Ian Fleming

 3.9 Sterne bei 336 Bewertungen
Autor von James Bond - Casino Royale, James Bond und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Ian Fleming

Ian Lancaster Fleming: † 12. August 1964 in Canterbury, England

Neue Bücher

James Bond Classics: Casino Royale
 (1)
Neu erschienen am 20.08.2018 als Hardcover bei Splitter-Verlag.

Alle Bücher von Ian Fleming

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Ian FlemingJames Bond - Casino Royale
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James Bond - Casino Royale
James Bond - Casino Royale
 (79)
Erschienen am 01.09.2012
Ian FlemingJames Bond
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James Bond
James Bond
 (29)
Erschienen am 01.09.2012
Ian FlemingJames Bond
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James Bond
James Bond
 (29)
Erschienen am 01.09.2012
Ian FlemingJames Bond
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James Bond
James Bond
 (19)
Erschienen am 01.03.2013
Ian FlemingJames Bond
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James Bond
James Bond
 (18)
Erschienen am 01.03.2013
Ian FlemingJames Bond
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James Bond
James Bond
 (18)
Erschienen am 01.12.2012
Ian Fleming007 James Bond und die Aktion Feuerball
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007 James Bond und die Aktion Feuerball
007 James Bond und die Aktion Feuerball
 (16)
Erschienen am 01.01.1965
Ian FlemingJames Bond - Goldfinger
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James Bond - Goldfinger
James Bond - Goldfinger
 (12)
Erschienen am 01.06.2013

Neue Rezensionen zu Ian Fleming

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Teewursts avatar

Rezension zu "Casino Royale: James Bond 1" von Ian Fleming

Spion zwischen Action und Krise
Teewurstvor 2 Monaten

Die Bond-Filme kennt fast jeder, aber die Bücher? Ich habe mich mal per Hörbuch an die Abenteuer des wohl bekanntesten Spions der Welt gewagt - und es nicht bereut. Oliver Siebeck liest mit schnoddrig-schönem Grant in der Stimme und nimmt den Hörer mit in die 1950er Jahre. Denn: Auch wenn Casino Royale erst 2006 mit Daniel Craig in der Hauptrolle verfilmt wurde, erschien die gleichnamige Romanvorlage von Ian Fleming bereits 1953 und ist Bonds allererster Fall. Der Agent im Geheimdienst Ihrer Majestät bekommt es mit Le Chiffre zu tun. Der hat Schulden bei Smersch, dem Vorläufer des KGB, und will den ausstehenden Millionen-Betrag im Casino von Royale-les-Eaux zurückzugewinnen. James Bond soll gegen Le Chiffre spielen - und ihn besiegen. Kein Vergnügen ohne Damen: 007 wird die attraktive Agentin Vesper Lynd zur Seite gestellt. Für die entwickelt Bond allerdings mehr Gefühle, als ihm lieb ist, und Vesper spielt ihr ganz eigenes Spiel…

Ein spannendes Baccara-Spiel, Beinahe-Tode, Entführung, Folter, schöne Frauen: Wo James Bond draufsteht, ist auch in Buchform James Bond drin, zumal die Film-Bonds ja auch erst später folgten. Explosionen, Verfolgungsjagden, Sexszenen: Action gibt es auch hier, aber nicht pausenlos. Der Roman-007 muss auch einfach mal im Casino oder in Bars rumhängen und längere Gespräche führen - wenn man sich es genau überlegt, kann die Spionagetätigkeit ja auch nicht nur aus Action bestehen. Roman-Bond ist zwar auch eine coole Agenten-Socke, aber er hadert mit seiner Rolle und fragt sich, ob nicht auch er auf der dunklen Seite steht, wenn er Menschen tötet. Das finde ich überraschend und glaubwürdig.

