Ian Fleming James Bond

(29)

Lovelybooks Bewertung

  • 33 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 5 Rezensionen
(8)
(14)
(7)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „James Bond“ von Ian Fleming

007 nimmt es mit einem Gangsterboss und seiner schönen Sklavin auf …

Die wunderschöne, hellseherisch begabte Solitaire ist die Gefangene (und Handlangerin) von Mr. Big – Meister der Angst, Verbrechenskünstler und Voodoobaron des Todes. James Bond hat keine Zeit für solchen Aberglauben – er weiß, dass Mr. Big außerdem ein hochrangiger feindlicher Agent und eine echte Bedrohung ist. Mehr als das: Nachdem er ihn durch die Jazzkneipen von Harlem, die Everglades und schließlich bis in die Karibik verfolgen konnte, wird 007 klar, dass es sich bei Mr. Big um einen der gefährlichsten Männer handelt, denen er jemals begegnet ist. Und niemand, nicht einmal die rätselhafte Solitaire, kann sich sicher sein, wie ihr Wettkampf ausgehen wird …

Jeder kennt sie: die teils stark von den Vorlagen abweichenden Verfilmungen der James-Bond-Romane. Pünktlich zum 50-jährigen Jubliäum der Filmreihe gilt es die Ian-Fleming-Originale erstmals im ""Director's Cut"" zu entdecken!

Eine der größten Filmikonen überhaupt wird 50 Jahre alt! Passend dazu kommt Ende 2012 der 23. Teil der Saga mit dem Titel „Skyfall“ in die Kinos! Cross Cult schließt sich den Jubilaren des Mythos mit einer Wiederentdeckung der meisterhaft erzählten Agenten- und Spionageromane aus der Feder Ian Flemings an und beginnt die schrittweise Veröffentlichung aller James-Bond-Originalromane. Endlich wird es möglich sein, Titel wie „Goldfinger“, „Thunderball“ oder „You Only Live Twice“ komplett in ungekürzten Übersetzungen und mit den ursprünglichen Kapitelabschnitten und -überschriften zu lesen. Es verspricht eine einzigartige James-Bond-Bibliothek zu werden, die dazu einlädt, dem Kult um den britischen Gentleman-Geheimdienstler mit der „Lizenz zum Töten“ auf den Grund zu gehen.

Toller Agenten-Thriller! Im Gegensatz zu Casino Royale fast ein "klassischer Bond".

— Kaiaiai

Stöbern in Krimi & Thriller

Gezeitenspiel

Spannend bis zur letzen Seite!

wildflower369

Das Porzellanmädchen

Startet extrem unheimlich, bleibt über lange Strecken unterhaltsam, verliert sich gegen Ende hin aber ein wenig im "Handlungskauderwelsch".

Zwischen.den.Zeilen

Hex

Ich liebe diese Art Horror, in der es nicht darum geht möglichst gewalttätig und blutig alles und jeden umzubringen.

HappySteffi

Dunkel Land

Spannung pur!

anna-lee21

Flugangst 7A

Spannung von der ersten Seite an. Der Schluss gefiel mir zwar nicht, aber 5 Sterne für atemloses Lesevergnügen.

Donnas

Niemals

Sprachgewaltige, anspruchsvolle und spannende Agenten-Action

Nisnis

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Im Vergleich zu "Casino Royal" eher schwach

    James Bond

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. October 2015 um 10:27

    Mir war anhand der Beschreibung des Buches klar, dass die Ausgabe von Cross Cult die Originalausgabe aus den 1950ern übersetzt und ich finde es gut, wenn nicht an Texten herumgestrichen oder auf politische Korrektheit hin verändert wird. So ist es auch für mich in Ordnung gewesen, dass in ungefähr jedem 5. Satz das Wort "Neger, Nigger, Mulatte etc." auftauchte, auch wenn es erstmal ungewohnt und für manche Menschen vermutlich auch verletzend sein kann. Die Bezeichnungen zeigen halt sehr gut den damaligen ganz offenen Rassismus (nicht nur) der Briten und das muss man schon reflektieren, dass es halt ein Zeugnis seiner Zeit ist. Was viel schwerer wiegt, und was ich bei einem "James Bond"-Titel erwartet hatte, war Spannung, geistreiche Schlagabtäusche eines intelligenten Agenten und Action, so wie im vorigen Band "Casino Royal" (siehe meine entsprechende Rezension). Tja, was soll ich lange drumherum schreiben, dies war leider hier nicht der Fall. Der Krimi dümpelt so vor sich hin, eigentlich bis zum gelungenen Finale, aber vor allem im Mittelteil. Bond, aber auch die Nebenfiguren bleiben seltsam fremd und außer Mr. Big (ein wirklich toller und interessanter "Schurke") stereotyp (dieses Mal vor allem die weibliche Hauptrolle Solitaire, die mich wirklich genervt hat). Zum Inhalt: James Bond den Auftrag, den schwarzen Mafiaboss und Voodoo-Priester Mr. Big zu observieren, der sein Imperium in New York, Harlem, regiert und offenbar illegalerweise Goldmünzen aus einem Piratenschatz unter die Leute bringt, was es zu beweisen gilt. Dieser Mr. Big ist gleichzeitig Agent von SMERSCH, der russischen Anti-Doppelagenten-Organisation, mit der Bond eh noch ein Hühnchen zu rupfen hat... Gerade im Vergleich zu "Casino Royal" verliert dieser Nachfolgeband enorm. Er ist eher Durchschnitt in der Bond-Reihe und mehr auf exotische Effekte aus als wirklich mit erzählerischer Finesse oder dramaturgischer Substanz glänzend. Zum Glück scheinbar ein einmaliger Ausrutscher, wie der Nachfolgeband beweist, den ich gerade lese ("Moonraker").

