Ian Fleming James Bond

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Inhaltsangabe zu „James Bond“ von Ian Fleming

Der einer Gehirnwäsche unterzogene Bond hat versucht, M, seinen Chef, zu ermorden, und ist gescheitert. Nun muss Bond beweisen, dass er in alter Form zurück und wieder vertrauenswürdig ist. „Alles“, was 007 zu tun hat, ist, den tödlichsten Auftragskiller der Welt zur Strecke zu bringen – Paco „Pistols“ Scaramanga, der Mann mit dem goldenen Colt. Doch trotz seiner Lizenz zum Töten ist 007 kein Mörder. So beschließt er auf der Suche nach Scaramanga in der schwülen Hitze Jamaikas, die kriminelle Vereinigung des Killers zu infiltrieren. Bald schon wird ihm klar, dass er seinen Gegner so schnell wie möglich erledigen muss. Oder er wird der Nächste auf einer langen Liste von Secret-Services-Agenten sein, die der Mann mit dem Goldenen Colt bereits in den ewigen Ruhestand geschickt hat …

Die meisterhaft erzählten Agenten- und Spionageromane aus der Feder Ian Flemings erstmals UNCUT!

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Spannende Story, sehr kurzweilig. Das Ende war ein bisschen vorhersehbar, dennoch konnte ich das Buch nicht weglegen. Definitiv lesenswert!

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  • Rezension zu "James Bond 007. Der Mann mit dem goldenen Colt." von Ian Fleming

    James Bond

    Jens65

    13. August 2008 um 22:47

    Die Geschichte von „James Bond und der goldene Colt" setzt da ein, wo „Du lebst nur zweimal" aufgehört hat. James Bond war wochenlang verschwunden, meldet sich aber plötzlich wieder beim Geheimdienst und seinem Boss M. Dieser bleibt skeptisch, vermutet er doch eine Gehirnwäsche. Und so entpuppt sich sein Auftrag als eine Art Rehabilitierung. Er soll beweisen, daß er noch der alte ist. Und das macht Ian Fleming scheinbar auch mit alten Mitteln. Irgendwie bringt er nichts neues, hatten wir doch die Zuggeschichte bereits in „Diamantenfieber" und das Treffen der Gangsterbosse in „Goldfinger". Interessanterweise arbeitet Scaramange - der Gegner Bonds - für Fidel Castro. Ian Fleming hat es immer gewagt, ganz offen gegen die kommunistischen Regime zu wettern. Doch in „Der goldene Colt" scheint Fleming der Biss ausgegangen zu sein. Schade, hat die Geschichte an sich doch großes Potential.

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