Ian McCormack ICH WAR TOT

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Inhaltsangabe zu „ICH WAR TOT“ von Ian McCormack

Seit 29 Jahren erzählt Ian McCormack von seiner himmlischen Erfahrung – zehntausende Menschen haben dadurch Jesus Christus als ihren Erretter gefunden. Endlich ist dieses Zeugnis auch in Deutsch erschienen. Ian starb als Sunnyboy, der von Gott nichts wissen wollte. Beim Tauchen wurde er von der Würfelqualle, einem der giftigsten Lebewesen, fünf Mal getroffen. Einmal reicht, um daran zu sterben. Im Todeskampf, erinnerte er sich an einen Ausspruch seiner gläubigen Mutter: „Wenn du in große Not kommst, rufe zu Jesus!“ Er wusste nicht, wie er das tun sollte. Da erschien ihm das Vaterunser wie eine Leuchtschrift: „Vergib mir meine Schuld. wie auch ich vergebe, denen, die an mir schuldig wurden. dein Wille geschehe.“ So erfuhr er Vergebung seiner Sünden in letzter Minute. Zu spät im Krankenhaus eingeliefert, konnte das Gegengift nichts mehr bewirken. Ian starb in den Händen der Ärzte. Er fand sich in totaler Finsternis wieder, aber wegen der Vergebung seiner Sünden, wurde er von unbeschreiblichem Licht in die Gegenwart Gottes gezogen. In seinem Buch beschreibt er in vielen Details, was er dabei erleben durfte. Er konnte wieder in dieses Leben zurück, um so vielen Menschen wie möglich, von der Realität Gottes und seiner Liebe zu erzählen. Viele Querverweise zum Wort Gottes bestätigen die erlebten Einzelheiten als biblisch. inkl. DVD

Wirkt mir etwas zu gespielt und zu nacherzählt.

— Maerchentraum

Ich empfehle das Buch eher für Christen, die schon mit Gott unterwegs sind und Dinge erlebten die übernatürlich sind.

— Seelensplitter

Ein Buch was nachdenklich stimmt und die andere Seite der Medaille beleuchtet. Sehr lesenswert und wertvoll!

— MelE

Ein junger Mann wirft einen kurzen Blick ins Jenseits. Sachliche Schilderung!

— mabuerele

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  • Leserunde zu "DIE FALLE: Die Reise eines Mannes in die Hölle, in den Himmel und zurück" von Ivan S. Tuttle

    Die Falle

    Arwen10

    Der Grain Press Verlag hat mir für eine Leserunde ein paar Bücher zur Verfügung gestellt. Ich danke dem Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Die Falle von Ivan S.Tuttle  Zum Inhalt: In diesem spannenden Buch beschreibt Ivan S.Tuttle die Reise, die ihn in die Hölle und in den Himmelgeführt hat. Nach einer Nahtoderfahrung fand er sich in der Hölle wieder. Dort hat er mit den Menschen gesprochen und die Eindrücke und Gerüche in der Hölle wahrgenommen. Er beschreibt weswegen er dort war und warum die Hölle ihn nicht halten konnte. Im Himmel wird er von einem Engel des Herrn begrüßt. Der Engel zeigt ihm Dinge, die in der Zukunft geschehen werden und was er machen soll, wenn er wieder auf die Erde zurückkommt. Nur sehr wenige, wenn überhaupt, können so wie Ivan mit Autorität über dieses Thema sprechen. Diese spannende Perspektive von Himmel und Hölle wird dich fesseln und dir die Relevanz von Erlösung ganz neu verdeutlichen. Auf deutsch gibt es leider keine Leseprobe. Wer möchte, kann hier mal einen Blick in die englische Ausgabe des Buches werfen: http://www.amazon.de/Entrapment-Mans-Journey-Hell-Heaven/dp/1500793728/ref=sr_1_1?s=books-intl-de&ie=UTF8&qid=1457499263&sr=1-1&keywords=ivan+s+tuttle Ich habe das Buch schon gelesen. Meine Rezension findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/autor/Ivan-S.-Tuttle/DIE-FALLE-Die-Reise-eines-Mannes-in-die-H%C3%B6lle-in-den-Himmel-und-zur%C3%BCck-1226868239-w/rezension/1227871302/ Falls ihr eines der 5 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 16. März 2016, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 1,60 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.

