Ian Beck Pastworld

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Inhaltsangabe zu „Pastworld“ von Ian Beck

Tauchen Sie ein in die nebelverhangene Atmosphäre des Alten Londons! Erleben Sie den Nervenkitzel eines authentischen Mordschauplatzes!Staunen Sie über die Tricks entzückender Straßenbengel, die sie um einen Penny anschnorren!Pastworld - Das Abenteuer wartet!

Langweiliger Krimi mit verwirrenden Perspektive Wechsel und fader Story. Gute Idee aber schlecht umgesetzt.

— KayvanTee
KayvanTee

Idee gut, Umsetzung schlecht

— GrauerVogel
GrauerVogel

Gute Idee schlecht umgesetzt.

— Sonnenlicht
Sonnenlicht

Trotz einiger Mängel,ein mal ganz anderes Buch :)

— lea-smile
lea-smile

Total Spannendes Buch,leider ist das Ende nicht so verständlich. Aber trotzdem lesenswert!!

— Alexar
Alexar

Sehr spannend und fesselnd, allerdings gab es ein paar Stellen die nicht so verständlich waren, deswegen 3 Sterne.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Eigentlich ein wirklich gutes Buch.. allerdings auch verwirrend..

— Fu92
Fu92

Die Idee von einem London in der Zukunft, mit darin lebenden Leuten und nicht wissen, dass sie sich in der Zukunft befinden sehr interessant

— sooxD
sooxD

Die Idee und die Aufmachung des Buches sind wirklich toll! Aber die Geschichte ist nicht nachzuvollziehen, mit den Charakteren wurde ich nicht warm und der Schreibstil ist schlecht.

— Büchereule
Büchereule

muss ich mir gleich zulegen!

— Petvilla
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  • ...ein etwas anderer Park...

    Pastworld
    Lesebegeisterte

    Lesebegeisterte

    09. August 2017 um 15:12

    Das Buch ist aus verschiedenen Erzählsträngen geschrieben und dadurch extrem spannend. Auch die Idee finde ich echt genial! Tolles Buch für Fans von Science Fiktion. Für Jugendliche ab 13 Jahren und für Erwachsene.

