Ian McEwan Amsterdam

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Inhaltsangabe zu „Amsterdam“ von Ian McEwan

Two old friends, Clive Linley and Vernon Halliday meet in the throng outside a crematorium to pay their last respects to Molly Lane. Both had been Molly's lovers in the days before they reached their current eminence. In the days that follow Molly's funeral, Clive and Vernon will make a pact that will have consequences neither has foreseen.

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  • Ian McEwan - Amsterdam

    Amsterdam

    miss_mesmerized

    19. August 2015 um 16:00

    Molly ist tot. Damit muss nicht nur ihr Ehemann George Lane zurechtkommen, sondern auch ihre ehemaligen Liebhaber, der Musiker Clive Linley, der Journalist Vernon Halliday und Außenminister Julian Garmony. Die letzten Monate in Mollys Leben waren furchtbar, zu sehr war sie von der Krankheit gezeichnet. Aus diesem Grund beschließen Clive und Vernon, alte Freunde seit ewigen Zeiten, einen Packt zu schließen und zu verhindern, dass der jeweils andere derart dahinsiechen wird. Sie stürzen sich wieder in die Arbeit, Clive hat die Millenniums-Sinfonie zu komponieren, Vernon bekommt brisantes Bildmaterial, das den Außenminister stürzen kann, aber nicht unumstritten ist. Nur noch wenige Tage trennen Clive vom Abgabe- und Vernon vom Veröffentlichungstermin, die Lage ist für beide unter höchster Anspannung, die sich dann mit einem Paukenschlag löst und unumkehrbare Dinge in Gang setzt. Ein Roman recht typisch für Ian McEwan. Die wenigen Protagonisten sind nervlich bis zum Zerreißen angespannt, die Handlung läuft auf einen Kulminationspunkt zu, der nur zwei Optionen lässt: Erfolg oder der tiefe Fall. Interessant finde ich hier insbesondere, dass es nur Männer gibt, die auf ganz unterschiedliche Weise bedroht sind und sich gegenseitig ins Verderben schicken. Die Handlung wie immer stark im Aufbau und überzeugend erzählt. Viele Themen stecken in diesem Roman, von der Angst vorm persönlichen versagen über hochbrisante politische Themen wie Sterbehilfe und der Rolle der Abgeordneten in den Medien. Fazit: Wie immer keine seichte, leichte Kost, sondern anspruchsvolle Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Amsterdam" von Ian McEwan

    Amsterdam

    Marcus_Krug

    09. May 2012 um 08:36

    Im Jahr 1998 hat vorliegendes Buch den angesehenen "Booker Prize" gewonnen. Nur drängt sich mir die frage förmlich auf: Warum? Denn was zeichnet dieses Buch gegenüber anderen Büchern aus? Die Geschichte dreht sich um Vernon Halliday, Clive Liney, Julian Garmony und George Lane. Letzterer ist der Witwer von Molly Lane, auf deren Begräbnis sich die drei Liebhaber und der Ex-Mann treffen. Die Handlung dehnt sich weiter aus zu einem vermeintlich politischen Skandal, in den Julian Garmony (Außenminister) und Vernon Halliday (Redakteur einer Zeitung) aber auch George Lane verwickelt sind. Auch wenn das beileibe nicht die ganze Geschichte ist, wird hier nicht mehr verraten. Die verscheidenen Handlungsstränge sind mehr oder weniger gekonnt miteinander verwoben, manch einer möchte sogar sagen, sie seien an den Haaren herbei und gegen jede Vernunft zusammen geschustert. So bleiben am Ende mehr Fragen offen als das Buch mit seinen knapp einhundertachtzig Seiten Interpretationsspielraum gibt. Sprachlich ist das Buch wie alle anderen Bücher von Ian McEwan auf höchstem Niveau, aber der Rest mag nicht so recht zu überzeugen wissen. Alles Wirkt derart konstruiert, dass es einem nahezu egal ist, was Vernon und Clive mit sich vorhaben. Der schwächste Roman Ian Mc Ewans!

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  • Rezension zu "Amsterdam" von Ian McEwan

    Amsterdam

    phoebe caulfield

    25. March 2011 um 22:03

    Eine wunderbar gemeine story!

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