Ian Kershaw Das Ende

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Inhaltsangabe zu „Das Ende“ von Ian Kershaw

Warum kämpften die Deutschen bis zum bitteren Ende?
Das »Dritte Reich« kämpfte nicht nur bis zum bitteren Ende, bis zur totalen Niederlage, es funktionierte auch bis zum Schluss. Bis die Rote Armee vor den Pforten der Reichskanzlei stand, wurde die öffentliche Ordnung in Deutschland, das täglich ein Stück mehr unter alliierte Besatzung geriet, weitgehend aufrechterhalten. Löhne wurden bezahlt und die Verwaltung lief – wenngleich unter großen Schwierigkeiten – weiter. Die Gründe dafür, warum Hitlers Deutschland militärisch zusammenbrach, sind bekannt, die Frage, wie und warum das »Dritte Reich« bis zum Schluss funktionierte, ist dagegen bis heute nicht beantwortet. Zentral bei der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie das Regime bis zum Ende durchhalten konnte, so der renommierte NS-Historiker Ian Kershaw, ist Hitlers Art der charismatischen Herrschaft.

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    Das Ende

    Arun

    26. February 2014 um 19:24

    Der Renommierte britische Historiker Ian Kershaw hat ein Werk vorgelegt indem er und die letzten zwei Jahre (1944/45) des NS-Deutschland beschreibt. Mit sehr viel Hintergrundwissen, belegt durch ca. 160 Seiten Quellen angaben, Bemerkungen und Personenregister berichtet er uns aus einem Deutschland der letzten zwei Kriegsjahre. Außer Deutschland werden auch die Ereignisse aus den besetzen Gebieten und den verschiedenen Fronten aufgezeigt. Auch auf Zwistigkeiten der Führungsebene und Kompetenzgerangel der verschiedenen Dienste und Ebenen wird eingegangen. Der Autor versucht dazulegen warum das NS-Regime trotz der abzusehenden Niederlage praktisch noch bis zuletzt funktionierte. Mein Fazit: Ein sehr genau recherchiertes Sachbuch, für Menschen welche sich für Historie interessieren. Eine präzise Zustandsbeschreibung angereichert mit Karten und Fotos bieten eine fundierte Sichtweise deutscher Geschichte.

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  • Rezension zu "Das Ende" von Ian Kershaw

    Das Ende

    Matzbach

    08. August 2012 um 19:08

    Wer wissen möchte, was das Wort Irrsinn bedeutet, sollte dieses Buch lesen. Kershaw geht darin der Frage nach, warum so viele Deutsche Hitler bis zum bitteren Ende folgten. Beginnend mit dem Attentat im Juli 1944 zeichnet er die letzten knapp 10 Monate des Dritten Reiches nach, in dessen „Endkampf“ überproportional viele Menschen starben. War das gescheiterte Attentat noch Ursache zahlreicher Solidaritätsbekundungen für Hitler, so wurde sein Ende weitgehend emotionslos oder gar mit Erleichterung registriert. Dazwischen lagen militärische Niederlagen an der West- und an der Ostfront, zahlreiche weitere Luftangriffe, der Verlust des Vertrauens in die Partei, aber eben auch eine erneute Steigerung des Terrors im Inneren. Je näher das absehbare Ende rückte, umso mehr trat das System gegen alle, die vermeintliche oder tatsächliche Gegner waren, in Aktion. Geradezu zynisch waren die Durchhalteparolen der Propaganda, so wurde beispielsweise die Zerstörung Dresdens als positiv verkauft, weil nun die Kriegsführung keinen Wert auf die Erhaltung wichtiger Kulturstätten zu nehmen brauche. Als weitere Gründe für den fast endlosen Todeskampf des Systems nennt Kershaw neben dem Terror und der Propaganda das Organisationstalent Speers, der Hitler als Bevollmächtigter für die Rüstungsindustrie bis zuletzt trotz aller Zerstörungen Waffen liefern konnte, militärische Fehlentscheidungen der Alliierten, vor allem aber Hitler und das von ihm geschaffene System der „charismatischen Herrschaft“ verantwortlich. Offensichtlich musste er erst sterben, damit die militärisch Verantwortlichen einen Schlussstrich ziehen konnten. Interessant ist, wie verzweifelt viele darauf setzten, dass das Bündnis der Westmächte mit der UdSSR zerfiel und glaubten, dass die Wehrmacht dann mit Hilfe von Amerikaneer und Briten die verloren gegangenen Ostprovinzen des Reiches zurückerobern könnte.