  • Langweilig, nicht nachvollziehbar, vollgestopft

    Pastworld
    GrauerVogel

    GrauerVogel

    21. March 2016 um 22:31

    Die herrschende Meinung über dieses Buch lautet "gute Idee, schlechte Umsetzung" und dem schließe ich mich an.Beginnen wir mit den Charakteren. Leider blieben die allesamt unglaublich blass und emotionslos und ihre Handlungen sind oft nicht nachvollziehbar. Zu keinem von ihnen habe ich einen Draht bekommen.Ein Beispiel hierfür ist u. a. Calebs Reaktion, nachdem er zu Beginn unter Mordverdacht geraten und geflohen ist: Ich könnte mir in dieser Situation vieles vorstellen, vielleicht Verzweiflung, Angst, oder etwas dergleichen. Caleb hingehen fühlt sich frei und beschwingt und spekuliert sich ein neues Leben in Pastworld als tollkühner Superschurke zusammen. Ach so.Übrigens taucht Caleb, der ja offiziell ein Hauptcharater ist, erst nach über einem Drittel des Buches erst auf, das finde ich reichlich spät. Ähnlich verhält es sich mit Eve, als sie zufällig mit anhört, dass irgendjemand in der Stadt nach ihr sucht. Sie beschließt, sich aus der sicheren Wohnung zu schleichen, die sie ihr Leben lang nur selten verlassen durfte, um zum Zirkus zu gehen. Na klar. Warum zum Zirkus? Hat sie mal ein Buch darüber gelesen oder wie kommt sie auf Zirkus? Zugegeben, das wird sogar später erklärt, aber dennoch ist man erst mal über 300 Seiten lang unzufrieden und empfindet das als willkürlich aus der Luft gegriffen.Nur eine einzige Szene ist mir im Gedächtnis geblieben, die ich beim Lesen wirklich gefühlt habe und das war eine ziemlich belanglose: Als Eve die Wohnung verlassen hat, kauft sie sich ein paar Meter weiter eine Pfefferminzpastete. Diese Beschreibung der warmen, duftenden Pastete an einem kalten Wintertag war eine schöne Vorstellung.Das Phantom habe ich als Charakter als unglaublich abgedroschen empfunden. Mörder-Figuren mit Cape und Zylinder gibt es bereits zuhauf. In einer Stadt, die komplett mit Kameras ausgeleuchtet ist und in der sogar elektronische Ratten und Vögel alles aufzeichnen, sollte es unmöglich sein, dass niemand mitbekommt, wo das Phantom sein Versteck hat oder dass es ständig einfach verschwindet und nicht mehr gesehen wird. Am schlimmsten war dann die Schilderung, dass es sich in dramatischer Pose einen Turm hinunterstürzt; im Nachgang wird dies als Basejumping erklärt und ich habe nichts von einem Fallschirm oder einem Wingsuit gelesen und selbst dann wäre es mir zu lächerlich gewesen. Das große Netzwerk an Untergebenen wird an keiner Stelle plausibel erklärt. Außerdem soll das Phantom erst Anfang 20 sein, warum sollten die ihm so bedinungslos gehorchen? Was mich außerdem massiv gestört hat: Es werden immer wieder Vergleiche mit Jack the Ripper gezogen, jedoch scheint sich der Autor nicht wirklich mit den Ripper-Morden befasst zu haben oder vertraut auf die Unwissenheit seiner Leser. Während Jack the Ripper Prostituierte tötete und verstümmelte, tötet das Phantom ziemlich wahllos, verteilt die Köpfe an interessanten Orten und bringt die Toten in sein Versteck, wo es an ihnen Pathologe spielt. Lediglich das Entnehmen von Organen gab es auch beim echten Ripper.Damit wären wir auch schon bei den logischen Schnitzern: Wenn das Phantom einem Opfer das Herz entfernen oder sonstwas damit tun möchte, sind da erstmal die Rippen im Weg. Daran denkt leider nur selten jemand! Bei Herz-Transplantationen entfernt man hierzu das Brustbein, dann klappen die Rippen auseinander und hinterher setzt man es wieder ein - wem das als Mörder zu viel Arbeit ist, der müsste sie aber wenigstens vorher durchknipsen!Auch die "helle Öllampe" auf Seite 145 hat mich kurz aufgeregt: Was denn nun - hell oder Öllampe? Hat der Autor schon einmal eine Öllampe gesehen? Die geben nur eine kleine, sehr dunkelorangene Flamme ab, mehr nicht!Die Handlung zieht sich wie Kaugummi und kommt einfach nicht auf Touren. Ich habe mich überhaupt nur bis zum Ende durchgequält, weil ich dann doch wissen wollte, wie das alles zusammenhängt. Die Auflösung war dann auch kein Wow-Effekt, sondern wirkt unglaublich gestellt und unplausibel und da vieles auch überhaupt nicht wirklich erklärt wird, wird man als Leser ganz schön im Regen stehen gelassen - mit einem großen Fragezeichen. Mehr als einem.Von der Welt außerhalb von Pastworld erfährt man übrigens absolut nichts. Gar nichts.Ab und zu wird man daran erinnert, dass es sie gibt, indem man kurze Passagen aus Sicht der Wachleute bekommt, die den ganzen Tag auf die Überwachungsmonitore starren. So erhählt man auch manchmal mehr Informationen zum Phantom.Darüber hinaus gibt es Auszüge aus den Memoiren eines Polizeibeamten zu lesen, der in den Phantom-Morden ermittelt hat. Und man sieht auch alle möglichen Plakate, Schriftstücke und Schilder. Nett, aber unnötig. Ich möchte nicht parallel zu drei Haupthandlungssträngen ständig noch Schnipsel von anderen Personen lesen müssen, die noch nicht mal wirklich etwas beitragen. Das bremst die ohnehin schon furchtbar langsame Handlung noch mehr aus.Ich muss zugeben, dass ich ab einem gewissen Punkt nicht mehr weiter gelesen, sondern nur noch geblättert habe, weil ich die Auflösung noch wissen wollte. Es war einfach nicht mehr auszuhalten und ich habe mich die ganze Zeit geärgert, meine Zeit an dieses Buch zu verschwenden.

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  • Atmosphäre ohne zu überzeugen

    Pastworld
    Selene87

    Selene87

    28. February 2016 um 18:22

    ***2,5 Sterne*** Die zugrunde liegende Idee des Buches ist interessant und bietet durchaus Atmosphäre und Abenteuer, sympathische Charaktere und einen flüssig zu lesenden Schreibstil. Dennoch konnte mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen. Irgendwie wirkte das Ende viel zu schnell herbeigezogen ohne das man zu befriedigenden Antworten gelangt wäre oder einer umfassenden Aufklärung. Man verfolgt das ganze Geschehen mit einer gewissen desinteressierten Distanz und ist einfach nicht mit ganzem Herzen dabei. Dazu blieb auch gerade das Finale einfach viel zu blass. Schade.

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  • Besser als erwartet.

    Pastworld
    NeleSani2204

    NeleSani2204

    08. October 2014 um 15:30

    In dem Buch geht es um Caleb und Eve. Eve ist in Pastworld geboren und Caleb kommt sozusagen als Normalbürger nach Pastworld. Bei Pastworld handelt es sich um einen Themenpark, der London im 19. Jahrhundert darstellt. Zu diesem Zeitpunkt haben wir allerdings bereits das Jahr 2048. Eve ist Pastworld geboren und kennt das Jahr 2048 und die Außenwelt nicht. Caleb kommt von außen in den Themenpark. Die Wege von Eve und Caleb kreuzen sich irgendwann und gemeinsam flüchten sie vor der Kreatur, dem Phantom. Ahnen aber dabei nicht, was sie alle drei zusammen verbindet. Mein Fazit:  Ein absolut geniales Buch. Wie schon geschrieben, hätte ich dieses Buch so nie mitgenommen, aber ich muss sagen, dass ich immer mehr merke, dass man sich auch mal an Sachen rantrauen muss, die man sonst nicht liest. Die Geschichte ist wirklich locker leicht geschrieben und spannend vom ersten Moment an. Man selbst möchte Pastworld erkunden und erfahren, was das alles auf sich hat. Den einzigen Kritikpunkt den ich habe ist, dass ich das, was die drei tatsächlich verbindet, nicht wirklich passend zur Geschichte fand. Aber das ist wirklich nur ein kleiner Kritikpunkt. Auch die Protagonisten fand ich sehr sympathisch und konnte mich mit allen anfreunden. Irgendwie hätte es mir auch gefallen, wenn es hiervon eine Trilogie oder ähnliches gegeben hätte. Ich hätte sie auf jeden Fall gelesen. Das Buch könnte zum Highlight im Oktober werden.

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  • Kurzrezension "Pastworld"

    Pastworld
    Amenea

    Amenea

    04. September 2013 um 13:05

    Das Cover von Pastworld ist einfach genial. Die düsteren Farben passen sehr gut zum Inhalt des Buches und der Leser ist gespannt, was ihn erwartet. Der Einstieg in das Geschehen kommt plötzlich, ohne dass die Personen groß vorgestellt werden. Der Roman ist sofort aus zwei Sichten geschrieben, was am Anfang etwas verwirrend ist. Die Handlung ist klar strukturiert aufgebaut, es wird immer das eine Ziel verfolgt. Trotzdem haben mir einige Nebenhandlungen gefehlt, die das Geschehen aufgelockert hätten. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und passt auch gut zu diesem Buch. Der Autor beschreibt den Themenpark Pastworld sehr detailliert, fast das ganze Geschehen spielt sich schließlich darin ab. Die normale Welt – das Jahr 2048 – wird dabei leider außen vor gelassen. Es gibt keien Informationen darüber, wie sich die Welt verändert hat. Die Protagonisten sind Caleb und Eve – das Alter der beiden kann ich nur schwer bestimmen. Sie sind nur als grober Umriss beschrieben, Gefühle und vor allem Gedanken fehlen völlig. In dem Roman werden sehr viele Personen und auch Gruppen behandelt, leider werden diese nicht beschrieben. Als Leser konnte ich mir also kein Bild davon machen, wie die Personen aussehen oder wieso sie dementsprechend handeln. Die Idee des Themenparks hat mir sehr gut gefallen, ich kann mir das alte London sehr gut vorstellen. Die Auflösung der Problematik am Ende ist relativ lang und ausführlich. Das finde ich aber gut, denn das Buch nimmt einige unerwartete Wendungen und dementsprechend lang muss das Ende sein. Ein Roman mit spannender Idee, an der Umsetzung hapert es leider ein wenig. Trotzdem gebe ich drei Federn, da mich das Buch gefesselt hat und ich immer wieder überrascht war.