    Mehr
  • James Bond ist zurück

    James Bond

    Kaiaiai

    20. May 2015 um 23:25

    007 ist zurück! Und das nicht nur in Form des zweiten Agententhrillers "Leben und Sterben lassen", sondern auch insofern, dass wir hier einen James Bond finden wie wir ihn aus den zahlreichen Verfilmungen kennen. Im Gegensatz zu "Casino Royale", dem ersten Buch der Reihe, hinterlässt er dieses mal auch die klassische Spur aus getöteten Handlangern. Natürlich gibt es einen mächtigen Superschurken und dank Bonds ultrasexyness hat er sofort auch noch dessen Geliebte/Handlangerin Solitaire am Hals. Wie bei "Casino Royale" hat mir gefallen, dass man einen Einblick in die Gedanken dieses super lässigen Geheimagenten bekommt, wodurch er gleich viel menschlicher rüberkommt. Sei es nun seine Angst beim Fliegen oder um die Leute die ihm Nahestehen. Auch wenn Bond sehr chauvinistisch ist, überzeugt er durch seine Glaubwürdigkeit und seinen scharfsinn, was die besondere Attraktivität dieses Buches ausmacht. Hinzu kommt ein super gestalteter Bösewicht, der tatsächlich sehr übermächtig und schwer zu besiegen wirkt. Alles in allem ein von Vorne bis Hinten spannender Agententhriller, den ich jedem weiterempfehlen würde, der so etwas gerne liest.

    Mehr
  • Kurzweiliger Krimigenuss

    James Bond

    quadrupes

    06. July 2014 um 17:44

    In „Leben und sterben lassen“ heftet sich James Bond an die Fersen von Mr. Big. Dieser soll in großem Stil Gold aus einem alten jamaikanischen Piratenschatz in die Vereinigten Staaten von Amerika schmuggeln lassen, um mit den daraus erzielten Erlösen das dortige sowjetische Spionagesystem zu finanzieren. Schritt für Schritt kommt James Bond Mr. Big und dem wahren Ausmaß seiner Aktivitäten näher. Seine Jagd führt ihn dabei von New York über die Everglades und endet in einem furiosen Finale auf Jamaika.   „Leben und sterben lassen“ ist ein kurzweiliger Kriminalroman. Spannende Passagen wechseln sich in raschem Tempo mit einprägsamen Landschaftsbeschreibungen sowie eingehenden Charakter- und Milieustudien ab, die in der Gesamtkomposition eine in sich stimmige Kriminalgeschichte bilden.

