Ian Cushing

 4.6 Sterne bei 18 Bewertungen
Autor von In Ewigkeit, Die Träne der Zauberschen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Ian Cushing

Ian Cushing veröffentlichte nach seinem Debüt "Fünf Minuten" (2017) mit "In Ewigkeit" (2018) einen Nachfolger und diese Geschichten sind eng verwoben ("Fünf Minuten" ist jetzt Bestandteil von "In Ewigkeit" und nicht mehr separat erhältlich). Im Jahr 2019 veröffentlicht er seinen ersten Roman: "Die Träne der Zauberschen". Zu seinen Lieblingsautoren zählt er Stephen King, Edgar Allan Poe, H.P. Lovecraft, Sir Arthur Conan Doyle, Charles Bukowski, aber auch Hermann Hesse, Albert Camus oder Jean-Paul Sartre. Nebenher schreibt er Kurzgeschichten, die er in einer eigenen Anthologie veröffentlichen möchte.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Ian Cushing

Cover des Buches In Ewigkeit (ISBN:9783746706955)

In Ewigkeit

 (9)
Erschienen am 11.03.2018
Cover des Buches Die Träne der Zauberschen (ISBN:9783748580775)

Die Träne der Zauberschen

 (8)
Erschienen am 13.08.2019
Cover des Buches Fünf Minuten - Ein Tagebuch - (ISBN:9783745008272)

Fünf Minuten - Ein Tagebuch -

 (1)
Erschienen am 03.08.2017
Cover des Buches Fünf Minuten (ISBN:9783742785589)

Fünf Minuten

 (0)
Erschienen am 05.06.2017

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Rezension zu "In Ewigkeit" von Ian Cushing

Zwischen Hesse & Camus, Poe & Kafka
PaolaBvor 22 Tagen

Ian Cushing hat mich bei diesem Werk mit einer Einzigartigkeit begeistert, die mir bei vielen anderen Büchern, vor allem bei vielen „massentauglichen“ Verlagsromanen, sonst fehlt.


Das Cover ist dezent in Schwarz gehalten und zeigt das ausgeschmückte Unendlich-Zeichen, das mit dornigen Ranken und einer düsteren Natur dargestellt ist. Das spiegelt das Buchinnere sehr gut wieder, denn dort geht es genau darum.

Die (Un-)Endlichkeit der Natur.


Der einzigartige Schreibstil zieht sich durch das ganze Buch und lässt einen teilweise schmunzeln, regt an anderen Stellen sehr zum Nachdenken an und hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack, nur um dann das Fünkchen an wahren Worten zu schildern, das wir in uns selbst tragen und uns darin wiederfinden.


Einige Textstellen erinnerten mich an die Absurdität von Franz Kafka, was aber mit einer Prise Humor aufgelockert wurde und man große Sympathien für den Protagonisten entwickeln konnte. Kernpunkt der Geschichte war meiner Meinung nach die Fünf-Minuten-Regel“, die sich der Protagonist gesetzt hat, um Entscheidungen schneller und überhaupt zu fällen, bevor man sich ewig daran den Kopf zerbricht.


Und tatsächlich ist dies eine Entscheidung, die den gesamten Verlauf der Geschichte beeinflusst. Ich will euch gar nicht zu viel verraten, aber man leidet im ersten Teil des Buches mit dem Protagonisten mit, fühlt den Schmerz und die Angst, die sich hinter ihm verbirgt. Dabei steht ein Thema im Vordergrund, das in fast allen von uns Unbehagen auslöst: Der Tod. Aber genau diese Bücher beißen und stechen, sodass man noch lange an sie denken muss und selbst hinterfragt. Ian Cushing hat mich dazu gebracht, mir wieder etwas bewusst zu machen, das ich sonst erfolgreich hinter Mauern verschließe, und dafür könnte ich nicht dankbarer sein.