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  • Pastworld

    Pastworld
    Johannisbeerchen

    Johannisbeerchen

    08. June 2013 um 14:31

    Meinung: Dieses Buch landete nur in meinem Warenkorb, weil es so verdammt billig war. Die 4€ hätte ich aber lieber anderswo investiert. Inhaltlich gibt es nicht viel zu sagen. Caleb ist mit seinem Vater in Pastworld zu Besuch, wo er in einen Hinterhalt gerät und fliehen muss, da ihn die Menschen nun für einen Mörder halten. Eve lebt beim alten Jack und sie weiß, etwas oder jemand ist hinter ihr her, weswegen sie sich den Zirkusleuten anschließt, wo sie BibleMac kennen lernt. Irgendwann treffen Eve und Caleb aufeinander und kommen einem Komplott auf die Spur. Nur zu langweilig, dass sich die beiden erst nach 2/3 des Buch treffen und bis dahin alles so vor sich hinplätschert. Irgendwann dachte ich, die beiden treffen sich nie, was ist das denn für ein blöder Klappentext (siehe Buchrücken). Aber ebenso langweilig geht es dem Ende entgegen. Und der Showdown war auch nicht der Rede wert. Die Idee an sich ist wirklich gut. Ein riesiger Themenpark, das alte London des 19. Jahrhunderts erleben. Man erfährt aber leider nur sehr wenig über dessen Entstehung, wie die Welt draußen aussieht und die Umsetzung mit Eve und Caleb floppte total. Die Geschichte konnte mich nicht fesseln und ich musste mich echt durchringen, das Buch zu beenden. Zudem scheint der Autor das Wort authentisch zu lieben. Alle paar Seiten kommt es vor und irgendwannn wurde es einfach nur noch nervig. Die Charactere waren nichtssagend, vorhersehbar und genauso langweilig wie ihre Rolle. Dazu kommt, dass es mindestens 4 oder 5 Handlungsstränge gibt, bei denen man erstmal durchblicken muss. Eva, Caleb, das Phantom, der Oberboss, 2 verschiedene Ermittler, BibleMac .. ich wusste echt nicht, wo mir der Kopf steht und besonders die 2 Ermittler kann ich bis heute nicht auseinander halten. Noch ein kleiner Pluspunkt sind die Steckbriefe und Aushänge, die das Lesen erleichtern und für Abwechslung sorgen. Diese kommen aber nicht so oft vor. Fazit: Eine sehr originelle Idee, die leider schlecht umgesetzt wurde.

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  • Rezension zu "Pastworld" von Ian Beck

    Pastworld
    Buechermaus96

    Buechermaus96

    04. July 2012 um 18:31

    Die Idee, dass es im Jahre 2048 einen Themenpark des viktorianischen Londons geben könnte fand ich sehr gut. Auch die Story um Eve und Caleb gefällt mir gut, auch wenn sie mich nicht hinter die Seiten "kleben" konnte.Das Äußere des Buchs ist toll: die Rückseite ist wie ein Werbeplakat für diesen Themenpark gestaltet und das Cover ist gelungen, z.B die Ränder, die aussehen, als seien sie abgegriffen. Nicht so gut gefallen hat mir der Schreibstil, aber darüber kann man hinwegsehen und wenn man das tut, kann man ein schönes Buch genießen.

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  • Rezension zu "Pastworld" von Ian Beck

    Pastworld
    Leesha

    Leesha

    05. March 2012 um 09:21

    Ach du meine Güte, was war das denn???
    Sorry, Ian Beck, damit konnten Sie mich nicht überzeugen.

  • Rezension zu "Pastworld" von Ian Beck

    Pastworld
    Lenny

    Lenny

    21. November 2011 um 18:15

    Schönes Buch... allerdings hatte ich nachdem ich den Klappentext gelesen hatte mir etwas ganz anderes vorgestellt....man sollte einfach den Text vorher nicht lesen....ich mach es jetzt nicht mehr, da es mir danach nochmal passiert ist, das mir Aufgrund des Klappentextes das Buch nicht mehr ganz so gefallen hat......