    Mehr
  • Das Motto: Leben und Sterben lassen

    James Bond

    JuliaSchu

    26. June 2014 um 09:19

    „Dieser Fall ist noch nicht so weit. Und bis er es ist, verfahren wir mit Mr. Big nach dem Motto ‚leben und leben lassen‘.“ Bond warf Captain Dexter einen spöttischen Blick zu. „In meinem Job“, sagte er, „habe ich ein anderes Motto, wenn ich es mit einem Mann dieser Art zu tun bekomme. Es lautet ‚leben und sterben lassen‘.“ - Seite 54 Ach, da ist er wieder. Dieser herrlich überhebliche britische Geheimagent, der den Schurken dieser Welt in die Quere kommt. James Bond is back – und muss entscheiden wer leben und wer sterben soll. Wir alle kennen die Bond-Filme nur zu gut. Auch wissen inzwischen viele, dass das Vorbild des heute von Daniel Craig verkörperten Spions, eigentlich literarischer Natur ist. Den Umstand, dass in den Filmen relativ wenig von der Handlung aus den Büchern zu finden ist, kann man inzwischen kennen und ist daher nicht störend. So ist‘s auch bei „Leben und Sterben lassen“. James Bond hat gerade den Fall „Casino Royale“ verarbeitet und ist immer noch hinter der Anti-Agentenorganisation SMERSCH her. Nun tauchen in New York viele verschollene Münzen aus einem Piratenschatz auf. Aber wer verteilt diese Münzen und profitiert von ihnen? Schnell ist klar, dass der einschüchternde Mr. Big etwas damit zu tun hat. Der Chef der gesamten farbigen Szene in Harlem – nein, eigentlich der ganzen USA, und zufällig auch Mitglied von SMERSCH. Gemeinsam mit seinem Freund Felix Leiter macht sich der Doppelnullagent an diesen Fall und gerät schnell in Schwierigkeiten. Das Auftauchen der schönen Solitaire macht es Bond nicht leichter, denn Mr. Big hängt sehr an ihr. Für Bond und seinen Freund steht viel auf dem Spiel. Das Finale dieses spannenden Buches spielt auf Jamaika: Voodoo, Haie, Meer und ein Piratenschatz – was will man mehr. Aber schafft Bond es den gefährlichen Mr. Big zur Strecke zu bringen? Okay, also dass ich ein Bond-Fan bin, kann man sich durchaus denken. Aber ich bin auch ein absoluter Fan der Buchreihe! Die Tatsache, dass die Filme inhaltlich anders sind als die Bücher ist zwar manchmal komisch, andererseits macht es die Bücher auch spannender. Hier in diesem Roman, haben wir es (filmisch gesehen) mit einer Mischung aus „Leben und Sterben lassen“ und „Ein Hauch des Todes“ zu tun. Aber das Buch hat alles, was man sich von einem Bond-Klassiker wünscht. Es gibt die Bösen, die Schurken, diejenigen die Bond nach dem Tod trachten (und davon gibt’s wie immer eine Menge), es gibt die Guten – vor allem Felix Leiter (dem ich wirklich mein Mitleid ausspreche!), die Schönen (zumeist Frauen ;), wobei diesmal sogar nur eine) und es gibt natürlich Bond selbst. Er ist aus meiner Sicht ein überragender Held, der tagtäglich die Welt retten könnte. Ein wenig schmachte wohl auch ich ihn an… Natürlich ist „Leben und Sterben lassen“ weniger spektakulär als der Film, aber auch das Buch ist sehr spannend. Vor allem das Ende hat mir wirklich gut gefallen. Im Mittelteil lässt es allerdings ein bisschen nach. Die Story ist dennoch überzeugend  und die Kulisse ist ziemlich gut. Mir gefällt auch der Schreibstil von Ian Fleming sehr. Er ist flüssig, nicht zu anspruchsvoll und passt perfekt in das Thema der Handlung. Das Buch lässt sich schnell lesen und man versinkt mal wieder in der aufregenden Welt des Geheimagenten. Was allerdings etwas komisch aus der Sicht von heutiger politischer Korrektheit ist, ist die Tatsache, dass Fleming die ganze Zeit von "Negern" schreibt, was allerdings in den 50er Jahren nun einmal so war. Anfangs stolpert man darüber ein wenig, andererseits macht es das Werk auch authentisch. Also, alles in allem: Ein spannender Fall von James Bond, der die Leser mal wieder in die spektakuläre Welt von 007 führt. Waffen, Schießereien, Freundschaften, Politik und Liebeleien. Ein wirklich zu empfehlender Lesegenuss, für die, die sich auch an Bücher mit Action wagen ;) Ich denke allerdings, dass Bond es noch ein bisschen besser kann und vergebe daher 4 von möglichen 5 Sternen.

    Mehr
  • Rezension zu "Nullnullsieben James Bond, Leben und sterben lassen" von Ian Fleming

    James Bond

    TheSaint

    Das Buch könnte der Zwilling von "Dr.No" sein: Wir lernen Quarrel und Strangways kennen und es gibt den Showdown in Jamaika. Der Plot ist simpel aber interessant: der Goldschatz des Piraten Morgan wird in die Staaten geschmuggelt. Solitaire bleibt farblos, Mr. Big hingegen ist gut getroffen. Mit dem Film hat das Buch wie üblich nichts gemein, obwohl man Passagen des Romanes z. B. in den 007-Filmen "For Your Eyes Only" und "Licence To Kill" wiederfindet. Detailliert und gut geschrieben.

    Mehr
    • 2
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks