Ian Hamilton

 3.9 Sterne bei 16 Bewertungen

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Der schottische Bankier von Surabaya
Neu erschienen am 05.10.2018 als Taschenbuch bei Verlag Krug & Schadenberg.

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Ian HamiltonDie Wasserratte von Wanchai
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Die Wasserratte von Wanchai
Die Wasserratte von Wanchai
 (8)
Erschienen am 01.07.2011
Ian HamiltonDie wilden Bestien von Wuhan
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Die wilden Bestien von Wuhan
Die wilden Bestien von Wuhan
 (3)
Erschienen am 01.02.2013
Ian HamiltonDer Jünger von Las Vegas
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Der Jünger von Las Vegas
Der Jünger von Las Vegas
 (3)
Erschienen am 25.07.2012
Ian HamiltonDer Rote Stab von Macao
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Der Rote Stab von Macao
Der Rote Stab von Macao
 (2)
Erschienen am 29.10.2014
Ian HamiltonDie wilden Bestien von Wuhan: Ein Ava-Lee-Krimi Band 3
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Die wilden Bestien von Wuhan: Ein Ava-Lee-Krimi Band 3
Ian HamiltonDer schottische Bankier von Surabaya
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Der schottische Bankier von Surabaya
Der schottische Bankier von Surabaya
 (0)
Erschienen am 05.10.2018
Ian HamiltonA Gift Imprisoned
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A Gift Imprisoned
A Gift Imprisoned
 (0)
Erschienen am 01.04.2000
Ian HamiltonNational Life and National Training
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National Life and National Training
National Life and National Training
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Erschienen am 28.10.2009

Neue Rezensionen zu Ian Hamilton

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walli007s avatar

Rezension zu "Der Jünger von Las Vegas" von Ian Hamilton

Onkel für Ava Lee
walli007vor einem Jahr

Die Wirtschaftsprüferin Ava Lee lebt zwar in Kanada, ihre Aufträge bekommt sie allerdings von Onkel in Hong Kong. Dieses Mal haben sie es mit einem besonders brisanten Fall zu tun. Kaum daheim angekommen, muss Ava Lee sich auf den Weg nach Asien machen, um gemeinsam mit ihrem Chef und Mentor den Kunden Tommy Ordonez aufzusuchen. Bei diesem handelt es sich zwar um einen Emporkömmling, der allerdings inzwischen so reich und einflussreich ist, dass es am einfachsten ist, seine Wünsche zu erfüllen. Bei einem Grundstücksdeal ist er offensichtlich um ca. 60 Millionen Dollar betrogen worden. Ava Lee soll herausfinden, was geschehen ist und natürlich soll sie das Geld wieder herbeischaffen.


Ava Lee und Onkel, ihr geheimnisvoller Auftraggeber, führen hier ihren zweiten Auftrag aus. Zielstrebig begibt sich Ava Lee auf die Spur des Geldes. Buchprüferin mit Universitätsabschluss, die ihre asiatischen Wurzeln nicht verleugnet und doch stolz ist Kanadierin zu sein, das ist Ava Lee. Familie bedeutet ihr alles und so ist sie bestens geeignet sich in die Welt ihrer Auftraggeber hineinzuversetzen. Familien, die weltweit operieren und doch nach ihren ursprünglichen Traditionen handeln. Ava Lee kann der Spur des Geldes sowohl durch die Bücher folgen als auch die Beweggründe derer nachvollziehen, die das Geld aus den Büchern verschwinden ließen.


Manchmal etwas speziell, aber immer gewitzt, intelligent und clever weckt Ava Lee viele Sympathien. Wenn einem möglicherweise auch einige Charakterzüge der Beteiligten fremd bleiben, schafft es Ava Lee mit ihrer hartnäckigen Art, den Fall zu lösen. Onkel bleibt geheimnisvoll, da die Serie mit diesem zweiten Band erst am Anfang ist, wird es vielleicht künftig noch mehr zu erfahren geben. Hier reist Ava Lee um die Welt, um dem Kunden zu seinem Recht zu verhelfen. Gerne spürt man den Beziehungsströmungen nach und wünscht sich vielleicht ein erläuterndes Wiederlesen mit einigen Personen, deren Bekanntschaft hier nur angerissen wurde.



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Rezension zu "Die wilden Bestien von Wuhan" von Ian Hamilton

Die wilden Bestien von Wuhan
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

Gebildet, charmant, sprachbegabt, sportlich, tough und mit allen Wassern gewaschen - das ist Ava Lee. Ein weiblicher James Bond, der sowohl Charme als auch rohe Gewalt einsetzt, um einen Auftrag zu erfüllen.
Im Auftrag des einflussreichen chinesischen Kunstsammlers Wong folgt Ava Lee, eine chinesisch-kanadische Agentin, die eigentlich Wirtschaftsprüferin ist, der Spur einer Fälscherbande durch Europa und New York.
Bis an die Zähne bewaffnet mit Scharfsinn und Mut, setzt die attraktive Agentin mit Charme und Biss bei der Aufklärung des Falles auf unkonventionelle Methoden. 