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    • 95

    Arwen10

    28. March 2016 um 07:24
    Beitrag einblenden
    gst schreibt Leider war dieses Buch für mich ein Flop. Aus diesem Grund werde ich diese Rezension auch nur hier und bei Amazon veröffentlichen. ...

    Also ich habe nicht erwartet, dass ihr nicht eure Persönliche Meinung schreibt, also ist das so in Ordnung. Nur zu einem Punkt möchte ich etwas schreiben. Wenn du nicht der Meinung bist, dass nur ...

  • Ein gutes Einstiegsbuch!

    ICH WAR TOT

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. October 2015 um 20:13

    Ian McCormack erzählt in seinem Buch „Ich war tot“ von seinem Nahtoderlebnis. Ian ist ein junger Neuseeländer, der die Welt erkundet und kein Abenteuer auslässt. Ians Mutter ist Christin, Ian hat sich vom Glauben allerdings komplett abgewendet. Auf Mauritius überredet ihn ein Freund zum Nachtfischen. Ian wird von Würfelquallen berührt und kämpft ab da um sein Leben. Ein Stich einer Würfelqualle reicht normalerweise schon aus um einen Menschen zu töten. Seine Freunde schaffen ihn an Land und ab da fängt Ian an um seinen Leben zu betteln. Nach ein paar Stationen auf dem Weg ins Krankenhaus, ist er endlich im Krankenhaus, stirbt aber wenige Minuten später. Ian erlebt grenzenlose Freiheit, das Paradies, Jesus, total Vergebung, aber auch unbeschreibliche Finsternis. Nach ein paar Minuten wacht er wieder auf. Er krempelt seine Leben total um, ab jetzt steht Jesus für ihn im Mittelpunkt. Ich denke, dieses Buch eignet sich wunderbar als Einstiegsbuch über das Thema „Leben nach dem Tod“, da das Buch kurz und bündig geschrieben ist. Manchmal fand ich es ein bisschen sehr chaotisch erzählt, was mich hin und wieder beim Lesen gestört hat.

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  • Ian McCormack erzählt über seine Erfahrung an der Grenze zum Tod - und darüber hinaus