Im zweiten Teil des Buches wird die Vorgeschichte des Protagonisten durch seine Tagebucheinträge geschildert und zerrüttet das gesamte Bild, das man im ersten Teil des Buches noch hatte. Ich kann euch sagen, dass hier einige Überraschungen auf euch warten werden.

Außerdem gibt es einige Anspielungen auf Songtexte, wie auch auf Schriftsteller wie Camus und Hesse, für Liebhaber dieser Kategorie ein Lesemuss!


Fazit:

Wer sich mit den Themen Verlust, Freiheit, Tod und seinen eigenen Platz in der Welt beschäftigen will, wird mit diesem Buch auf sehr wundervolle Art und Weise belohnt werden. Es ist nichts für „Speedleser“ und sollte mit jedem Satz genossen werden, denn dahinter stecken so viele tiefgründige Themen und man findet sich immer wieder selbst darin.

Ein tiefgründiges Buch mit einzigartigem Schreibstil, den man so nicht mehr wiederfindet.

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Rezension zu "In Ewigkeit" von Ian Cushing

Fesselnd und morbide
Ela247vor einem Monat

Meine Meinung


Ian Cushing hat mich mal wieder fassungslos am Ende  zurückgelassen. Ja er ist ein Autor der mich immer wieder überrascht und fasziniert. 

Er schreibt so, dass man sich mit den Charakteren identifizieren kann und sich absolut wohlfühlt während des Lesens. Nur dann am Ende haut er einem das geballte Grauen um die Ohren.

Auf jeden Fall hebt er sich positiv vom Mainstream ab und genau das ist es, was man als Leser möchte. 

Dieses Buch ist wieder einmal der Beweis dafür, dass man Spler nicht unterschätzen sollte. 

Es ist in zwei Teile geteilt. Im ersten Teil erfährt man über den namenlosen Protagonisten, was geschehen war und ihm praktisch eine zweite Chance gegeben hat. Beim Lesen des zweiten Teils, bleibt einem allerdings wortwörtlich der Mund offen stehe. Denn man erfährt etwas über seine Vorgeschichte in Form eines Tagebuchs. 

Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten und fordere allerdings jeden Liebhaber des Morbiden oder Anhänger von Edgar Allen Poe dieses Buch  zu lesen.

Sein Schreibstil ist einfach nur fesselnd und einfach unverwechselbar. 


Fazit

Ein Buch, das mich noch mehr von diesem Autor überzeugt hat. Also ein klares Must Read.


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Rezension zu "Die Träne der Zauberschen" von Ian Cushing

Eine Gute Geschichte
Sandra_Grabinskivor 2 Monaten

Cover und Titel

Das Cover ist einfach Wow. Es ist ein absoluter Hingucker und ein Optisches Highlight. Das Cover und auch der Titel sind perfekt zum Buch gewählt. 

Charakter und Schreibstil

Die Charakter sind sehr gut beschrieben und ich mochte sie von Anfang an. Sie sind klar von einander getrennt und haben tiefe. Der Schreibstil ist klar und einfach zu lesen. Der Autor schreibt mit viel liebe zum Detail. Man merkt das er sich viele Gedanken zu den einzelnen Charakteren gemacht hat, den er beschreibt sie sehr genau. Was für mich recht schwierig war, war das es zwischendurch Vergangenheitskapitel gab, auch wenn es zur Geschichte gehört so ist das etwas das für mich recht Schwierig ist.Doch ich denke das ist Geschmackssachen. 

 

Story und Fazit

Die Geschichte an sich fand ich persönlich sehr Interessant, Sie ist gut durchdacht. Die Spannung hält sich durchs buch und man möchte immer wissen wie es weiter geht. Die Zauberschen sind Menschen die Magie üben (Hexen) und es gibt dinge die diese nicht können (Echte Tränen weinen zum beispiel) Ich fand es Interessant in die Geschichte einzutauchen.Auch wenn ich das Buch hin und wieder weglegen musste, so denke ich das man es auch gut durchsuchten kann.  

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