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  • Rezension zu "Das Ende" von Ian Kershaw

    Das Ende

    Gospelsinger

    18. July 2012 um 21:42

    Nach dem Attentat auf Hitler 1944 gab es keine weiteren Attentatsversuche. Warum? Im Jahr 1944 war längst klar, dass der Krieg verloren ist, warum hat man Hitler nicht abgesetzt, um das Blutvergießen zu beenden und in Friedensverhandlungen einzusteigen? Warum wollte Hitler nicht mit den Alliierten verhandeln? Und warum ist die Bevölkerung nicht aufgestanden? Warum gab es verhältnismäßig wenige Deserteure? Was geschah in den letzten Kriegsmonaten und wie verlief der Übergang zum Frieden? Diese Ausgangsfragen beantwortet Ian Kershaw mit der ihm eigenen Detailtreue und Ausführlichkeit. Im umfangreichen Anhang wird Kershaws Fleißarbeit, die er dabei geleistet hat, deutlich. Dass Kershaw den narrativen Ansatz gewählt hat, macht das Buch sehr gut lesbar. Kershaw beginnt mit dem Attentat auf Hitler 1944 und bezeichnet den Attentatsversuch Stauffenbergs als „innere Zäsur“ in der Geschichte des Dritten Reiches. Das Scheitern der Verschwörung hatte schwerwiegende Folgen für die Bevölkerung, denn das Regime hat sich daraufhin weiter radikalisiert und die Repressionen, die Überwachung und die Schikanen verstärkt. Die Gesellschaft wurde in einem Klima der Angst zunehmend atomisiert und militarisiert. Der Bevölkerung blieb nichts anderes übrig, als irgendwie weiterzumachen. Auch für das Militär waren die Folgen gravierend, wurde doch die militärische Spitze gesäubert und neu besetzt. Ein erneuter Attentatsversuch wurde damit ausgeschlossen. Die Generäle an der Front waren das wichtigste Element im sterbenden Staat. Ihr „verschrobenes Pflichtgefühl“ sorgte dafür, dass sie nicht zurücktraten oder aufbegehrten. Das hätte gegen ihre Auffassung von Kameradschaft und Ehre verstoßen. Besonders in der Marine war die Moral gut, einerseits wegen der auf den Schiffen noch engeren Kameradschaft und der Aufhebung der Klassentrennung, andererseits durch die Rettungseinsätze, die wenigstens eine sinnvolle Tätigkeit darstellten. Ein politisches Handeln war in der Armee aufgrund der erhaltenen Fehlinformationen, der drohenden Repressionen und der Angst um die Familien nicht möglich. Ein Putsch gegen Hitler war undenkbar, weil dieser in seiner Person gleichzeitig Staatsoberhaupt, Oberbefehlshaber, Parteichef und Regierungschef vereinigte. Das System der charismatischen Herrschaft führte dazu, dass die Macht sich einzig in Hitler personalisierte, so dass er nicht abgesetzt werden konnte. Außerdem hatte Hitler bis zuletzt ein Gespür dafür, wie er Unzufriedenheit in der Bevölkerung vermeiden konnte. So wurden auch noch im Jahr 1944 Bonbons und Bier produziert und Eierkognak an Ausgebombte verteilt. Auch die Bürokratie funktionierte bis zuletzt, noch bis zum Schluss wurden Bauanträge beschieden. Durch das Organisationstalent Albert Speers lief die Rüstungsproduktion auch unter schwierigsten Bedingungen weiter, so dass der Krieg unnötig verlängert wurde. Ein wesentlicher Faktor für die Verlängerung des Krieges über das Jahr 1944 hinaus war für Kershaw, dass die Alliierten eine bedingungslose Kapitulation forderten. Dies hatte Hitler immer kategorisch ausgeschlossen, insofern zeugte seine Weigerung, Friedensverhandlungen aufzunehmen, von einer „außerordentlichen inneren Konsistenz“, die in einer „dogmatischen Inflexibilität“ und dem Nero-Erlass Hitlers, mit dem er das sich in seinen Augen als unwürdig erwiesene deutsche Volk auslöschen wollte, gipfelte. Die Parteifunktionäre liefen in der Endphase des Krieges Amok. Alle Bereiche des täglichen Lebens wurden von der Partei kontrolliert, die Bevölkerung hatte keinerlei private Rückzugsmöglichkeiten mehr. Der Notstand durch die Bombenangriffe, der Druck durch die Parteisoldaten, und die Angst der Bevölkerung führte zu einer Fügsamkeit, die jeglichen Widerstandsgedanken im Keim erstickte. Lediglich in Köln regte sich Widerstand, der jedoch sofort niedergeschlagen wurde, wie auch die von Frauen organisierten Demonstrationen in Bad Windsheim. Besonders im Osten machte sich Fatalismus breit. Der Untergang des Reiches wurde hier auch als eigener Untergang betrachtet, so groß war die Angst vor den sowjetischen Soldaten. Auch der Morgenthau-Plan trug dazu bei, am alten Regime festhalten zu wollen. Diese Entschlossenheit wurde aus purer Verzweiflung geboren. Das Leben der Bevölkerung wurde von allen Seiten ständig bedroht, auch von der eigenen Regierung. Noch in der letzten Minute wurden Erschießungen wegen des Heraushängens von weißen Tüchern durchgeführt. Ich fand dieses Buch ganz hervorragend. Zwar wiederholt sich im Laufe des Buches Einiges mehrmals und man hätte es sicherlich noch ein wenig kürzen können, das fällt insgesamt aber kaum ins Gewicht. Kershaw argumentiert fundiert und stringent. Seine Thesen sind für mich nachvollziehbar und zur Beantwortung der Eingangsfragen sehr gut geeignet. Meiner Meinung nach ist dies die derzeit umfassendste und plausibelste Darstellung des Endes des Dritten Reichs und ich kann die Lektüre dieses intelligenten Buches uneingeschränkt empfehlen.