    ICH WAR TOT

    JDaizy

    25. March 2015 um 11:14

    „Als ich so durch Asien reiste, wurde ich oft gefragt, ob ich Christ sei. │…│ Diese Frage war für mich eine Herausforderung, denn ich war zwar in einer christlichen Familie aufgewachsen, aber ich war nicht sicher, ob ich mich Christ nennen sollte. │…│Mit vierzehn wurde ich konfirmiert. Als Kind betete ich und besuchte die Sonntagsschule. Trotzdem konnte ich kein persönliches Erlebnis mit Gott aufweisen. Ich hatte auch nicht das Gefühl, ihn zu kennen.“ Ian ist 24 und will die Welt entdecken. Also startet er von seiner Heimat Neuseeland in ein großes Abenteuer. Reisen, Sonne, Surfen, Tauchen und einfach den Tag genießen. Über Sydney kommt er ins Outback von Australien und reist weiter nach Bali. Er genießt diese Zeit, die Freiheit und den Augenblick. Doch dann wird er beim Tauchen von einer Würfelqualle berührt. Die Würfelqualle ist eine der gefährlichsten Quallenarten, deren Gift in den Nesselkapseln einen Menschen in nur wenigen Minuten töten kann. Doch Ian kommt unfreiwillig nicht nur einmal, sondern mehrmals mit ihr in Kontakt. Die einzige Rettung ist das Gegengift im Krankenhaus. Doch bis dahin ist ein langer Weg. Ian ist dabei auf die Hilfe Anderer angewiesen und muss leider erkennen, dass nicht Jeder sofort hilfsbereit und sorgend mit anpackt. Im Todeskampf erinnert er sich an seine gläubige Mutter, die ihn vor seiner Reise daran „erinnerte“ nach Jesus zu rufen, wenn er einmal in großer Not ist und nicht weiter wüsste. Dieser Erinnerung durchflutet seine Gedanken. Aber wie soll man beten, wenn man nicht weiß wie oder was und wenn einem das Gift klare Gedanken verwehrt. Doch Ian gibt nicht auf. Ihm fällt das „Vater Unser“ ein, das ihm plötzlich wie in Leuchtbuchstaben vor seinem inneren Auge erscheint. Und eine Stimme spricht zu ihm. Trotz widriger Zwischenfälle kommt er irgendwann, mehr tot als lebendig, im Krankenhaus an. Doch es scheint zu spät. Obwohl ihm die Ärzte das Gegengift injizieren, stirbt Ian und findet sich in totaler Finsternis wieder. Doch Gott hat ihm vergeben und zieht ihn zurück ins Licht. Ich möchte nicht zu viel verraten, weil seine Geschichte wirklich faszinierend und bewegend ist. Nur soviel sei gesagt: Ian reist auch noch heute um die Welt und erzählt und predigt von seiner Erfahrung mit Gott. Das Buch ist sehr klein und handlich, eher im Format eines Geschenkbuchs, mit einem stabilen Hardcovereinband. Das gefällt mir super, weil man es auch mal ohne Schutzvorkehrungen in die Tasche stecken kann und es trotzdem keinen Schaden nimmt. Es überzeugt mit kurzen Kapiteln, griffigen Seiten, einer gut lesbaren Schrift und mit einigen schwarz-weiß-Fotographien und einer beiliegenden DVD, die die Geschichte beim Lesen unterstützen und anschaulicher machen. Fazit: Zuerst hat mich die Geschichte, an den Film „Sieben Leben“ mit Will Smith erinnert. Auch dort stirbt ein Mann durch das Gift einer Würfelqualle. Mehrere Gemeinsamkeiten gibt es allerdings nicht. Denn Ian McCormack beschreibt in „Ich war tot“ eine wahre autobiographische Begebenheit, SEINE Geschichte. Für alle, die sich fragen, was nach dem Tod kommt, ist dieses Buch wirklich zu empfehlen. Aber es ist kein Buch über den Tod oder das Leben danach. Sondern ein Buch FÜR das Leben. Ein Buch, das nachwirkt und zeigt, dass es immer Hoffnung geben kann. 

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  • Wirkt mit zur gespielt und zu nacherzählt

    ICH WAR TOT

    Maerchentraum

    31. October 2014 um 01:29

    Cover: Das Buch ist klein, handlich und schön gestaltet. Die Farb- und Bildgebung gefällt mir gut. Inhalt: Was ich gut finde ist, dass der Autor hier kein langes Buch geschrieben hat, wie es viele Autoren zu ihrer Erfahrung machen, sondern seine Geschichte, bzw. Erfahrung kurz erzählt, ohne noch großartig aus seinem Leben auszuholen um ein Buch zu füllen. So ist es klein und bündig und das gefällt mir gut. :) Die Geschichte wirkt mir persönlich allerdings nicht authentisch genug. Ich habe mir auch die DVD angeschaut und mir kam es zu geschauspielert und zu überdramatisiert rüber, insbesondere das ganze Verhalten und die Sprache. Außerdem wirkt die Geschichte, als hätte der Autor sich Szenen aus der Bibel rausgesucht und diese dann in einer schönen Geschichten verpackt, so zeigt er auch immer die Zusammenhänge zwischen seinen Erfahrungen und den BIbeltexten auf, die sich zu sehr gleichen. Außerdem gefällt mir nicht, dass der Autor behauptet Gott selbst gesehen zu haben und mit ihm gesprochen zu haben. Also tut mir leid, aber nee.. In der Bibel steht, dass nur Moses und Jesus Gott selbst gesehen und mit ihm gesprochen haben. Und beide waren vorher schon gläubige Christen. Da wird bestimmt nicht jemand, der kurz vorher erst zu Gott gefunden hat mit Gott persönlich sprechen. Und dann behauptet er auch noch, dass er danach geleuchtet hat. (Wie Mose).. und das seine Ausstrahlung zu Heilungen bei Menschen führt... Mir ist das nicht geheuer. Es kann gut sein, dass er durch das Gift halluziniert hat und seine Geschichte dann mit der Bibel in Einklang gebracht hat, oder sonst was. Aber auf jeden Fall klingt die Geschichte eher an die Bibel angelehnt. Als Fabel, oder Metapher würde ich die Geschichte gut finden, aber als persönliche und authentische Erfahrung gefällt sie mir weniger. Fazit: Ich finde es gut, dass der Autor versucht die Menschen zu Gott zu bringen, dennoch ist die Geschichte für mich nicht authentisch. Ein Mann kommt in die Hölle, die nicht mal wirklich schlimm klingt (auch, wenn er das anscheinend so empfindet) und dann durch ein Lichtstrahl in den HImmel kommt, mit Gott persönlich spricht und dann wieder zum Leben erwacht. Ok.. Die Erlebnisse klingen einfach aus der Bibel abgeschrieben und zu einer kleinen Geschichte verfasst.