Gleichwohl gebe ich zu, dass meine Aufmerksamkeit manchmal etwas abgeschweift ist und ich auf Wiederholung drücken musste. Das kann daran liegen, dass es neben viel Spannung auch einige Längen gibt. Folgt man jedoch der Logik von James Bond, könnte diese Unerhörtheit auch daher rühren, dass ich eine Frau bin. Denn der gute James präsentiert sich zuweilen als Macho übelster Güte. So regt er sich zum Beispiel darüber auf, dass die dumme Vesper sich entführen lässt: Das kommt davon, wenn Frauen Dinge machen wollen, die eigentlich Männersache sind und nicht bei ihren Töpfen und Pfannen bleiben, findet Bond. Jaja, die 50er.

Insgesamt habe ich mich jedenfalls gut unterhalten gefühlt und wäre nicht abgeneigt, auch noch weitere Bond-Bücher zu hören und vergebe für „Casino Royal“ vier Vesper Martinis. 007s persönliche Getränk-Kreation, die zu seinem Markenzeichen wird und aus drei Maß Gordon's, einem Maß Wodka und einem halbem Maß Kina Lillet besteht, GESCHÜTTELT und mit einer Zitronenzeste garniert wird, widmet Bond nämlich seiner Geliebten Vesper Lynd. Wusste ich bisher nicht - auch noch was gelernt. 

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Holdens avatar

Rezension zu "James Bond" von Ian Fleming

Vollzeitalki, Nebenberuf Geheimagent
Holdenvor 7 Monaten

James Bond auf einer seiner ersten Missionen, immer von ordentlich Alkohol (Wodka, Martini, Enzianschnaps, Steinhäger) angetrieben, im "Franziskaner" in München gibts Würste und 4 Maß mit seinem zukünftigen Schwiegervater (der sich keine Gedanken über den Umgang seines Schwiegersohns mit Alkohol macht), aber das Skiurlaubs-Hauptquartier von Blofeld (ohne weiße Katze) kann er dennoch auskundschaften, allerdings nicht ohne weiblichen Reizen zu erliegen "Galerie der Busen", S. 58). Aber spannend ist es in jedem Fall, man versteht auch das Faszinierdende an der Serie,  das die einzigartige Kinoreihe möglich machte. Schön, daß es die Bücher endlich (zumndest zum teil) wieder in Neuauflage gibt..

Kommentare: 1
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Buechergartens avatar

Rezension zu "James Bond - Casino Royale" von Ian Fleming

007 - Wie alles begann...
Buechergartenvor einem Jahr

INHALT:

Der britische Geheimagent wird nach Frankreich geschickt, um einen feindlichen Agenten beim Kartenspiel zu ruinieren …

Geheimdienstchef M schickt Bond auf eine Mission, um einen russischen Agenten namens „Le Chiffre“ auszuschalten. Er soll ihn am Baccarat-Tisch ruinieren und so seine sowjetischen Auftraggeber zwingen, ihn in den „Ruhestand“ zu schicken. Zunächst scheint es so, als ob das Glück Bond hold ist – Le Chiffre hat eine Pechsträhne. Doch manche Leute weigern sich einfach, nach den Regeln zu spielen, und die Anziehungskraft, die eine schöne Agentin auf Bond ausübt, führt ihn zuerst ins Unglück und dann zu einem unerwarteten Retter …

 

EIGENE MEINUNG:

Ich muss vorab sagen, dass ich ein großer James Bond-Fan in Bezug auf die Filme bin. Ich habe sie mehrfach gesehen und bin (je nach Titel) meist total von ihrem Charme entzückt. Gerade die alten Filme sind für mich absolute Klassiker. Die neuen haben dafür wieder andere Qualitäten. Deshalb war ich vollkommen von den Socken, durch ein Gewinnspiel auf Lovelybooks zu der einzigartigen James-Bond-Bibliothek zu kommen. Sie beinhaltet die 14. James-Bond-Originalromane, in wie ich finde absolut tollem Design! Es sind ungekürzte Übersetzungen mit den ursprünglichen Kapitelabschnitten und -überschriften!