  • Rezension zu "Pastworld" von Ian Beck

    Pastworld
    Tsukiko

    Tsukiko

    29. July 2011 um 20:16

    Meine Meinung: In Pastworld geht es um einen Themenpark, in dem das London des 19. Jahrhunderts nachgebildet wurde. Alles ist ziemlich authentisch und es gibt Leute die in diesem "alten London" normal Leben und Arbeiten. Einige von ihnen wurden sogar dort geboren und haben noch nie das London des Jahres 2048 gesehen. Auch die Besucher, die dort von den Einheimischen einfach "Gaffer" genannt werden, müssen sich authentisch kleiden. Caleb, eigentlich Besucher des Themenparks, gerät in einen Hinterhalt und steht schließlich unter Mordverdacht. Auf seiner Flucht trifft er auf die verschiedensten Leute und schließlich auch Eve, die nichts von der Existenz einer Außenwelt ahnt. Beide spüren, das sie miteinander verbunden sein müssen und dann gibt es da noch das Phantom, das irgendwie auch eine Verbindung zu den Beiden hat.. All dies klingt nach einer ziemlich viel versprechenden Story und gerne würde ich sagen, das Buch hat mit gut gefallen. Doch ich gehe mit gemischten Gefühlen an diese Rezension. Ich habe fast eine Woche gebraucht, weil das Lesen sehr geschlaucht hat und ich habe vieles schon wieder vergessen, da es mir einfach nicht im Gedächtnis hängen bleiben wollte. Die Story an sich ist super, doch aus meiner Sicht einfach nicht gut geschrieben. Ich konnte mich weder in das alte London richtig hinein versetzen, noch mit den ganzen Charakteren richtig warm werden. Irgendwie ist alles recht oberflächlich beschrieben. Die Geschichte wird aus der Sicht verschiedener Personen geschrieben und ganz ehrlich - oftmals wusste ich gar nicht mehr, wer nun eigentlich wer ist und zu wem gehört, so das ich immer wieder nachschlagen musste. Eves Tagebucheinträge waren das was mir am besten gefallen hat, alles andere war seltsam geschrieben und vor allen Dingen, die immer gleichen Satzanfänge haben mir das Buch dermaßen vermiest. Wer mag schon immer gerne lesen: "Er tut dies und dies. Er macht das und das. Er geht dort und dort hin." oder "Der Zerlumpte macht dies. Der Blinde macht das. Der Zerlumpte macht dies. Der Blinde macht das." Zum Ende hin wurde das ganze ein wenig besser, aber ich denke auch nur, weil dort schließlich alle Personen aufeinander treffen. Fazit: Eine viel versprechende Geschichte, die leider schlussendlich nur oberflächlich behandelt wurde. Ich würde das Buch niemandem empfehlen.

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  • Rezension zu "Pastworld" von Ian Beck

    Pastworld
    Katleah

    Katleah

    23. March 2011 um 19:11

    Pastworld ist ein Themenpark, der sehr authentisch das Leben im 19. Jahrhundert darstellt. In ihm leben Einheimische, die dort legal wohnen, Illegale, die nie eine Erlaubnis dazu bekommen haben, und für kurze Zeit die Gaffer - Besucher, die Pastworld besuchen, um für eine kurze Zeit in die Vergangenheit einzutauchen. In Pastworld lebt auch Eve, mit den hellen eindrucksvollen Augen, zusammen mit ihrem Vormund Jack. Lucius und Caleb Brown dagegen sind Besucher, Lucius mit einem Vorhaben, das nicht einfach wird. Und alles wird überschattet von dem Phantom - eine Gestalt, die von den Leitern Pastworlds als Störenfried gesehen wird, jemand, der mordet und ganz und gar keine Attraktion des Themenparks ist - von den Gaffern allerdings als solche gehalten wird. Als Eve vor einer unsichtbaren Gefahr davon läuft, und Lucius und Caleb von einander getrennt werden, nimmt die Handlung einen rasanten Verlauf, um das Geheimnis von Pastworld, dem Phantom und Eve zu lösen - und was Lucius Brown mit allem zu tun hat. Ian Beck wurde in Brighton/England geboren und lebt heute in London. In Brighton studierte er auch Illustration und Grafikdesign, und versuchte sein Glück als freischaffender Künstler. Zusätzlich jobbte er für seinen Lebensunterhalt in der Spielzeugabteilung eines großen britischen Kaufhauses. Bald darauf schaffte er es, sich als Illustriator zu etablieren. So entwarf er auch CD-Cover für Elton John. Ian Beck ist mittlerweile Illustrator zahlreicher Kinder- und Erwachsenenbücher und Schriftsteller. Das Buch ist angenehm zu lesen, erst zögerlich, der Leser wird in die Geschichte eingeführt. Abwechslung bieten so auch die Handzettel, die teilweise in Pastworld aushängen oder verteilt werden. Auf "Pastworld" wurde ich wegen dem dunklen und mystischen Cover aufmerksam, dass an dem Rändern ausgefranzt zu sein scheint. Aber auch der Inhalt hat mich interessiert, diese Idee, dass ein ganzes Jahrhundert in einem Park so authentisch dargestellt wird, dass selbst einige seiner Bewohner keine Ahnung von der Welt "da draußen" haben und sich selbst für Viktorianer halten - wie Eve, zum Beispiel. Den letzten Schubs in Richtung dieses Buches hat mir der Trailer gegeben, der gar nicht wie die üblichen Trailer wirkt. Die Zusammenhänge zwischen den ganzen Geschehenissen, teilweise Blicke hinter die Kulisse von Pastworld und die verschiedenen Sichten, lassen das Buch zu einem spannenden Werk machen. Am Anfang, wo Eves Naivität noch im Vordergrund steht - und dennoch berechtigt ist - und der Leser langsam in die Geschichte eingeführt wird, hat mich das Buch noch nicht so gefesselt. Erst zur Mitte des Buches hin wird es spannender. Dementsprechend lohnt es sich, weiterzulesen.

