Ian Livingstone

 3.7 Sterne bei 28 Bewertungen
Autor von Der Forst der Finsternis, Die Stadt der Diebe und weiteren Büchern.

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Ian LivingstoneDas 6. ( sechste) große Fantasyabenteuer Spielbuch.
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Das 6. ( sechste) große Fantasyabenteuer Spielbuch.
Ian LivingstoneDie Stadt der Diebe
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Die Stadt der Diebe
Die Stadt der Diebe
 (5)
Erschienen am 01.05.1994
Ian LivingstoneDer Forst der Finsternis
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Der Forst der Finsternis
Der Forst der Finsternis
 (5)
Erschienen am 01.10.1997
Ian LivingstoneDie Insel des Echsenkönigs
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Die Insel des Echsenkönigs
Die Insel des Echsenkönigs
 (3)
Erschienen am 01.08.1999
Ian LivingstoneDas Duell der Piraten
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Das Duell der Piraten
Das Duell der Piraten
 (2)
Erschienen am 01.05.1997
Ian LivingstoneDie Insel des Echsenkönigs
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Die Insel des Echsenkönigs
Die Insel des Echsenkönigs
 (2)
Erschienen am 01.06.1991
Ian LivingstoneDer Hexenmeister vom flammenden Berg
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Der Hexenmeister vom flammenden Berg
Der Hexenmeister vom flammenden Berg
 (2)
Erschienen am 01.04.1990
Ian LivingstoneDie Höhlen der Schneehexe
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Die Höhlen der Schneehexe
Die Höhlen der Schneehexe
 (2)
Erschienen am 01.07.1991

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Rezension zu "Die Insel des Echsenkönigs" von Ian Livingstone

Rezension für "Die Insel des Echsenkönigs"
Traubenbaervor einem Jahr

"Die Insel des Echsenkönigs" von Ian Livingstone (erschienen bei Goldmann) ist ein Abenteuerspielbuch aus dem Genre Fantasy. Das bedeutet, dass die Geschichte des Buchs nicht an einem Stück erzählt wird. Sondern der Leser wird immer wieder in die Handlung eingebunden, indem er Entscheidungen für den Protagonisten trifft und die Handlung des Buchs so beeinflusst. Zudem gibt es an manchen Stellen Interaktionen zwischen dem Protagonisten und anderen Personen bzw. Gegenständen, deren Ausgang mit Hilfe eines Würfels bestimmt werden.
In diesem Roman schlüpft der Leser in die Rolle eines Helden und versucht den namensgebenden Echsenkönig zu Fall zu bringen. Dieser ließ schon seit längerer Zeit immer wieder Menschen entführen, um sie als Sklaven zu halten. Dem soll nun ein Ende gesetzt werden.
Was sich nach einem koplexen Spiel, bestehend aus Buch, Würfel und Block mit Stiften anhört ist eigentlich ganz einfach. Die Erklärung in der Einleitung des Romans ist leicht verständlich, aber nicht zu lang. Die Handlung ist spannend. Dadurch, dass sie sich mit der Entscheidung des Lesers ändert wird sie nie langweilig. So kann das Buch auch mehrmals gelesen oder durchgespielt werden, ohne dass es eintönig wird.
Jedoch ist die Spielregel sehr streng aufgestellt: Verliert der Leser alle Lebenspunkte des Helden muss er wieder am Anfang beginnen. Das führt dazu, dass man dieses Spiel nur mit äußerst viel Glück beenden kann. Es ist daher (besonders für Einsteiger) ratsamer diese Anweisung zu ignorieren und einfach mit neuen Lebenspunkten beim letzten Abschnitt zu beginnen.
Ansonsten ist dieses Buch für Jung und Alt ein Garant für Spaß!