 

Reihenfolge:

01. Casino Royale

02. Leben und sterben lassen

03. Moonraker

04. Diamantenfieber

05. Liebesgrüße aus Moskau

06. Dr. No

07. Goldfinger

08. In tödlicher Mission

09. Feuerball

10. Der Spion der mich liebte

11. Im Geheimdienst ihrer Majestät

12. Man lebt nur zweimal

13. Der Mann mit dem goldenen Colt

14. Octopussy

 

Die Reihe sieht im/auf dem Bücherregal einfach unheimlich schön aus. Jedes Buch zeigt das Abbild einer wunderschönen Frau. Diese sind alle in verschiedenen Farben auf beigem Grund zu sehen. Auf ihren Körpern tragen sie den jeweiligen Titel des Buches in passender Schrift. Casino Royal zeigt eine dunkelhaarige Dame im Abendkleid in Lila – den Blick dem Leser zugewandt. Auf den Buchrücken finden sich kleinere Abbildungen der Gesichter dieser Damen wieder und sehen nebeneinander einfach toll aus!

 

Schon vor Beginn des Buches hatte ich des Öfteren gelesen, dass die Buchvorlagen stark von den Verfilmungen abweichen und kann dies nur bestätigen. Dem Buch hat das für mich jedoch keineswegs seinen Reiz genommen. Ich bin sogar sehr erstaunt über den Schreibstil – den ich teilweise gar nicht so einfach fand und auch die Handlung hätte ich mir so nicht vorgestellt. Besonders überrascht war ich jedoch über die Figur des „James Bond“ selbst. In den Filmen ist er immer total von sich überzeugt, wirkt selbstsicher und, wenn auch etwas unnahbar, ja doch sympathisch. In diesem ersten Buch habe ich ihn von einer ganz anderen Seiten gesehen: Nachdenklich, teils auch sehr gefühlsbetont, unsicher oder vielleicht einfach „menschlicher“ als der Filmcharakter. Allerdings ist das Ende dieses 1. Romanes vielleicht auch dazu gemacht um ihn härter, unbeugsamer und etwas kälter werden zu lassen. Seine Gedanken in Bezug auf Frauen oder erst Recht was er darüber denkt mit ihnen zusammen arbeiten zu müssen passen dann durchaus wieder ins Bild! ;) Ich liebe zwar die alten Verfilmungen, muss aber sagen, dass Daniel Craig dem James Bond aus der Buchvorlage wohl noch am nächsten kommt. Ihm aber fehlt dann wieder die zweifelnde Seite. Die anderen Agenten wirken dagegen fast satirisch, überspitzt. Ein richtiger Sympathieträger war der „Buch-James Bond“ für mich nicht.

 

Das Bond-Girl dieses Romanes hat es mir jetzt leider auch nicht so angetan. Ich wusste ja schon, was hinter ihrer „seltsamen“ Art gegen Ende des Romanes steckt, aber das waren doch etwas viele Gefühlsumschwünge und Tränenausbrüche zum Schluss. Auch die Art und Weise wie die beiden miteinander umgegangen sind war mir etwas fremd. Ich hätte auch nicht „so viel“ Liebesgeschichte erwartet. Der Bösewicht war für mich im 2. Drittel des Buches besiegt und dann kam eher ein gefühlsbetonter Teil.

 

Die Geschichte an sich war jedoch trotzdem spannend (auch wenn man keine Actionszenen wie im Film erwarten darf!) und für mich auch sehr interessant! Ich mag Kartenspiele und wusste zuerst gar nicht was Baccarat ist. Aber es wurde alles gut erklärt und ich konnte dem Spiel folgen. Auch die Gehilfen rund um James, z. b. Mathis, fand ich super! Einige Male musste ich fremdsprachige Sätze oder mir nicht bekannte Ausdrücke allerdings googeln. Ich würde jetzt schon sagen, dass ich belesen bin, aber für mich war dies durchaus ein Roman mit gehobenem Sprachschatz.