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  • Rezension zu "Das Ende" von Ian Kershaw

    Das Ende

    michael_lehmann-pape

    03. February 2012 um 15:17

    Hervorragende Gesamtdarstellung der letzten beiden Kriegsjahre Völlig zu Recht stellt Ian Kershaw in seiner differenzierten und breiten Darstellung des „Untergangs“ zu Beginn jene Frage, die auch für seine Darstellung als Leitfrage gelten kann: „Eine Selbstzerstörung durch Fortsetzung des Kampfes bis zum Letzten, die zu nahezu totaler Verwüstung und vollständiger Besetzung durch den Feind führt, ist außerordentlich selten. Genauso jedoch verfuhren die Deutschen bis 1945. Warum?“. Und genauso richtig empfindet Kershaw die lapidare und dennoch fest verwachsene Antwort im Verweis auf den Beharrungwillen Hitlers, dessen Geringschätzung eines Volkes, dem der Sieg nicht gelungen ist. Auf Basis dieser Frage und der landläufig unbefriedigenden Antwort setzt sich Kershaw auf den gut 540 Seiten des Buches intensiv mit jenen Herrschaftsmechanismen auseinander, die der führenden Riege im dritten Reich fast bis zur letzten Patrone ermöglichte, das Schicksal des Landes und Volkes zu bestimmen? Treue der Deutschen im Angesicht des Unterganges? Oder ein perfides System von Loyalitäten und Terror bis zum Schluss, in dem die einen nichts mehr zu verlieren hatten und die anderen in der Breite nicht bereit oder willens oder fähig waren, Alternativen zu ergreifen. Schon das Literaturverzeichnis des Buches zeigt dabei auf, dass Kershaw nicht bei oberflächlichen Antworten stehen geblieben ist, sondern sich intensiv in großer Breite mit den historischen Quellen und den vielfältigen Betrachtungen des Themas auseinandergesetzt hat. Zudem in dichter, teilweise fast romanhaft spannender Sprache und jederzeit den Leser mitnehmend gelingt Kershaw im Gesamten des Buches eine der fundiertesten und breitesten Darstellungen jener beiden letzten Kriegsjahre, die ausufernden Schrecken und fassbaren Wahnsinn mitten hinein in die Zivilisationsgeschichte Europas gesetzt haben. Ein Wahnsinn, der Methode hatte. Kershaw weist überzeugend nach (und folgt damit ast einhelliger, historischer Überzeugung), dass der Krieg militärisch wie wirtschaftlich allgemein erkennbar ab Mitte 1944 allerspätestens verloren war und eine Kapitulation schon zu diesem Zeitpunkt im Rahmen eines „herkömmlichen“ Kriegsverlaufes vollzogen worden wäre (und hätte müssen). Es ist, macht Kershaw aus und weist dies fundiert nach, eine Mischung aus Psychologie, Mentalität und tatsächlich „perfektionierten“ Herrschaftsmechanismen, die vor allem an den entscheidenden Schalt- und Drehstellen der Macht auf Gauleitereben und im Militärischen zu „Höchstleistungen“ führte. Höchstleistungen im Sinne und im System des Terrors und des nationalsozialistischen Wahnsinns. Ein System, das auch durch Fehler der Alliierten (auch diese weist Kershaw nachvollziehbar nach) von Außen mit „zusammengeschweißt“ wurde, ein System, das einmal ausgestaltet und in Gang gesetzt an sich kaum zu stoppen gewesen wäre. Fanatismus, Fatalismus, Angst und all dies gebündelt in einer Symbolfigur, unter deren Deckmantel aber eine ganze Reihe von „Würdenträgern“ in blinder Ergebung oder innerer, eigener Überzeugung bis zuletzt, bis zum „Volkssturm“ und der Verheizung von Kindern jede Form offenen Widerstandes oder gar Auflehnung verhinderten, die eine Wende hätten herbeiführen können. Und auch wenn „Das Volk“ nachweislich (und ebenfalls bestens im Buch dargestellt) in weiten Teilen schon lange die Pfade einer „inneren Loyalität“ verlassen hatte, die Angst um das eigene Leben und die perfide funktionierende Terrormaschinerie auch im Inneren des „Reiches“ verhinderten Aufstände auf breiter Front. Wenn also eines aus dem Buch von Kershaw auf jeden Fall für die Gegenwart von Bedeutung ist und zu lernen wäre, dann dies, das solchen Systemen frühzeitig Widerstand geboten werden muss, bevor die Maschinerie mitsamt handelnder Akteure sich festgesetzt hat. „Das Ende“ ist ein schnörkellos und hervorragend lesbares Buch, das aufgrund seiner fundierten Recherche und der breiten Darstellung einen tiefen Blick in die „Maschinerie“ des dritten Reiches eröffnet und jene “Mentalitäten und Mechanismen“ offen legt, die zu dieser fast völligen Zerstörung führten. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre.

