Ian Irvine Das magische Relikt

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Inhaltsangabe zu „Das magische Relikt“ von Ian Irvine

Drei Welten, einst durch Magie miteinander verbundenVier Völker, die keinen Frieden kennenUnd ein Spiegel, der alles zerstören könnte.Der scharfsinnige Chronist Llian wurde aus dem Kollegium der Historien verbannt, weil er einem finsteren Geheimnis auf die Spur kam. Das Schicksal bringt ihn mit der übersinnlich begabten Karan zusammen, die ein uraltes Relikt gestohlen hat: den Spiegel von Aachan. Der Spiegel ist ein geheimnisvoller, trügerischer Gegenstand, der niemals vergisst, was er einmal gesehen hat. Llian und Karan fliehen vor ihren Verfolgern, die den Spiegel um jeden Preis an sich bringen wollen. Sie wissen nicht, welche Gefahr vom Artefakt ausgeht. Denn er birgt ein uraltes Geheimnis, das für die Völker überlebenswichtig ist oder ihren Untergang bedeutet.Zweiter Teil des Zyklus Die drei Welten, direkte Fortsetzung von Der Spiegel der Erinnerung.

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  • Rezension zu "Die Drei Welten / Das magische Relikt" von Ian Irvine

    Das magische Relikt
    rallus

    rallus

    05. November 2012 um 11:18

    Der zweite Band des Zyklus der drei Welten knüpft nahtlos an den ersten an - ist doch der Originalband im Deutschen in 2 Teilen herausgebracht worden. Die Flucht von Llian und Karan geht weiter, sie müssen nicht nur vor den Whelm fliehen, sondern auch vor Yggur der mit seinen Armeen das Land überrent. Sie fliehen von Shazmak, dem letzten Unterschlupf der Aachim zu anderen Küstenstädten sind am Ende mit allen wichtigen Personen vereint, die eine noch nicht beziffernde Rolle im Zyklus spielen. Dabei ist der Hintergrund der Personen interessant: es sind fast Unsterbliche aus den drei Welten, die auf dieser gestrandet sind; ausgestattet mit nicht näher erläuterten Kräften. Der Leser erfährt immer nur scheibchenweise von deren Existenz und die Gründe ihrer Aktionen bleiben im Dunklen. Ein interessanter Plot mag man denken, ist es auch, doch sind Dialoge und Interaktionen teils unlogisch und unausgereift erzählt, wie im ersten Band schwankt die Erzählkunst Irvines zwischen spannend und haarsträubend. So ist mein Interesse an dem Zyklus ersteinmal abgeflacht, ich werde mich ihm später wieder widmen, schade um das Potential. Letztendlich bleiben 3 Sterne hängen.

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