Eine Mischung aus James Bond und "Drei Engel für Charlie" - das war das erste, was mir zu diesem Buch eingefallen ist, nur dass Charlie hier Onkel heißt. Leichte, bekömmliche Krimikost mit einer beeindruckenden, sehr symphatischen Protagonistin.

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VeraPestels avatar

Rezension zu "Die Wasserratte von Wanchai" von Ian Hamilton

Enttäuschender Start einer ganzen Reihe 2,5 Sterne
VeraPestelvor 4 Jahren

Die Hauptfigur des Romans ist Ava Lee. Sie lebt in Toronto und arbeitet als freie Wirtschaftsprüferin. Die Aufträge bekommt sie von „Onkel“, einem älteren Herrn, der nicht im verwandtschaftlichen Sinne ihr Onkel ist. Eines Nachts bekommt sie einen Anruf. Der Neffe eines Freundes von „Onkel“ ist um fünf Millionen Dollar betrogen worden. Sie soll das Geld wiederbeschaffen. Ihre Recherchen bringen sie von Hongkong über Bangkok und Guyana bis auf die British Virgin Islands. Dabei trifft sie auf Schwierigkeiten und muss das Finanzsystem mit den unterschiedlichsten Mitteln austricksen.


Ava Lee ist eine gebildete, intelligente junge Frau. Dass sie zudem auch hübsch ist und eine gute Figur besitzt, hat mich nicht gewundert. Sehr unpassend sind Bemerkungen über ihre Brüste, die für eine Chinesin ungewöhnlich groß sind, „sodass sie keinen Wonderbra brauchte“. Das muss ich nicht wissen, und im Zuge einer Personenbeschreibung ist diese Bemerkung zu billig, zu sehr Klischee. In diesem Tenor geht es weiter. Zu glatt ist sie konstruiert. Stark ist sie natürlich auch, ausgebildet in einer ganz besonderen Kampfsportart. Und sie trägt Designerkleidung, das erwähnt Hamilton immer wieder. Und natürlich ist sie erfolgreich und hat ihr Appartement im Wert von einer Million Dollar bar bezahlt. Das ist zu viel des Guten. Eine einzige Kante hat er ihr verpasst, ihre Homosexualität. Ist das wirklich eine Kante? Für mich nicht, außerdem hat es keinen Einfluss auf die Handlung. Ava Lee ist und bleibt perfekt und menschlich abgeschottet, wie der Autor sie geschaffen hat, das macht sie langweilig. Ein richtiges Gesicht hat er ihr nicht gegeben.

Der Plot hat auch nicht mehr zu bieten. Erst nach mehr als einhundertachtzig Seiten (E-Book) zeigen sich die ersten Schwierigkeiten, bis dahin lief alles glatt. Sehr ungewöhnlich für einen Kriminalroman, den wir lesen, um spannend unterhalten zu werden. Den Spannungsbogen habe ich vergeblich gesucht. Im Verlauf der Handlung trifft sie auf die bösen Buben, die es nicht gut mit ihr meinen, gegen die sie aber mühelos einen Weg findet, um sie auszutricksen. Dabei wird sie in keiner Situation hektisch oder nervös, verliert nie die Nerven. Selbstsicher bis zum Letzten. Zu übermächtig scheint nichts für sie.

Ich befürchte, das wird auch in den weiteren Romanen der Ava-Lee-Serie nicht anders werden.


Sprachlich ist der Roman einfach, niemals wertend oder nachdenklich. Manchmal fehlt mir die Gliederung in Abschnitte, um der Handlung besser folgen zu können. Sehr unangenehm ist das Product Placement, das er einsetzt. Oft kam ich mir vor wie in einer Dauerwerbesendung. Dass ein Notizbuch von Moleskin ist und mit einem Füller von Montblanc geschrieben wird, die Tasche natürlich von Chanel und der Koffer von Vuitton ist, hat mich zum Schluss nicht mehr gewundert. Mir werden die Designer und Marken nur so um die Ohren gehauen und das macht den Roman unsympathisch.


Er klang anfangs interessant und vielversprechend. Gefunden habe ich allerdings einen Roman, der vor sich hinplätschert, keine wirklichen Überraschungen bietet und bis zum Schluss vorhersehbar bleibt.

Bis zum Schluss gelesen habe ich ihn nur, weil ich neugierig war, ob irgendwann ein Bruch passieren wird, ob der Roman Fahrt aufnimmt und mich spät aber dennoch überraschen wird. Das konnte er leider nicht bieten.


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