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Rezension zu "Der Hexenmeister vom flammenden Berg" von Ian Livingstone

Rezension für "Der Hexenmeister vom Flammenden Berg"
Traubenbaervor einem Jahr

"Der Hexenmeister vom Flammenden Berg" von Ian Livingstone (erschienen bei Goldmann) ist ein Abenteuerspielbuch aus dem Genre Fantasy. Das bedeutet, dass die Geschichte des Buchs nicht an einem Stück erzählt wird. Sondern der Leser wird immer wieder in die Handlung eingebunden, indem er Entscheidungen für den Protagonisten trifft und die Handlung des Buchs so beeinflusst. Zudem gibt es an manchen Stellen Interaktionen zwischen dem Protagonisten und anderen Personen bzw. Gegenständen, deren Ausgang mit Hilfe eines Würfels bestimmt werden.
In diesem Roman versucht der Leser den titelgebenden Hexenmeister zu bezwingen und dessen Schätze an sich zu bringen. Doch der Berg steckt voller Gefahren, Fallen und ungemütlicher Bewohner.
Was sich nach einem komplexen Spiel, bestehend aus Buch, Würfel und Block mit Stiften anhört ist eigentlich ganz einfach. Die Erklärung in der Einleitung des Romans ist leicht verständlich, aber nicht zu lang. Die Handlung ist spannend. Dadurch, dass sie sich mit der Entscheidung des Lesers ändert wird sie nie langweilig. So kann das Buch auch mehrmals gelesen oder durchgespielt werden, ohne dass es eintönig wird.
Jedoch ist die Spielregel sehr streng aufgestellt: Verliert der Leser alle Lebenspunkte des Helden muss er wieder am Anfang beginnen. Das führt dazu, dass man dieses Spiel nur mit äußerst viel Glück beenden kann. Es ist daher (besonders für Einsteiger) ratsamer diese Anweisung zu ignorieren und einfach mit neuen Lebenspunkten beim letzten Abschnitt zu beginnen.
Ich denke dieses Buch ist sowohl für Erwachsene, als auch Jugendliche geeignet.

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Rezension zu "Der Tempel des Schreckens" von Ian Livingstone

Rezension für "Der Tempel des Schreckens"
Traubenbaervor einem Jahr

"Der Tempel des Schreckens" von Ian Livingstone (erschienen bei Thienemann) ist ein Abenteuerspielbuch aus dem Genre Fantasy. Das bedeutet, dass die Geschichte des Buchs nicht an einem Stück erzählt wird. Sondern der Leser wird immer wieder in die Handlung eingebunden, indem er Entscheidungen für den Protagonisten trifft und die Handlung des Buchs so beeinflusst. Zudem gibt es an manchen Stellen Interaktionen zwischen dem Protagonisten und anderen Personen bzw. Gegenständen, deren Ausgang mit Hilfe eines Würfels bestimmt werden.
In diesem Roman dreht sich die zentrale Geschichte darum, dass der böse Malbordus mittels magischer Statuen die Herrschaft über die Welt erreichen möchte. Ein Held (in dessen Rolle schlüpft der Leser) versucht ihm zuvorzukommen und die Statuen zu zerstören.
Was sich nach einem komplexen Spiel, bestehend aus Buch, Würfel und Block mit Stiften anhört ist eigentlich ganz einfach. Die Erklärung in der Einleitung des Romans ist leicht verständlich, aber nicht zu lang. Die Handlung ist spannend. Dadurch, dass sie sich mit der Entscheidung des Lesers ändert wird sie nie langweilig. So kann das Buch auch mehrmals gelesen oder durchgespielt werden, ohne dass es eintönig wird.
Jedoch ist die Spielregel sehr streng aufgestellt: Verliert der Leser alle Lebenspunkte des Helden muss er wieder am Anfang beginnen. Das führt dazu, dass man dieses Spiel nur mit äußerst viel Glück beenden kann. Es ist daher ratsamer diese Anweisung zu ignorieren und einfach mit neuen Lebenspunkten beim letzten Abschnitt zu beginnen.
Ich liebe Abenteuerspielbücher und kann sie nur jedem Fantasyfan empfehlen. Daher finde ich auch, dass dieses Buch nicht nur für Jugendliche, sondern auch Erwachsene viele spannende Stunden voller Abenteuer bietet.

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