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  • Hin und her gerissen

    ICH WAR TOT

    Seelensplitter

    17. October 2014 um 10:47

    Meine Meinung zu dem Buch: " ICH WAR TOT" Ich wusste gar nicht das es solche giftigen Quallen gibt. Dank dem Buch weiß ich also auch das es hier so schlimme Tiere gibt. Was ganz klar ist, es ist ein Buch was aufzeigt was passiert wenn man von so einer Qualle erwischt wird, das es nicht spaßhaft ist. Eigentlich ist auch klar, das es einfach darum geht, Menschen wach zu rütteln bevor sie sterben, das sie ihr Herz Jesus geben sollten. Ich bin ein bisschen bei diesem Buch hin und her gerissen wie ich es wirklich finden soll. Einerseits wirklich Mut machend, andererseits wenn ich jetzt kein Christ wäre und dieses Buch lese und nach der Hälfte lese wie Ian nach dem er vom Tot zurück gekehrt ist, rote Augen sieht, würde ich denken der hat einen Schlag abbekommen, nachdem ich aber Christ bin und weiß es gibt soviel mehr zwischen Himmel und Hölle was ich als Mensch nicht einschätzen kann. Ich bin wie gesagt ziemlich hin und her gerissen bei diesem Buch, ob ich es nun super gut weiter empfehlen würde oder nicht.  Auf jeden Fall ist Ians Geschichte sehr bewegend und auch interessant geschrieben, das Buch ist auch mit Bildern gespickt, das ich ziemlich auflockernd finde und auch sehr als passend empfinde.  Ich gebe dem Buch 4 Sterne und sage, ich empfehle dieses Buch eher Christen als Menschen die noch nicht Gott kennen.

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  • Ein Nahtodbekenntnis

    ICH WAR TOT

    Dreamworx

    22. September 2014 um 09:50

    Der Neuseeländer Ian McCormack betrachtet Religion und Gott im Allgemeinen eher nüchtern und räumt beidem keinen großen Platz in seinem Leben ein. Nach einem Besuch zur Hochzeit seines Bruders in Südafrika auf dem Rückweg nach Neuseeland macht McCormack einen Zwischenstopp in Mauritius, um sich mit Freunden zu treffen. Mit ihnen geht er auf einen nächtlichen Tauchausflug, der sein Leben nachhaltig verändern sollte. McCormack wird beim Tauchen von einer giftigen Würfelqualle gestochen. Sein Leben ist damit besiegelt, denn das Gift der Qualle ist tödlich. Die Ärzte im Krankenhaus können nichts mehr für ihn tun und er stirbt. 20 Minuten stand sein Herz still, doch in diesen 20 Minuten erlebte er Unglaubliches. Er erzählt von absoluter Dunkelheit, gleißendem Licht und von unendlicher Liebe. Ian McCormack erzählt in seinem Buch „Ich war tot“ über seine Nahtoderfahrung und die Veränderungen, die diese in seinem Leben hervorgerufen hat. War er in der Vergangenheit kein religiöser Mensch, so wendet er sich nach seiner Rückkehr ins Leben mit aller Inbrunst dem Glauben und Gott zu. Sowohl die Gebete seiner Mutter, die selbst sehr religiös ist, müssen ihren Anteil daran gehabt haben, dass McCormack heute noch unter den Lebenden weilt, als auch seine Bitte um Vergebung. Ein sehr eindringliches Buch, das tief berührt und besonders herausragt aus der Menge von niedergeschriebenen Nahtoderfahrungen, weil die Geschichte authentisch ist. Auf der beigefügten DVD kann man sich die Geschichte auch vom Autor selbst erzählen lassen.

