Ian Doescher William Shakespeares Star Wars - Fürwahr eine neue Hoffnung

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Inhaltsangabe zu „William Shakespeares Star Wars - Fürwahr eine neue Hoffnung“ von Ian Doescher

Möge der Vers mit Euch sein! Der Barde aus Stratford begibt sich in eine weit, weit entfernte Galaxis. In Shakespeares Star Wars treffen zwei Welten aufeinander, die sonst nicht in einem Atemzug genannt werden. Aber warum eigentlich nicht? Immerhin haben die Figuren aus Star Wars viel mit den Dramatis Personae eines elisabethanischen Dramas gemein: Es gibt einen weisen (Jedi-)Ritter und einen bösen (Sith-) Lord, der eine schöne Prinzessin gefangen hält. Auch der jugendliche Held, der zur Rettung eilt, fehlt nicht. Hinzu kommen noch ein kampferprobter Draufgänger und dessen treuer Begleiter. Ian Doescher hat mit diesem Drama in Stile des großen Meisters Episode IV umgedichtet und dabei alle Vorteile genutzt, die das neue Medium zu bieten hat. Das Resultat ist ein einzigartiges Lesevergnügen. „Der Barde in Bestform. Komplexe Figuren, aufschlussreiche Monologe und intelligente Wortspiele. Alles das, was wir vom Meister erwarten.“ Timothy Zahn, New York Times

Es war eigentlich ein ganz gutes Buch. Ich mag Star wars ja mal so null aber dieses Buch warbeiten durch Shakespeares Sprache angenehm

— julchen91

nicht so meins vom schreib stiel

— RebiReb

Freakig und anstrengend, aber einfach ziemlich cool! :)

— JuliaSchu

Du magst Star Wars? Lies das Buch! Du magst Shakespeare? Lies das Buch!! Du magst Star Wars und Shakespeare? Du musst das Buch Lesen!!!

— MaiMer

Für jeden auf Bildung gelevelten Nerd und Star Wars-Fan ein Muss.

— Tialda

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  • So absurd, dass es schon wieder cool ist!

    William Shakespeares Star Wars - Fürwahr eine neue Hoffnung

    JuliaSchu

    22. December 2015 um 21:10

    Pünktlich zum Filmstart von „Epidose VII - Eine neue Hoffnung“ hatte mich das Star Wars Fieber gepackt und ich griff zu der passenden Lektüre: „ Fürwahr, eine neue Hoffnung“.  Dieses Buch zählt für mich zu einer der vielen Entdeckungen aus London, wie einige von euch sicher schon gelesen hatten. Diese Idee ist einfach so abstrus, dass sie einfach wieder genial ist. Star Wars in Versform in klassischer Skaespeare Manier: Möge der Vers mit euch sein! „Fürwahr, eine neue Hoffnung“ ist ziemlich schnell erklärt. Die Handlung ist exakt die gleiche wie aus dem Film „Star Wars Episode IV – Eine neue Hoffnung“. Die Rebellen wollen das Imperium stürzen, Luke wird zum Jedi ausgebildet, der Schmuggler Han Solo verliebt sich in die Prinzessin, der böse Darth Vader will alle tot sehen und so weiter…. Kann man sich vom Titel her vielleicht auch schon denken. Ebenfalls ableiten könnte man, dass das Buch etwas mit William Shakespeare zu tun hat. Denn der Autor Ian Doescher hat mit seinem Werk eigentlich nur das Offensichtliche ausgeschrieben: Irgendwie hat Star Wars doch eine ganze Menge von einem klassischen Drama, oder etwa nicht?! Gut gegen Böse, Familiendrama, Liebesgeschichte…also ich finde die Parallelen auf den zweiten Blick ebenfalls sehr offensichtlich. Daher gefiel mir diese Idee im Allgemeinen wirklich gut! Wie ich schon sagte: So absurd, dass es schon wieder gut ist. Doescher erzählt die Geschichte wie ein klassisches Drama. Das war für viele von uns in der Schulzeit vielleicht schon hart, warum also sich das in der Freizeit noch antun? Diese Frage kann ich euch nicht so richtig beantworten, denn ich habe Dramen im Unterricht immer sehr gern gelesen. Diese tragischen Handlungen haben es mir irgendwie angetan. Aber eine Antwort: Weil es genial ist! Ihr könnt euch das ganze genauso vorstellen, wie ein Theaterstück. Die bekannten Charaktere kommen filmgetreu vor und auch die Szenen und Dialoge ähneln dem Geschehen sehr. Natürlich sprechen alle wie im 17 Jahrhundert, was manchmal anstrengend und manchmal ziemlich lustig ist. Ich musste mir die Geschichte oftmals auf einer Bühne vorstellen. Für mich würde es auf jeden Fall in Frage kommen daraus mal ein Theaterstück zu machen (okay, könnte alleine etwas schwer werden...). Die Handlung ist in klassische fünf Akte aufgeteilt und unterteilt sich weiter in Szenen. Diese Machart hat mir sehr gefallen. Des Weiteren finden sich einige Illustrationen im Buch. Die Bilder stellen typische Filmszenen dar, die gut zur Geschichte passen. Fazit Sehr viel mehr kann ich über dieses schnuckelige und besondere Buch gar nicht sagen. Für jeden Fan oder Star Wars-Junkie auf jeden Fall ein Muss. Für jede der weder Dramen noch Star Wars mag, ist es wohl der reinste Reinfall. Allerdings haben diese Leute wahrscheinlich gar nicht bis hierher gelesen ;) Ich bin jedenfalls begeistert, vergebe allerdings nur vier Sterne, da das Buch trotz seiner lediglich 198 Seiten (mit Illustrationen! ) doch ein wenig anstrengend ist. PS: Viele halten mich aufgrund meiner Star Wars Vorliebe sowieso schon für verrückt, aber vielleicht findet sich unter euch ja auch ein kleiner Freak, den ich für ein Buch mit der Handlung aus Star Wars, geschrieben im Shakespeare Stil begeistern kann?! ;)