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  • Rezension zu "Pastworld" von Ian Beck

    Pastworld
    Ami Li Misaki

    Ami Li Misaki

    20. March 2011 um 19:57

    In nicht allzu ferner Zukunft erschaffen Lucius Brown und Abel Buckland ein altes London - Pastworld. Pastworld ist ein Themenpark, der das viktiorianische Zeitalter aufgreift. Die Besucher müssen authentisch gekleidet sein, ihre Manieren und Gesten anpassen und keine modernen Erfindungen in den Park mitnehmen. In Pastworld leben und Arbeiten die sogenannten Einheimischen - alles natürlich zu 100% authentisch. Aufgegriffen wird das alte London - gefangen unter einer großen Kuppel, die die Tageszeiten simuliert und auch der Nebel, der jeden Morgen aufsteigt, ist künstlich geschaffen. In dieser alten, neuen Welt passieren aber auch schreckliche, nicht geplante Dinge: Menschen werden ermordet. Der Täter ist das sogenannte Phantom, das Jack The Ripper nachzuspielen scheint. Die Polizei des Scotland Yard ist dem Täter auf den Fersen. Aber hinter all dem künstlichen und authentischen verbirgt sich ein noch viel größeres Geheimnis. Erzählt wird die Geschichte aus vielen verschiedenen Sichten. Einmal aus Eves Sicht, durch ihre Tagebucheinträge in Ich-Form. Dann begleitet man auch den Polizisten Catchpole, Caleb Brown, BibleMac, das Phantom und noch einige andere auf ihren Weg durch die Geschichte und Pastworld. Das Besondere: Es finden sich kleine Anzeigen, Steckbriefe und Handzettel zwischen dem Text, was die Geschichte ein bisschen anschaulicher macht. Die Erzählweise führt dazu, dass man nur langsam kleine Puzzlestücke zu einem ganzen zusammenlegen kann und sich erst ganz kurz vor Schluss der Vorhang soweit lüftet, dass man die großen Zusammenhänge versteht. Dabei bleiben die ein oder anderen (Detail-)Fragen noch offen. Manchmal wirkt diese Erzählweise auch ein bisschen wirr, denn oft wird auch zeitlich parallel erzählt. Geübte Leser haben aber den Dreh sicher schnell raus. Becks Schreibstil ist flüssig, aber distanziert. Einzig durch Eves Tagebucheinträge bekommt man ein richtiges Gefühl für den Charakter. Die anderen wirken ein bisschen blass und oberflächlich. Besonders bei Caleb tritt das sehr deutlich hervor. Seine Beweggründe und Entscheidungen, seine ganze beinahe apathische Art, konnte ich nicht nachvollziehen. Die Grundidee ist wirklich sehr interessant. Ich möchte nicht zu viel verraten, denn es ist spannender den vielen Geheimnissen und Details von Pastworld und seinen Erschaffern und dem Phantom selbst auch die Spur zu kommen. Auch Eves Rolle erschließt sich dem Leser nur langsam, auch wenn man eine leichte Ahnung entwickelt. Ich bin ehrlich gesagt immer noch etwas hin und her gerissen, ob mir das Buch nun gefällt oder nicht. Manchmal fehlte es mir an Spannung und mir wäre eine etwas flottere Handlung lieber gewesen. In Pastworld gehen die Uhren einfach langsamer, wie bereits im Roman erwähnt wurde. Auch mit den Charakteren konnte ich mich nicht so recht anfreunden, da ihre Beweggründe und Motive teilweise schon sehr im Dunkeln blieben. Kurz: Man wird in ein altes, mysteriöses London entführt und verfolgt viele Fäden bis sie sich zu einem Strang verbindet - und das dauert eben! Trotzallem eine etwas andere Art von Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Pastworld" von Ian Beck

