dass ich manchmal so kleingeistig bin ähnliche Bücher miteinander zu vergleichen, Justin Halperns Buch Kein Scheiß – Ansichten meines Vaters von Justin Halpern war einfach besser. Iain Reid versucht witzig zu sein, die komischen Seiten des Alltags mit seinen Eltern herauszukehren. Doch nach ungefähr fünfzig bis hundert Seiten, nachdem Iain zu Hause angekommen ist und man sich als Leser im Buch langsam zurecht findet, wird einem bewusst, das besagter Alltag oft nur genau das ist – Alltag, langweilig und nicht besonders komisch. Wenn da nicht Vater Halpern durchs Wohnzimmer schleicht und einen seiner Sprüche vom Stapel lässt, steht die Situationskomik auf wackligen Beinen. Ganz niedlich ist das Buch natürlich trotzdem und hätte ich dessen schärfsten Konkurrenten nicht noch in so guter Erinnerung, dann hätte ich diese Aspekte der Geschichte sicher auch etwas mehr genießen können. Doch so war es nun einmal nicht und ich habe das Gefühl, dass Iain Reid auf Teufel komm raus versucht aus seiner, eigentlich ganz normalen, Familie etwas unglaublich verrücktes zu machen. Leider fehlt ihm das komische Talent um diese angebliche Verrücktheit glaubhaft zu beschreiben. Und so vergisst er oft, vor lauter Pointenjagd, die Premisse seines Buchs und den eigentlichen Anreiz für den Leser – nämlich aus zweiter Hand zu erfahren, wie es wäre mit fast dreißig noch einmal zu Hause zu wohnen, welche Schwierigkeiten es da gibt, wenn die Eltern einen wieder bevormunden wollen und was für schöne Erlebnisse man haben kann, wenn man als gestandener Mann wieder von Mama bekocht und von Papa beratschlagt wird. Iain Reid hat ein unterhaltsames Buch geschrieben, sich auf der Jagd nach einer guten Pointe aber ein wenig verzettelt.

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