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  • Fürwahr eine neue Hoffnung

    William Shakespeares Star Wars - Fürwahr eine neue Hoffnung

    MaiMer

    28. May 2015 um 21:00

    Möge der Vers mit euch sein! Der Barde aus Stratford begibt sich in eine weit, weit entfernte Galaxis. In Shakespeares Star Wars treffen zwei Welten aufeinander, die sonst nicht in einem Atemzug genannt werden. Aber warum eigentlich nicht? Immerhin haben die Figuren aus Star Wars viel mit den Dramatis Personae eines elisabethanischen Dramas gemein: Es gibt einen weisen (Jedi-)Ritter und einen bösen (Sith-)Lord, der eine schöne Prinzessin gefangen hält. Auch der jugendliche Held, der zur Rettung eilt, fehlt nicht. Hinzu kommen noch ein kampferprobter Draufgänger und dessen treuer Begleiter. Soweit der Klappentext WARNUNG VOR NEBENWIRKUNGEN: Nach Lektüre dieses Werkes kommt der geneigte Leser bisweilen nicht umhin, seine Worte wohlüberlegter zu wählen. Da dies in keinster Weise in bewusster Absicht geschieht, möchte ich dem jeweiligen Gesprächspartner an dieser Stelle auf das freundlichste anraten, Milde walten zu lassen. Zum Buch: Die Geschichte ist bekannt, der gute Shakespeare ebenfalls - es bleibt also zu sagen: Ich habe es verschlungen! Da ich sowohl Shakespeare als auch Star Wars mag, war diese Anschaffung gewissermaßen vorprogrammiert und hat mich nicht enttäuscht. Im Gegenteil, ich gedenke, mir auch noch die Englische Version zuzulegen, da ich gespannt bin, wo die Unterschiede zur deutschen Übertragung (nicht Übersetzung) liegen. Für die deutsche Version wurden interessanterweise an einigen Stellen Goethe und Schiller zitiert um im englischen bekanntere Shakespearezitate zu ersetzen. Auch über George Lukas und seine reale Verbindung zu Shakespeare lässt sich nach dem Stück einiges lernen. Besonders schön war auch der Einblick in das Innenleben des R2D2 aber ich möchte nicht zu viel verraten. in diesem Sinne: Biep miep!

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  • Für jeden auf Bildung gelevelten Nerd und Star Wars-Fan ein Muss.

    William Shakespeares Star Wars - Fürwahr eine neue Hoffnung

    Tialda

    17. October 2014 um 21:08

    Rezension: Obwohl ich (unglaublich aber wahr) bisher keinen einzigen Star Wars-Film gesehen habe, und somit auch nicht wusste, worum es in diesem Epos überhaupt genau geht, wollte ich mich auf ein Experiment einlassen und Ian Doeschers “William Shakespeares Star Wars” lesen, das sich auf Episode IV bezieht. Ich fand den Gedanken, Sci-Fi mit Shakespeare zu verbinden so ungewöhnlich, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte und wurde positiv überrascht. Anders als erwartet, kam ich mit dem als Blankvers verfassten Text schon nach wenigen Seiten gut klar (von Shakespeare habe ich übrigens auch noch kein Werk gelesen) und konnte sogar nachvollziehen, worum es in der Geschichte eigentlich geht, solange ich mich konzentriert habe. Aufgebaut ist der Text aber nicht nur was die Verse angeht, wie ein typisches Drama, sondern auch die restliche Gestaltung passt – Es wird angekündigt, wer gerade das Geschehen betritt und wer es verlässt, der “Chor” fasst zusammen, was sich dem Leser durch die bloßen Textpassagen nicht erschließen kann und abgerundet wird das Ganze mit vereinzelten Zeichnungen bestimmter Szenen, die sich immer jeweils über eine ganze Buchseite erstrecken. Zum Schmunzeln konnten mich vor allem die Passagen bringen, die R2-D2 und Chewbacca ‘sprechen’ – beim einen nur angedeutete Töne und beim anderen zusammenhanglose Silben, die seine Sprache darstellen. Ein bisschen fordernd ist das Lesen in Versform natürlich schon, doch das Buch ist genau so dick, dass es noch Spaß macht und man sich nicht ab einem bestimmten Punkt quälen muss – ausgezeichnet. Trotz allem richtet sich “William Shakespeares Star Wars” in erster Linie an Star Wars-Fans und Liebhaber des ‘Nerdigen’. Ein superfesselnder Pageturner ist das Werk, wie man es sich schon denken kann, nicht – aber immerhin eine amüsante und ungewöhnliche Mischung und somit etwas Besonderes. Fazit: Für jeden auf Bildung gelevelten Nerd und Star Wars-Fan ein Muss.

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