Ian Caldwell , Dustin Thomason Das letzte Geheimnis

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Inhaltsangabe zu „Das letzte Geheimnis“ von Ian Caldwell

Tom, Charlie, Gil und Paul sind Freunde, die in Princeton studieren. Doch plötzlich wird die heile Campus-Welt auf dramatische Weise erschüttert: Ein grausam verstümmelter Hund bildet den Auftakt zu einer Reihe von unerklärlichen Todesfällen. Seltsamerweise stehen alle Opfer in Verbindung mit einem geheimnisvollen Manuskript aus der Renaissance-Zeit, dessen Entschlüsselung noch keinem Wissenschaftler gelungen ist: die Hypnerotomachia Poliphili

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  • Rezension zu "Das letzte Geheimnis" von Ian Caldwell

    Das letzte Geheimnis

    sabisteb

    26. August 2010 um 12:12

    Tom, Carlie, Gil und Paul sind Freunde und Zimmergenossen an der renomierten Princeton Universität. Für ihren Abschluss müssen sie eine Arbeit verfassen und Paul entscheidet sich für die Erforschung der „Hypnerotomania Poliphili“, ein Renaissancemanuskript. Viele Forscher habe schon versucht die geheime Botschaft, die sich in diesem Buch verbirgt zu entschlüsseln und lieferten sich dabei einen verbissenen Kampf, der bis heute andauert. Paul ist ahnungslos wie gefährlich Nahe er der Entschlüsselung des Manuskripts kommt und dass er damit sein Leben und das seiner Freunde aufs Spiel setzt. „Hypnerotomania Poliphili“ ist keine Erfindung des Autors, es gibt dieses Buch, von dem die Meisten Menschen wohl noch nie gehört haben, wirklich (http://de.wikipedia.org/wiki/Hypnerotomachia_Poliphili). Prinzipiell also eine tolle Idee des Autors, sich ein echtes, mysteriösesm wirklich existierendes Buch herzunehmen und daran ein Geheimnis zu knüpfen. Leider übertreibt es der Autor dabei sehr. Er entwickelt ein Rätsel nach dem anderen und erläutert ermüdend genau dessen Bedeutung und Lösung. Das wäre möglicherweise spannend, wenn man das am wirklichen Manuskript verfolgen könnte, so weiß man jedoch nie, ob er sich das nur ausgedacht hat. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt, den spannenderen Gegenwartserstrang, in welchem die Unfälle und Morde passieren und einem immer wieder eingeschobenen Erzählstrang über die Entschlüsselung des Manuskripts, erst durch Toms Vater und die derzeitig lehrenden Professoren, dann durch Paul. Diesem Wechsel der Erzählperspektiven ist im Hörbuch teils schwer zu folgen, manchmal habe ich eine Weile gebraucht um zu erfassen, in welcher Zeit ich denn nun schon wieder bin. Einem Vergleich mit Dan Brown hält das Buch nicht im Mindesten stand. Kaum Action, es passiert eigentlich nicht viel und wenn ich ehrlich bin konnte ich der Verschwörung und den Verwicklungen nicht wirklich komplett folgen. Der Schluss ist noch verwirrender und irgendwie unbefriedigend. Schwer zu erfassen warum, möglicherweise, weil mehrere Tracks lang erzählt wird, was aus dem Freunden wurde, was für eine Karriere sie gemacht haben, wer wen geheiratet hat, alles irgendwie komplett unwesentlich für die Geschichte. Insgesamt verschanzt sich der Autor hinter einer Menge wissenschaftlichem Geschwafel über Kodierungen, Renaissance, Geschichte und dergleichen und vernachlässigt dabei die eigentliche Handlung. Wenn man davon ausgeht, dass das Hörbuch bereits auf die Highlights gekürzt sein dürfte, muss das Buch unglaublich langatmig und ermüdend sein.

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  • Rezension zu "Das letzte Geheimnis" von Ian Caldwell

    Das letzte Geheimnis

    Armillee

    07. October 2009 um 21:52

    Ich bin mit diesem Hörbuch nicht klar gekommen. Lag es daran, weil ich nie auf einem Campus als Student war, oder evtl. weil ich keine Lust auf Fremdworte verspüre? Ich fand den Anfang einfach laaaangweilig, als die 4 Freunde durch Tunnelgänge unter der Schule schlichen, um dort Krieg zu spielen. Sie sind nur knapp den Aufpassern (dafür gab es auch ein Spiezialbegriff) oben entkommen und mischten sich (schnell durch einen Gullideckel) unter die tanzenden Nackten, was dort angeblich einmal im Jahr Kult ist. Bis zum verstümmelten Hund und den Morden bin ich nicht mehr gekommen...;o)

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  • Rezension zu "Das letzte Geheimnis" von Ian Caldwell

    Das letzte Geheimnis

    Ananda79

    05. November 2008 um 18:29

    naja, es geht so. hätte mir mehr davon versprochen...muss man nicht gelesen haben...

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