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  • ein Blick ins jenseits

    ICH WAR TOT

    gusaca

    14. August 2014 um 16:43

    Ian McCormack wird beim Tauchen von giftigen Quallen berührt und stirbt. 20 Minuten ist er tot und erwacht wieder mit einer Erinnerung an Himmel und Hölle, an VErgebung und das allumfassende Licht der Liebe. Er ändert fortan sein LEben und findet seinen Glauben. Das Erlebte wird kompakt und kurz wiedergegeben ohne groß kommentiert zu werden. DAs BUch läßt den LEser an den Ereignissen teilnehmen und regt zum Nachdenken an. Es zeigt, dass die Bitte um Vergebung zum Todeszeitpunkt in den HImmel führen kann und das Gott unser Flehen auch in letzter Minute noch annimmt.

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  • Einschneidendes Erlebnis

    ICH WAR TOT

    MelE

    "Ich war tot" ist eine ganz besondere Geschichte die in nur 96 Seiten erzählt wird. Mehr hätte uns als Leser wahrscheinlich auch überfordert, denn Ian McCormick bekommt etwas ganz wertvolles geschenkt und hier zeigt sich wieder einmal Gottes Gnade. Niemand soll verloren gehen und so schenkt Gott Ian einen Blick in die Finsternis. Ich habe es als sehr beängstigend empfunden, denn letztendlich zeigt es mir, das ich die Hölle aus meinem Leben ausgeklammert habe. Vielleicht sollte ich mich vielmehr mit dem Schrecken des Satans auseinandersetzen und ein neues Bewusstsein dafür bekommen, das es auch direkt in meinem Umfeld viele Menschen gibt die noch nicht erlöst sind. Um dieses Bewusstsein in mir zu erwecken war es wertvoll einmal einen anderen Blick zu riskieren und nicht immer nur die Herrlichkeit Gottes vor Augen zu haben. Wir sollten definitiv vermehrt auch einen anderen Blick riskieren um uns bewusst zu machen wie wir vielleicht noch besser Zeugnis für unsere Mitmenschen sein könnten um sie zu gewinnen und nicht zu verlieren. Natürlich muss jeder Mensch seine eigenen Entscheidungen treffen, aber vielleicht können wir erwirken das es eine positive Richtung nimmt. Für Ian McCormick wurden plötzlich die Gebete seiner Mutter wichtig und er bekam die Chance eine Entscheidung zu treffen die ihn in die richtige Richtung brachte. Nun kann er seine einschneidende Erlebnisse mit uns teilen und dadurch ein wertvolles Zeugnis abgeben.

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    • 2
  • 15 bis 20 Minuten tot!

    ICH WAR TOT

    Sonnenwind

    Ein sehr eindrückliches Buch! Ian McCormack surft und taucht als junger Mann im Meer - und wird von der wohl giftigsten Quallenart der Welt fünfmal berührt. Schon einmal ist normalerweise tödlich. Sein Arm wird so dick wie ein Luftballon und seine Sinne schwinden. Er wird zwar noch ins Krankenhaus gebracht, aber die Ärzte können ihn nicht retten. Währenddessen kämpft er mit Gott um seine Seele. Ian stirbt und findet sich in der Hölle wieder, aber in seiner Verzweiflung kämpft er weiter und kommt durch einen Tunnel im Himmel an, wo er Jesus persönlich sieht, der ihn wieder auf die Erde zurückschickt. Dieses Erlebnis ist sehr eindrücklich und der Autor versteht es, seine Erfahrungen plastisch zu schildern. Der Text ist sehr kurz, aber trotzdem ausgesprochen lesenswert. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und bietet einen ausgezeichneten Einstieg in die wichtigen Fragen über das Sterben und den Himmel. Jeder sollte es gelesen haben! Zu diesem Buch gehört noch eine DVD mit einem Vortrag des Autors vor deutschem Publikum, mit Übersetzung. Es wäre allerdings schön gewesen, wenn das Büchlein hätte lektoriert werden können; die zahlreichen Fehler sind doch recht störend.

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    • 5
  • Rezension zu "Ich war tot" von Ian McCormack

    ICH WAR TOT

    LaDragonia

    14. May 2014 um 18:23

    Zum Inhalt: Mit vierundzwanzig Jahren begibt sich Ian McCormack gemeinsam mit seinem besten Freund auf Surf Safari. Von Neuseeland aus bereisen sie Länder wie Australien, Bali, Indonesien und Java. Über Malaysia und Sri Lanka verschlägt es ihn nach Süd Afrika, wo er die Nachricht erhält, dass sein Bruder bald heiratet. Also macht er sich nach fast zwei Jahren langsam wieder auf den Heimweg, aber nicht ohne vorher noch ein paar schöne Strände und Wellen mit zu nehmen. Auf Mauritius nimmt dann das Unglück seinen Lauf. Während einer nächtlichen Tauchpartie mit einigen Freunden wird Ian insgesamt fünfmal von Würfelquallen, auch „Seewespe“ genannt gestochen. Diese Quallenart ist als das zweitgiftigste Tier unseres Planeten bekannt und bereits ein einziger Stich, bzw. eine einzige Berührung mit ihren Tentakeln, kann einen gesunden Menschen töten. Ian schafft es zwar noch bis in ein Krankenhaus, doch dann stirbt er dem behandelnden Arzt unter den Händen weg. Insgesamt 20 Minuten war Ian klinisch tot. Doch was er in dieser Zeit erlebt, lässt niemanden unbeeindruckt zurück. Meine Meinung: Ich selber bezeichne mich als ein gläubiger, aber trotzdem auch sehr skeptischer Mensch. Vor allem bei Erzählungen über so genannte Nahtod-Erfahrungen, bin ich sehr skeptisch und zweifele doch meist sehr, an deren Wahrheitsgehalt. Aber dieses Buch und vor allem auch die Art und Weise wie Ian McCormack uns seine Geschichte erzählt hat mich persönlich doch sehr tief bewegt und ich muss sagen, trotz meiner anfänglichen Skepsis habe ich dieses Buch regelrecht verschlungen, ja ich hätte ehrlich gesagt, sogar gerne noch einiges mehr von ihm gelesen, so gut hat es mir gefallen. Der Autor schreibt sehr bildhaft, emotional und irgendwie auch realitätsnah, aber trotzdem schweift er nie in irgendwelche Phantastereien ab, so dass man als Leser wirklich selber das Gefühl hat einen kurzen Blick in unsere Zukunft nach dem Tod werfen zu dürfen. Ich war tot ist wirklich ein wunderbares Buch, das mich sehr zum Nachdenken angeregt hat.

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  • Kurzer Blick ins Jenseits

    ICH WAR TOT

    mabuerele

    19. February 2014 um 13:57

    Der Autor verbrachte die ersten 24 Jahre seines Lebens auf Neuseeland. Dann begab er sich auf Weltreise. Kurz vor seine Rückkehr nach Neuseeland ging er auf Mauritius mit einem Freund zum Nachtfischen. Sein Anzug ließ nur wenige Stellen seines Körpers unbedeckt, die aber genügten mehreren Würfelquallen, um ihn zu vergiften. In wenigen Worten skizziert der Autor die Vorgeschichte dieser Vergiftung. Zu Gott hatte er ein distanziertes Verhältnis. Doch seine gläubige Mutter gab ihn den Rat mit auf die Reise, Gott zu suchen, wenn er Hilfe braucht. Im Mittelpunkt des Buches steht sein Kampf ums Überleben und das Nahtoderleben. Dazu möchte ich hier nicht viel sagen. Das sollte man lesen und auf sich wirken lassen. Eine Stelle nur will ich hervorheben, da sie mich besonders bewegt hat. Ian hat um Vergebung gerungen. Gleichzeitig wurde er gefragt, ob er vergeben kann. Ganz deutlich wurde hervorgehoben, dass beide Aspekte zusammengehören. Dieser Gedanke wurde in Bezug gesetzt zu entsprechenden Formulierungen des Vaterunsers. Das Buch wird ergänzt durch die Einschätzung eines Arztes. Außerdem gibt es als Beilage eine CD. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es gewährt einen kurzen Blick in eine Zukunft, die uns eigentlich verschlossen bleibt. Dabei bleibt der Autor relativ sachlich und vermeidet weitgehend eigene Kommentare.