    Pastworld
    buecherfee

    buecherfee

    28. February 2011 um 14:37

    Romantikgrusel für Mädchen London: Nebel, fernes Klappern von Pferdehufen, die Schemen eines Mannes mit langem Umhang, der in einer dunklen Gasse verschwindet ... Und die junge Eve, die von einem Unbekannten verfolgt wird. Aber von wem? Ist ihr Leben in Gefahr? Kann ihr der junge Gaukler helfen? Ein recht spannender, romantisch-gruseliger Roman für junge Mädchen, der an alte englische Kriminalromane erinnert, obwohl ich leider nicht mehr die richtige Altersgruppe war.

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  • Rezension zu "Pastworld" von Ian Beck

    Pastworld
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    14. February 2011 um 11:37

    Inhalt: Im London des 21. Jahrhunderts gibt es einen Themenpark der ganz besonderen Art: Pastworld. Dort wurde von der Buckland Corporation das viktorianische London zum Leben erweckt. Jeder, der sich dort aufhält, darf keine moderne Technik besitzen oder neuartige Kleidung tragen. Alles ist originalgetreu und viele Menschen entscheiden sich sogar freiwillig dort zu leben. Besucher, die für ein paar Tage in die Vergangenheit eintauchen wollen, werden von ihnen als „Gaffer“ bezeichnet Meinung: Willkommen in Pastworld, dem Themenpark mitten in London, ein abgeschlossenes Areal, in welche die Metropole des viktorianischen Zeitalters wieder auflebt. Dort gibt es keine Modernität des 21. Jahrhunderts, sondern das 19. Jahrhundert wird in all seinen Facetten von der Buckland Corporation rekonstruiert. Wer in Pastworld ein Verbrechen begeht wird nach altem Gesetz verurteilt – im schlimmsten Fall bedeutet das den Tod. Das muss Caleb– der zum ersten Mal Pastworld besucht – am eigenen Leib erfahren, als unbekannte Männer seinen Vater entführen und zudem einen alten Mann töten und ihm die Tat anhängen. Völlig ahnungslos flüchtet er vor der Polizei und findet sich schnell in einem Spiel aus Verfolgungen wieder. Hilfe findet er unerwartet bei dem Dieb Biblemac. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem wahren Täter und seinem gekidnappten Vater. Alles deutet auf das Phantom hin, das in der Stadt sein Unwesen treibt und mordet. In diese Jagd auf Leben und Tod ist auch die junge Eve verwickelt, welche von Zuhause wegläuft, um ihrem Onkel nicht zur Last zu fallen. Sie ist in dem Glauben aufgewachsen, dass Pastworld ihre richtige Heimat ist. Eve findet auf den Straßen Londons aber schnell heraus, dass alles nur eine Illusion ist und hinter den Mauern des Themenparks die eigentliche – wirkliche – Welt steckt. Deshalb ist Pastworld aber nicht weniger gefährlich und real, denn das Phantom hat es auf sie abgesehen. Chefinspektor Charles Catchpole vom Scotland Yard ist ein Erzähler der Geschichte. Er versucht mit Hilfe von Fakten, Tagebüchern und Offiziellen Quellen dem ominösen und gefährlichen Phantom auf die Spur zu kommen. Denn Pastworld ist nicht vollständig von Technologie unabhängig. Im gesamten Themenpark sind kleine Kameras installiert, die alle Ereignisse aufzeichnen. Eine weitere Perspektive erhält der Leser über Eves Tagebuch, das sie führt, oder vom jungen Caleb, der zum ersten Mal nach Pastworld reist und ehe er sich versieht mitten in ein Netz aus Lug und Trug gerät. Obwohl der Leser viele verschiedene Perspektiven erhält und sich somit eigentlich in Pastworld und seine Strukturen einlesen könnte, bleibt die Geschichte – welche auf einer wirklich tollen Idee beruht – sehr oberflächlich. Auf den ersten 100 Seiten passiert leider nur sehr wenig. Die Spannung bleibt auf der Strecke, die Figuren sind platt, ebenso das, was sie von sich geben. Auch der weitere Verlauf der Handlung plätschert nur so vor sich hin. Zwar gibt es die eine oder andere Frage, die man als Leser gerne beantwortet haben möchte, aber das tröstet nicht über die langweilige Darstellung der Ereignisse hinweg. Der Autor schmückt seine Geschichte wenig aus, somit sind eigentlich eklige oder beängstigende Situationen einfach nur öde. Er schafft es nicht die Atmosphäre auf den Leser zu übertragen. Vielmehr bekommt man den Eindruck, als wäre der gesamte Text einfach nur lieblos niedergeschrieben worden. Das Ende des Buches setzt dem Ganzen dann noch die Krone der Skurrilität auf. Ich will hier nicht zu viel verraten (falls doch noch jemand das Buch lesen will), aber es passt überhaupt nicht zur Thematik, zum Inhalt, zu den Figuren, zu allem. Fazit: Ian Becks Roman Pastworld liegt eine tolle Idee zu Grunde. Leider kann der Autor diese Idee absolut nicht umsetzen. Spannung gibt es eigentlich überhaupt nicht in diesem Buch, Atmosphäre ebenso wenig, dafür reichlich platte Figuren, vorhersehbare Handlungen und ein Ende, das dem Fass den Boden ausschlägt. Einziger Lichtpunkt waren für mich die unterschiedlichen Erzählperspektiven, die mir etwas Tiefe gegeben haben, damit ich die Komplexität dieser Welt erahnen konnte.

