Ian Beck

 3.5 Sterne bei 86 Bewertungen
Autor von Pastworld, Felix Furchtlos und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Ian Beck

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Ian BeckPastworld
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Pastworld
Pastworld
 (79)
Erschienen am 01.06.2010
Ian BeckFelix Furchtlos
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Felix Furchtlos
Felix Furchtlos
 (3)
Erschienen am 01.08.2010
Ian BeckPastworld
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Pastworld
Pastworld
 (2)
Erschienen am 29.09.2009
Ian BeckThe Hidden Kingdom
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The Hidden Kingdom
The Hidden Kingdom
 (1)
Erschienen am 01.09.2011
Ian BeckSamurai
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Samurai
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 (1)
Erschienen am 24.06.2013
Ian BeckPeter and the Wolf
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Peter and the Wolf
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Erschienen am 01.10.1995
Ian BeckThe Teddy Robber
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The Teddy Robber
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 (0)
Erschienen am 31.01.2006
Ian BeckRound and Round the Garden
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Round and Round the Garden
Round and Round the Garden
 (0)
Erschienen am 15.07.1999

Neue Rezensionen zu Ian Beck

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E

Rezension zu "Pastworld" von Ian Beck

Ein Vergnügunspark der etwas anderen Art
EasyPeasyBooksvor 8 Monaten

Inhaltsangabe

„Das Phantom schob die Lumpen beiseite, die über die niedrige Türöffnung hingen. Er zog den Kopf ein und betrat ein schäbiges Zimmer. Mit seiner Polizei-Karbidlaterne leuchtete er in die Ecken des Raums. Plötzlich schien es, als ob eine Gruppe von Schatten an den Wänden in einen wilden Tanz ausbrächen.“ (aus der Sicht vom Phantom)

Ian Beck – Pastworld, S.68, Loewe.

Pastworld ist der Vergnügungspark der Zukunft! Außerhalb ist das Jahr 2048, innerhalb das viktorianische London. Die Menschen leben und arbeiten in dem Park, wissen aber von der Außenwelt. Sie haben sich für das Leben in Armut und Schmutz entschieden. Täglich kommen reiche Menschen mit dem Luftschiff an, um sich die Welt dort anzuschauen, hautnah und authentisch mitzuerleben. Doch diese tolle, viktorianische Welt ist bedroht vom sogenannten Phantom, das nachts Menschen umbringt und an bekannten Orten in Pastworld drapiert.

Wer ist das Phantom? Und was will es? Diese Fragen will der Polizist Catchpole nachgehen.

Wie fand ichs?

„In unserem Dachzimmer verbringe ich meine Tage ruhig und gleichmmäßig. Ich finde es merkwürdig, dass ich niemals die Erlaubnis bekomme, allein auszugehen. Ich darf immer nur mit dem armen furchtsamen Jack vor die Tür.“ (aus Eves Sicht)

Ian Beck – Pastworld, S.21, Loewe.

Pastworld stand bei mir schon wirklich lange im Schrank. Ich habe es mal von meiner Schwester vererbt bekommen. Sie hat es nie zuende gelesen, weil ihr der Erzählstil zu durcheinander war. Mich hat das Cover sofort angesprochen und die Geschichte fand ich auch sehr spannend.

Der Beginn vom Buch hat mich direkt in die Welt von Pastworld mitgenommen. Schon das Vorwort ist nicht – wie üblich – vom Autor, sondern vom lyrischen Ich, dass die Geschichte der Nachwelt erzählt. Und dann beginnt die Geschichte auch schon mit dem Bösewicht der Geschichte: Dem Phantom. Der Leser wird in die Geschichte geschubst und hat erst einmal absolut keine Ahnung, wieso genau diese erste Szene der Anfang ist. Dennoch nimmt einen die Szene schon mit in die Welt von Pastworld, die von da aus immer weitergesponnen wird.