 

Sehr gut hat es mir gefallen, dass zu Beginn ein Inhaltsverzeichnis mit den Kapitelnamen und einzelnen Unterkapiteln aufgelistet ist! Ich stelle mir zu Beginn des Buches immer gerne vor was sich hinter der jeweiligen Beschriftung verbergen könnte :)

 

Dieses Buch spielt in Frankreich und dadurch muss man sagen, dass kein enger Kontakt zu M, Q oder Moneypenny besteht wie man es aus den Filmen kennt. Das Buch versetzt einen wirklich auch in den Punkten Kommunikation in eine andere Zeit! Es wird schon klar, dass wir uns im Kalten Krieg befinden.

 

Zusammenfassend muss ich schon sagen, dass die Handlung des Buches (240 Seiten) sehr viel einfacher erscheint als die des Filmes. Allerdings ist man – wenn man die Filme gesehen hat – ja vielleicht sogar dem Autor gegenüber im Vorteil: Man selbst kennt James Bond schon so lange, meint mehr über ihn zu wissen, kennt seine Entwicklung etc. im Vergleich zum Autor, der ihn gerade zum ersten Mal auftreten lässt! ;)

 

In einer anderen Rezension zu diesem Buch habe ich gelesen, dass Ian Fleming selbst Spion im 2. Weltkrieg war und dazu Vogelliebhaber: Der Name James Bond stammt angeblich doch tatsächlich von einem Ornithologen! ;)

 

FAZIT:

Ein Klassiker mit Charme und so einigen Abweichungen – gerade bei den Charakteren – zu den bekannten Verfilmungen! Vielleicht auch mehr eine Charakterstudie des James Bond, als der bekannte Action-Knaller!

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Gespräche aus der Community

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Cross-Cult_Verlags avatar

007 – Der Agent mit der Lizenz zum Töten

1953 erschien der erste Roman, 1954 der erste Film und nach 60 Jahren Filmgeschichte zählt er zu Recht zu den berühmtesten und beliebtesten Spionen der Film- und Literaturgeschichte. Die Rede ist von James Bond. Mit insgesamt 12 Romanen und einigen Kurzgeschichten schuf der britische Autor Ian Fleming eine Ikone die ihresgleichen sucht und deren Beliebtheit bis heute ungebrochen ist, ja sogar stetig ansteigt.

Der Agent 007 ist nicht nur ein einfallsreicher Spion, sondern ein Charmeur, dem Frauenherzen zufliegen und dessen Ego kaum jemand ankratzen kann. Sein Schöpfer starb heute vor 50 Jahren und bleibt unvergessen – um dies zu feiern hat das Cross Cult Team ein ganz besonderes Gewinnspiel für euch vorbereitet.

Darum geht’s im neusten Band 14 - Octopussy
Für James Bond, Geheimagent 007, kann Spionage eine dreckige Angelegenheit sein. Ob er einen unberechenbaren Major aufspürt, der ein tödliches Geheimnis mit in die Karibik genommen hat, einen russischen Agenten identifiziert, der aus undurchsichtigen Gründen für ein Fabergé-Ei in einem Sotheby’s Auktionshaus bietet, oder unbarmherzig einen Auftragskiller in einer Heckenschützen-Gasse zwischen Ost- und Westberlin niederschießt – Bond schließt den Fall ab – mit verbissener Zielstrebigkeit …

Mit etwas Glück die komplette Reihe gewinnen!
Unter allen Teilnehmern verlosen wir 1x alle bisher erschienenen neuen Jubiläumsbände, d.h. ihr könnt einmal Band 1 bis 14 gewinnen. Zusätzlich verlosen wir noch 3x Band 14 „Octopussy“ mit vier Kurzgeschichten des britischen Spions aus der Feder Ian Flemings.

Mitmachen geht ganz einfach:
Kommentiert unseren Beitrag bis einschließlich 20. August 2014 und beantwortet uns folgenden Fragen:

Was ist das Besondere an James Bond? Aus welchen Gründen ist er eurer Meinung nach ein Geheimagent, den jeder kennt, der Wiedererkennungswert besitzt? Und welcher James-Bond-Darsteller verkörperte für euch bisher diese fiktive Figur am besten?

Wir freuen uns auf eure Antworten!
Euer Cross Cult Team
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

Ian Fleming wurde am 28. Mai 1908 in London (Großbritannien) geboren.

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