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  • Rezension zu "Pastworld" von Ian Beck

    Pastworld
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    13. February 2011 um 12:13

    Überall hängen Plakate die neugierig machen, neugierig auf den größten Themenpark in London, der je errichtet wurde. Eigentlich haben wir das Jahr 2048, doch im Themenpark findet man sich im 19. Jahrhundert wieder, alles wirkt authentisch. Bewaffnet mit dem Parkticket in der Hand geht es in das Luftschiff der Buckland Corporation, um in den Park zu gelangen. Dort sitzen auch Caleb, der leuchtend blaue Augen hat, und sein Vater Lucius Brown, ursprünglicher Erfinder, Buckland-Imagineur. In Pastworld angekommen, verschlägt es den meisten fast die Sprache, denn tatsächlich ist die gesamte Stadt eine wieder aufgebaute Nachbildung. Es stinkt fürchterlich, es regnet, es ist alles vom Nebel verhangen und die meisten Menschen sind Bettler und arme Gestalten. Wer den Park betritt, ist ein sogenannten „Gaffer“, ein zahlender Gast, der sehen kann, wie das Leben damals war, und meist den Nervenkitzel sucht. Verbrechern zuschauen, sich von Taschendieben bestehlen lassen, Mördern beim Morden beobachten und vieles mehr wird geboten. Und seit kurzem ist das Phantom wieder aufgetaucht, der Pastworld-Buhmann, und verrichtet grausame Taten. Caleb ist es unheimlich im Park, er fühlt sich verfolgt und hat Angst. Diese ist nicht unbegründet, denn sein Vater wird festgehalten und Caleb soll und muss flüchten. Der Junge Japhet McCreddie, unter dem Namen BibleMac bekannt, zeigt Caleb einen sicheren Ort und will versuchen ihm zu helfen. Auch Eve ist auf der Flucht Alles beginnt aus dem Ruder zu laufen, aus vielen authentisch nachgespielten Situationen scheint Ernst zu werden und einige erschaffene Erfindungen erweisen sich als äußerst gefährlich und werden zum dramatischen Unterhaltungsangebot. Das Phantom muss gefunden werden, die Herkunft von Eve ist den meisten unklar. Was haben Lucius Brown und der Biologe Jack Mulhearn gemeinsam? Was bedeuten die Sicherheitstätowierungen und was ist das Prometheus-Projekt? Unbehaglichkeit und ein düsteres Gefühl begleiten mich durch das Buch. Ich versuche durch Nebelschwaden auf den Text zu schauen und schütze das Buch vor dem Nieselregen und der Feuchtigkeit. Ständig ist etwas Neues los, ich muss rennen und flüchten, bin immer auf dem Sprung. Ich recherchiere, lese in Eves Tagebuch, bekomme hilfreiche Akten vorgelegt und gehe an Plakaten mit Aktionswerbungen vorbei. Das Buch ist sehr dunkel gehalten und sieht an den Rändern abgenutzt aus, wie nach einer Reise durch den Themenpark. Völlig authentisch sozusagen. Passt auf euch auf und denkt dran: „Gesucht! Das Phantom. Wer diesen Mann sichtet, sollte sich unmittelbar in Sicherheit bringen! Gefährlich Unberechenbar!“

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