Kurz nachdem Phantom lernt man den Polizisten Catchpole kennen, der außerhalb von Pastworld lebt und sich über jedem Besuch in der Fiktiven Stadt freut. Der Leser lernt Eve kennen, ein Mädchen, das von vornherein geheimnisvoll erscheint und ich erst einmal gar nicht so richtig wusste, ob sie jetzt ein Mensch ist oder eine Maschine. Immerhin ist außerhalb von Pastworld 2048.

Kurz darauf werden noch Lucius und Caleb Brown eingeführt, die die ganze Geschichte dann auch erst richtig ins Rollen bringen. Nebenbei spielt immer wieder das Phantom und seine Handlanger, die sogenannten „zerlumpten Männer“ natürlich eine große Rolle, die die Geschichte auch richtig voran bringt.

Demnach spielen in der Geschichte wirklich viele Charaktere mit, die alle zwischendurch auch ihre eigenen kurzen Kapitel bekommen, die immer irgendwo in Pastworld zur selben Zeit agieren und teilweise miteinander verwoben sind.

Am Anfang von dem Buch ist das eigentlich noch klar ersichtlich, wer jetzt wo ist, mit wem und wieso. Später aber – und vor allem zum Finale hin – fand ich das ganze doch eher chaotisch als durchschaubar.

Auch der Schreibstil von Ian Beck nimmt ab. Am Anfang ist er richtig gut, super anschaulich und klar. Später im Buch sind die Dialoge irgendwie lächerlich, es macht teilweise vieles keinen Sinn mehr und irgendwie war für mich die Geschichte am Ende nicht mehr ganz so schlüssig. Hier hätte vielleicht ein zweites Buch Sinn gemacht, damit nicht die gesamte Geschichte, die eigentlich eine echt tolle Idee ist, in ein Buch gequetscht werden müssen.

Fazit

Insgesamt eine durchwachsene Geschichte, mit ihren Höhen und Tiefen. Leider am Ende enttäuschend!

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Bluesky_13s avatar

Rezension zu "Pastworld" von Ian Beck

Eine Reise in die Vergangenheit........
Bluesky_13vor einem Jahr

INHALT:

In Pastworld bewegte sich ein geheimnisvoller Mann mit Umhang. Er bewegte sich so, dass man daraus schließen konnte, dass er jung war.


Pastworld war einer der größten Themenparks, die es je gab. Er war in London im Jahr 2048, eine riesige Attraktion. In diesem Park herrschte aber die Zeit 1880 und die Leute konnten sehen, wie man damals gelebt hatte.


Eve ist in Pastworld aufgewachsen und kannte die Welt draußen nicht. Sie wusste auch nicht, dass es außerhalb dieser Welt noch etwas anderes gab. Sie kann sich an ihre Mutter nicht erinnern und einen richtigen Vater hat sie auch nicht. Sie kennt nur Jack, Jack war immer für sie da, er kümmerte sich um sie.

Eve meine, dass sie 17 Jahre ist, aber sie darf nie alleine raus. Sie verbringt die meiste Zeit in ihren Dachzimmern, die darf nur mit Jack raus. Jack sagte ihr irgendwann, dass sie vorsichtig sein musste, weil „ER“ ihre Spur aufgenommen hatte und er würde kommen und sie holen.

Doch er hatte sich so lange um das Mädchen gekümmert, dass er sich so an sie gewähnt hatte. Sie war wie sein eigenes Kind.

Doch als Eve merkte, das Jack auch in Gefahr war, floh sie.

Sie kam an einen Zirkus, der sie vor ihrem Verfolger rettete. Als einer der Harlekins sie fragte, ob sie eine Einheimische, eine Bewohnerin spielte, war sie verwirrt. Sie sagte ihm dann, dass sie ihr ganzes Leben lang schon hier lebte.


Sergant Catchpole saß im Kontrollraum und beobachtete über Kameras, was in Pastworld passierte. Das einzige was im Moment echt war, war der Mensch, der die künstliche Morgendämmerung und den künstlichen Nebel betrachtete.

Ein Alarmlämpchen ging an und er sah über die Verfolgerkamera, dass jemand im Sperrgebiet war. Aber alles was sie sehen konnten, war ein Mann mit Umhang. Inzwischen war Hudson bei Catchpole und sie zoomten das Bild heran um zu sehen, wer das war.


Eve erfährt dann auch von Jago dem Harlekin, das der Ort wo sie lebt nur ein Themenpark ist. Er erzählt ihr auch, dass den Menschen hier das Jahr 1880 nur vorgespielt wird und das außerhalb eine ganz andere Welt ist und das dort schon das Jahr 2048 ist.

Eve kann das alles gar nicht fassen.


MEINE MEINUNG:

Das Buch hat ein bisschen was von dem Film mit Jim Carrey, True Man Show. Nur das hier in diesem Buch über 100 Jahre Unterschied zur Außenwelt bestehen.

Dieses Buch ist interessant geschrieben. Einmal wird uns die Geschichte erzählt und zusätzlich lesen wir die Tagebucheinträge von Eve. Sie erzählt uns hier ihr Leben und wie ihr Leben plötzlich eine extreme Wendung nahm.

Sie lebt in Pastworld und denkt überhaupt nicht daran, dass diese Umgebung nicht echt sein könnte. Eve erfährt urplötzlich, dass die Welt in der sie lebt eine künstlich hergestellte Welt ist. Nicht mal der Himmel mit seinen Sternen ist echt.


Wenn man das so liest, denkt man unweigerlich daran, wie man selbst reagieren würde. Vieles ist geplant, inszeniert und nur gespielt.

Was für ein Leben?


Caleb und sein Vater gönnen sich auch einen Aufenthalt in Pastworld. Der Vater von Caleb war wohl bei der Entwicklung dabei und wollte seinem Sohn diesen faszinierenden Themenpark einmal zeigen.

Doch leider geriet Caleb in einen Hinterhalt und so bleibt ihm nur die Flucht. Für Caleb ist dies wieder rum auch ein Abenteuer, lebt er doch eigentlich im Jahr 2048.


Ab hier nimmt das Buch dann an Spannung und Abenteuer stetig zu. Mit einem Mal sind zwei 17 jährige auf der Flucht und keiner der beiden weiß so recht, wo er hin soll und kann. Die beiden haben eine Verbindung und genau deshalb ist das Buch so wie es ist.

Es ist total spannend geschrieben und man sollte nicht vergessen, dass es ein Jugendbuch ist.

Ich würde es ab 14 einstufen, weil es stellenweise doch auch schon Brutalität enthält. Die Art von Brutalität, die wir hier vorfinden, würde ich einem 12 jährigen nicht zumuten. 

Nichts desto trotz ist es alles in allem ein sehr gutes Jugendbuch. Man sollte nie beim Buchkauf vergessen, dass auch jugendliche Bücher mit Spannung lesen wollen. Bevor man dann auf erwachsenen Bücher zugreift, sollte man sich doch lieber an Jugendbüchern orientieren. Inzwischen gibt es sehr viele Bücher und auch Thriller für Jugendliche. Ich lese auch sehr viele Jugendbücher und weiß daher, dass die für die Jugend besser geeignet sind. Diese Bücher habe auch Spannung und es geschehen auch Morde, doch das ist alles dem Alter entsprechend von den Autoren verfasst, dass man sich da keine Gedanken machen muss. Und mit solch einer Lektüre bringt man vielleicht auch die Jungs dazu, etwas mehr zu lesen. Denn Jungs lieben Spannung und die ist in diesem Buch auf jeden Fall vorhanden.

Ich kann es also auf jeden Fall weiterempfehlen.



Eure Bluesky_13

Rosi       

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L

Rezension zu "Pastworld" von Ian Beck

...ein etwas anderer Park...
Lesebegeistertevor einem Jahr

Das Buch ist aus verschiedenen Erzählsträngen geschrieben und dadurch extrem spannend. Auch die Idee finde ich echt genial! Tolles Buch für Fans von Science Fiktion. Für Jugendliche ab 13 Jahren und für Erwachsene.

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