Star Trek - Corps of Engineers 14: Gewährleistungsausschluss

von Ian Edgington 
2,0 Sterne bei1 Bewertungen
Star Trek - Corps of Engineers 14: Gewährleistungsausschluss
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Eine Intrige Jagd die andere. Typisch langweilige Ferengi Unterhaltung.

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Inhaltsangabe zu "Star Trek - Corps of Engineers 14: Gewährleistungsausschluss"

DaiMon Forg dachte, er hätte ein Schnäppchen gemacht: So billig kam er noch nie an einen fantastischen neuen Computer! Aber er erkennt zu spät, dass er für die von Beta III stammende Maschine einen zu hohen Preis zahlen muss … Was als eine einfache Rettungsmission begann, stellt sich schon bald als eine Überraschung für die Besatzung der U.S.S. da Vinci heraus: Ein Schiff voller höflicher, gutmütiger und großzügiger Ferengi! Schnell wird klar, dass die Ferengi von Landru übernommen wurden, einem uralten Supercomputer, dem schon Captain Kirk begegnete. Und Landru hat es auch auf die da Vinci abgesehen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783864257131
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:94 Seiten
Verlag:Cross Cult
Erscheinungsdatum:31.08.2015

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    startrekchs avatar
    startrekchvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Intrige Jagd die andere. Typisch langweilige Ferengi Unterhaltung.
    Eine schwache Ferengi-Episode

    Die Story beginnt mit einer Rettungsmission und wird, dank der Ferengi, zunehmend haltloser. So simpel wie die Handlung beginnt, so simpel endet sie auch wieder. Spannung kommt nur höchst selten auf.
    „Gewährleistungsausschluss“ konnte mich nicht überzeugen. Ich fand einfach keinen Halt in der Story, wohl aber auch deshalb weil ich mit den Ferengi nicht wirklich viel anzufangen weiss.
    Die Ferengi, das Händlervolk mit ihren Intrigen um Finanziellen Erfolg. Das ist mir zu real und sieht/liest man in unserer Zeit nur zu Oft.
    Ich stimme da Sonja Gomez zu die sagt „Ich mag die nicht“. Dazu noch die völlig überrissenen Namen ihrer Schiffe, einfach lächerlich.
    Mir ist aufgefallen, das viele Details der Umgebung nur vage beschrieben wurden, obwohl man sich bei der Geschichte richtig hätte austoben können. Dafür wären 100Seiten aber viel zu wenig gewesen.

    Das einzig Positive und amüsante an der Geschichte, war der kurz angesprochene Zwiespalt der Ferengi zum S.I.K.Team. Den Ferengi fällt es schwer einem Menschen das Vertrauen zu schenken der bei ihnen als „nett“ angesehen wird. Wer ist denn schon gerne „nett“? Da hat man sowieso schon verloren, nicht nur bei den Ferengi ;)


    Alles in allem reiht sich dieses eBook zu den wenigen schwachen CoE-Romanen ein.

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