Ian Fleming James Bond

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Inhaltsangabe zu „James Bond“ von Ian Fleming

Diamantenfieber ist der vierte von Ian Flemings James-Bond-Romanen, in dem der Geheimagent tödliche Edelsteine durch Amerika verfolgt …Lernen Sie Tiffany Case kennen, eine gefühlskalte, hinreißende Blondine; die Art von Frau, mit der es ganz schön drunter und drüber gehen kann – wenn man will. Sie steht zwischen James Bond und den Anführern eines Diamantenschmugglerrings, der sich von Afrika über London zu den Vereinigten Staaten erstreckt. Bond benutzt Tiffany, um diese Bande zu infiltrieren, doch in Amerika wird der Jäger plötzlich zum Gejagten. Bond schwebt in höchster Gefahr, bis er von unerwarteter Seite Hilfe erfährt – von der eiskalten Schönheit selbst …

Für mich bis jetzt der beste James-Bond! Sehr spannend mit fiesen Bösewichten. Hatte sehr viel Spaß!

— JuliaSchu
JuliaSchu

Solider Agenten-Thriller mit fiesen Bösewichten und natürlich dem obligatorischen "Bondgirl".

— Kaiaiai
Kaiaiai

Solider Bond Roman. Leider nicht so spannend wie erhofft.

— Avenger
Avenger

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  • Durchschnittlicher, klassischer Bond-Thriller

    James Bond
    Kaiaiai

    Kaiaiai

    28. September 2015 um 23:07

    In diesem Thriller soll Bond einen Diamantenschmuggelring auffliegen lassen, wofür er Undercover in eben diesen eingeschleust wird. Es geht mal wieder nach Amerika, wo die Gangster natürlich viel fieser und härter drauf sind. Leider ist die Undercover Mission meiner Meinung nach nicht so spannend erzählt, wie sie sein könnte und so sehen wir James Bond am Anfang einfach nur dabei zu, wie alles glatt geht und nicht so recht Spannung aufkommen will. Aber zum Glück langweilt das Bond genauso doll, weshalb er dann einfach mal Streit vom Zaun bricht und die Action dann doch noch richtig in Gang kommt. Insgesamt ein sehr klassischer 007-Thriller mit Bondgirl, Superschurken, Verfolgungsjagden und Allem drum und dran, aber ohne große Überraschungen.

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  • Amerikanische Gangster und der britische Gentleman

    James Bond
    JuliaSchu

    JuliaSchu

    28. August 2015 um 11:54

    Man kann schon sagen, dass ich die Klassiker von Ian Fleming über den berüchtigten, britischen Geheimagenten für mich entdeckt habe. „James Bond – Diamantenfieber“ macht sich in der Reihe mehr als gut und hat alles, was man sich bei 007 so wünscht: Gangster, Geheimagenten und natürlich das Bondgirl. Absoluter Lesespaß! Bond ist es gewohnt im Ausland zu operieren. Doch auf den Spuren eines Diamantenschmugglerrings gerät er zwischen die Fronten der amerikanischen Gangs. Er soll sich ins System einschleichen und nach oben arbeiten. Auf dieser Mission trifft er die bezaubernde Tiffany Case, die aber leider so gar nichts von ihm wissen will – kein Grund für Bond aufzugeben. Während er in den Straßen New Yorks in Verfolgungsjagden und illegale Geschäfte gerät, versucht er nebenbei noch das Herz der schönen Frau zu gewinnen. Doch die amerikanischen Banden operieren so ganz anders, als es der britische Gentleman gewöhnt ist. Für mich haben ja alle James Bond Bücher ihren Reiz, denn sie bieten Abwechslung zu vielen anderen Erzählstrukturen. Der Stil von Fleming ist recht simpel, manchmal geradezu stumpf und das trifft auch auf den Agenten selbst zu. Die Bücher haben immer etwas maskulines und charismatisches, was mir aber sehr gut gefällt. Für mich ist dieser James Bond der bis jetzt beste in der Reihe, denn er ist abwechslungsreich und unvorhersehbar. Natürlich nur in Maßen…dass 007 wohl kaum sterben wird, müsste zu Beginn jeden Buches klar sein ;) Getragen wird auch diese Handlung von den Charakteren. Bond selbst übernimmt manchmal die Rolle des Antagonisten. Er ist kühl, arrogant und überheblich. Dennoch macht gerade das ihn ja unwiderstehlich. Ihm bedeuten Frauen nicht allzu viel, er trinkt und raucht gern und auch das Glücksspiel gefällt ihm ganz gut. Dennoch berührt die unnahbare Tiffany Case sein Herz – wer hätte das gedacht. Sie hat mir als Charakter gut gefallen. Schön ausgearbeitet sind auch die Bösewichte, die so richtig fies sind. Und auch wenn es manchmal etwas unüberschaubar war, wer jetzt eigentlich für wen arbeitet, unterschieden sich die Bösen doch von vielen anderen aus den letzten Büchern. Sie sind skrupelloser und kämpfen mit anderen Mitteln. Besonders schön kommt auch in diesem Bond wieder der Zeitgeist hervor. Die Einstellung der Menschen in den 50er Jahren wird deutlich. Zum ersten Mal werden Meinungen über Homosexuelle ausgetauscht und man gewinnt ein Empfinden für den damaligen Lebensstil. Sicher sind die Bond-Bücher nicht jedermanns Sache. Aber ich habe „Diamantenfieber“ wirklich sehr genossen. Es lässt sich schnell weglesen und nimmt einen mit auf ein Abenteuer. Mir hat der gute 007 wieder grandios gefallen, auch wenn er so unglaublich viele negative Eigenschaften hat. Ob Tiffany Case diese auch ausblenden kann, erfahrt ihr wohl nur, wenn ihr zu meiner Leseempfehlung von 5 vollen Sternen greift ;)

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