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  • "Ein kurzer Blick ins Jenseits"

    ICH WAR TOT

    czytelniczka73

    17. January 2014 um 23:11

    "Was immer du in deinem Leben tun wirst,wo immer du auch hingehen wirst,egal wie weit du meinst,von Gott entfernt zu sein,erinnere dich an das eine:Wenn du mal in richtigen Problemen und Nöten steckst,schrei von ganzem Herzen zu Gott,und er wird dich hören.Er wird dich wirklich hören und dir vergeben."(Seite 10) Inhalt: Ian McCormack-Beim Tauchen von einer der gifiigsten Quallen getötet.Ärzte versuchten sein Leben zu retten.Es war zu spät-sein Tod wurde wenige Minuten danach festgestellt. Er erlebte totale Finsternis und unbeschreibliches Licht.-Was hat ihn von der einen zur anderen Seite gezogen? Unfassbare Eindrücke beschreibt Ian McCormack in diesem Buch-er tauchte in eine Realität vollkommene Liebe ein." Meinung: Ich war tot-der Titel beschreibt genau was Ian McCormack erlebt hat.Er ist wirklich gestorben(und war ganze 20 Minuten tot),war in der Hölle ,ist zum Himmel aufgestiegen,hat Gottes Liebe erfahren und als neue Mensch ins Leben zurückgekehrt.WOW!!!Eine wahre Geschichte,die einfach unglaublich klingt.Ein wunderschönes Zeugnis von Gottes Gnade und (noch) ein Beweis,dass wir um Vergebung nur bitten müssen um sie zu erfahren.Sehr packend und einfach geschrieben,und mit knapp 90 Seiten sehr kompakt,deswegen sehr für die Skeptiker und Zweifler empfelenswert. Fazit: Wunderschön und berührend.Dieses Buch antwortet Fragen oder stellt neue auf,bringt zum Nachdenken und lässt garantiert keinen kalt

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  • Eine wahre Geschichte, die man kaum selbst erleben möchte

    ICH WAR TOT

    Arwen10

    01. January 2014 um 15:22

    Ian McCormack war ein Lebemann, der das Leben in vollen Zügen genossen hat. Eines Tages beim Tauchen wird er fünfmal von sehr giftigen Würfelquallen gebissen. Einmal reicht, um daran zu sterben. Zu spät im Krankenhaus eingeliefert, konnte das Gegengift nichts mehr bewirken. Ian starb in den Händen der Ärzte. In seinem Buch beschreibt er in vielen Details, was er dabei erleben durfte. Er konnte wieder in dieses Leben zurück, um den Menschen zu erzählen , was er erlebt hat. 15 bis 20 Minuten war er tot gewesen, um dann als ein ganz anderer Mensch wieder aufzuwachen. Ich fand dieses Büchlein sehr spannend. Ian McCormacks Bericht deckt sich mit dem, was ich auch schon ähnlich woanders gelesen habe. Sehr interessant ist, dass die Mutter des Autors als Einzige in der Familie religiös war und jahrelang für ihn gebetet hat und es wird deutlich, dass das nicht umsonst war. Dieses Ereignis hat das Leben des Autors völlig geändert, heute glaubt er auch an Jesus. Ganz wichtig ist auch, dass es nach dem Tod nicht nur den Himmel gibt. Wie wir gelebt haben hat großen Einfluss darauf, was mit uns nach dem Tod passiert. Die beiliegende DVD ist auch sehr interessant. Man kann die Geschichte nochmal live vom Autor sehen, ein Vortrag auf Englisch mit direkter deutscher Übersetzung, eine Aufzeichnung aus der Stadthalle Göppingen vom 5.11.09.  

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