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  • Rezension zu "Das Ende" von Ian Kershaw

    Das Ende

    WinfriedStanzick

    23. November 2011 um 11:33

    Dieses Buch des englischen Historikers Ian Kershaw kann man verstehen als eine Fortsetzung und Vertiefung dessen, was er in seiner großen zweibändigen Biographie über Adolf Hitler ausgeführt hat. Diese Biographie gilt als Meisterwerk der modernen Geschichtsschreibung. Im nun vorliegenden Werk geht es um „Das Ende“, um die Frage, die mich etwa als 1954 Geborener umgetrieben hat, seit ich etwa 12 Jahre alt war: warum haben die Deutschen bis zum bitteren Ende gekämpft? Wie konnte es sein, dass noch zu dem Zeitpunkt, als die Rote Armee vor den Pforten der Reichskanzlei stand, und die Alliierten längst weite Teile Deutschlands erobert hatten, die öffentliche Ordnung in Deutschland weitgehend aufrecht erhalten wurde ? Kershaw bezeichnet den Sachverhalt, dass trotz Hitlers Ansehensverlust in der Bevölkerung die Strukturen seiner Herrschaft bis zum Ende intakt blieben in einem Paradoxon als „charismatische Herrschaft ohne Charisma“. Die extreme Personalisierung der Macht habe verhindert, dass sich an der Spitze des Regimes eine Gruppe hätte bilden können, die dem Diktator Paroli geboten hätte. Als eines der wichtigsten Motive, immer weiter zu kämpfen, nennt Kershaw die Angst vor der Rache des Gegners. Und er verweist darauf, dass sich die Träger des Systems darüber bewusst waren: mit der Beteiligung an den schrecklichen Verbrechen des Regimes waren die Brücken hinter ihnen abgebrochen. Sie teilten die Einschätzung ihres Führers, der sagte, dass das deutsche Volk sich nun als das schwächere erwiesen habe und deshalb keine Existenzberechtigung mehr besitze. Das Buch ist eine gute Mischung aus wissenschaftlicher Analyse und Wissenschaftsprosa und hilft zu verstehen, warum das Dritte Reich bis zum Ende funktionieren konnte.

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